|
|
|
|
Inzwischen nahm an gemeinsamen nationalen und internationalen Ausstellungen teil: 1986 Artistes Polonais á Bordeaux, Frankreich 1988 "Arsenal", Warschau 1988 Museum Göttingen, Deutschland 1989 Künstler aus Bydgoszcz, La Havre, Frankreich 1990 Künstler aus Bochum, Museum Bochum, Deutschland 1995/6 "Spuren, Zeichen, Symbolen" Bydgoszcz, Krosno, Przemyśl, Sandomierz, Polen 1995 "Endlos, Endles" Galeria Wyspa, Gdańsk 1998 Klub Mózg in Zielona Góra, Polen 1999 "Kunst zweier Zeiten", Gdańsk, Polen 2000 "Konstruktion im Prozeß", Bydgoszcz, Polen Individuelle Ausstellungen : 1985 Galerie "U Kallimacha", Toruń, Polen 1986 Galerie "Brama", Warszawa, Polen 1986 Salon der Polnischen Kunst, Warszawa, Polen 1987 Galerie "S", Toruń, Polen 1989 Cafe Sachs, Bochum, Deutschland 1991 Ars Polonia, Düsseldorf, Deutschland 1994 Galeria Promocyjna, Warszawa, Polen 1998 "Gazownia", Sopot, Polen plus Haus-, Taschen-, Hand zur Hand-, Landschafthinweisende -, Lebensmittelgeschäfthinweisende Ausstellungen und Kaffetrinkenausstellungen |
|
* * *
"Die Wiederholung, Gewohnheit, Schönheit kleiner und durchschnittlichen Sachen zieht Gruse keines Falls wegen deren Umschreibung an. In allem, was er tut, steckt "eine Dosis" von Utopie, die Überzeugung, dass hinter der bemerkten "Banalität" die Quelle der menschlicher Wahrheit steckt, den Sinn des Archetypen. Solches Denken duldet gleichzeitig nicht die Unterscheidung der Themen auf "besser und schlechter", der höheren- und niedrigen Kultur. Gruse glaubt, dass die metaphysische Daseinsdimension "im Ding allein" steckt und dass ihre Abspaltung vom physikalischem, sinnlichem Aspekt ein Fehler ist. Ich stimme zu, daß der von dem Künstler gewählte Weg suchend nach: der Größe im Kleinem, dem Geist in der Materie, der Freiheit in der Knechtschaft der S tereotypen, sehr schwer und risikofreudig ist. Es wäre viel leichter, die schon in unserer Tradition eingewurzelte Schemata von Utopie, zu benutzen: der materiellen Wirklichkeit die " nicht materielle " entgegenzusetzen, das Heilige vom Scheinenden zu trennen, zu glauben, daß jemand " für ewig" das Gute vom Bösen, das Vergängliche vom Ewigen trennt... Hierarchisches Denken ist GRUSE jedoch fremd. Die Aufteilung auf Gutes und Böses gehört für Ihn zur Geschichte. "Ich hätte es gern, daß Alle das Heilige in allem entdecken würden."- stellt er einfach fest. Und fügt dem hinzu: "Ich verabscheue keine menschliche, aus dem Leben schöpfende, Geste. Jede Geste, falls man sie bemerkt, ist mit Geist erfüllt." Vorbeugung vom Genet ?" Aus dem Artikel "Krzysztofa Gruse’go Mittlere Dinge " von Jolanta Ciesielska (Kunsthistorikerin des Museums der zeitgenössischen Kunst in Lodz) in Kwartalnik Artystyczny Nr 4 1996, S. 177. Bydgoszcz Übersetzt von J. Zadora
* * *
Kocham elementarze instrukcje obsługi bajki wezwania i obwieszczenia. Kocham je dlatego że są atrapą mądrości. Lubię muchy. Postanowiłem że zawsze jest tak samo Ich liebe ABC-Bücher Bedienungsanleitungen Märchen Aufrufe und Bekanntmachungen. Sie liebe ich denn sie der Weisheitsschein sind. Ich mag die Fliegen. Ich habe mir vorgenommen es ist immer das selbe aus dem Band "Theorie des Durchschnittlichen (Einführung)" Krzysztof Gruse, Hrsg. Mózg, Bydgoszcz 2000, übers.v. J. Zadora |