Veranstaltungsprogramm im September 2001


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Auf Russisch

Zweisprachige Anthologie in Deutschland lebender polnischen Autoren


 Mo., 03.09., 16-20 Uhr

Frauentreffen

"Homöopathie in der Frauenheilkunde"
Dr.med. Ljubow Kaplun, langjährige Mitarbeiterin des Moskauer Homöopathischen Zentrums,
erzählt über ihre Erfahrungen und gibt Ratschläge.


(Eintritt frei)


 Di., 11.09., 19.30 Uhr

Abend der berühmten Romanzen, Opernarien und Operetten
Irina Cuilman (Sopran) und Elena Dimitrieva (Klavier).

UKB 5 DM


 Fr., 14.09., 20 Uhr
Ausstellungseröffnung
"COINCIDENCE II/2001 - Zusammentreffen in Köln
Ausstellende Künstler:
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  Martin Dickinger, Österreich (Objekte/Installation)
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  Krzysztof Gruse, Polen (Bilder/Installation)
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  Jiųí Lacina, Tschechien (Graphik/Bilder)
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  Boris Minkowskij, Russland (Bilder/Installation)
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  Friederike Vahlbruch, Deutschland (Bilder)
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  Vladi Zalyasko, Ukraine (Bilder/Skulptur)

Begrüßung:

Prof. Peter P. Canisius, Köln

Einleitung:

Dr. Sabine Schütz, Kunsthistorikerin, Köln

Performance:

Andreas Techler "LICHT AUS!"
         Andreas Techler Bild

Musikalische Urahmung:

Schau-Pau Acoustic Blues
live in concert


Foto


  
Bogdan Szweda (Gesang, Gitarre, Dobro, Slide),
Arek Bleszyñski (Gitarre, Harmonika, Gesang),
Ralf Grottian (Vocals, Harps),
Georg Lindemann (Kontrabass),
Alexander Simonovski (Schlagzeug)


Blues kann rauh, ungeschliffen, melancholisch, verträumt, sogar wild und aggressiv aber vor allem gefühlvoll sein, denn Blues ist das Leben selbst.

Wenn dies die Definition des Blueses ist, dann ist Schau-Pau Acoustic Blues unwidersprechlich DIE Gruppe, mit allem was dazu gehört.

Homepage von Schau-Pau Acoustic Blues


(Eintritt frei)



Öffnungszeiten:

14.09.01 bis 04.11.2001, Mo. und Di. 11-17 Uhr, So. 15-19 Uhr
und nach telefonischer Vereinbarung (Gunter Demnig, Tel/Fax 0221/25 14 89)



Stiftung Kunst und Kultur Mit freundlicher Unterstützung der Stiftung Kunst und Kultur des Landes NRW



 So., 16.09., 15.30 - 19.30 Uhr


Jazznachmittag

Lockeres (und leckeres) Treffen in zwangloser Atmosphäre:
Es spielen für Sie und Ihre Freunde Bodo Kutscher, Georg Lindemann, Lena Bloch,
Alexander Simonovski, Martin Quodbach, Michael Schöneich und viele andere gute Musiker.

siehe auch

(Eintritt frei)


 Mo., 17.09., um 19 Uhr

Russischer musikalisch-literarischer Abend
Komponist Sergej Kolmanowskij erzählt über seinen Vater,
den berühmten russischen Komponisten Eduard Kolmanovskij
und seine Freunde M. Bernes, W. Troschin, M. Matusowskij, E. Jewtuschenko.
Moderiert: Daniil Chkonia

Veranstaltung in russischer Sprache

(UKB 5 DM)


 Mi., 19.09., 19.30 Uhr

ROSCH-HASCHANA - Abend der jiddischen Lieder

Bild     Gewidmet dem Jüdischen Neujahr 5762.

    Bella Siterman (Sopran)
    Nataliya Demina (Geige)
    Valerij Orkin (Klarinette)
    Elena Dmitrieva (Klavier).


  ab 18.30 Uhr Jiddische Spezialitäten.


   UKB 15 DM


 So., 23.09., 15.30 - 19.30 Uhr


Jazznachmittag

Lockeres (und leckeres) Treffen in zwangloser Atmosphäre:
Es spielen für Sie und Ihre Freunde
Bodo Kutscher, Georg Lindemann, Lena Bloch,
Alexander Simonovski, Martin Quodbach, Michael Schöneich und viele andere gute Musiker.


(Eintritt frei)


 Mo., 24.09., 19 Uhr

Russischer Filmklub

Film: "TAURUS", OF, Internationale Filmfestspiele in Cannes 2001
Regie und Kamera: Alexander Sokurow
Drehbuch: Yury Arabow
Darsteller: Leonid Mozgovoi, Maria Kuznetsova

Lenin verbringt das Ende seines Lebens zurückgezogen, um nicht zu sagen als Gefangener, in einer wunderschönen, einsam gelegenen Villa auf dem Lande. Grübelnd, an Bett und Rollstuhl gefesselt, wartet er auf seinen Tod. Er versucht, die Bilanz seines Lebens zu ziehen, doch mit jedem Tag verliert sein Denken ein Stück mehr von seiner Klarheit. Die Villa wird zur Bühne, die Wachen zu Komparsen, Lenin zur Theaterfigur, pathetisch und absurd.
"Taurus" ist der zweite Film einer geplanten Tetralogie des eigenwilligen russischen Regisseurs Alexander Sokurow. Während er in Moloch (1999 gewann der Film in Cannes den Preis für das beste Drehbuch) den Tyrannen Hitler als erbärmliche Karikatur gezeichnet hat, erscheint Lenin, der asketische Intellektuelle und dämonische Heilsbringer als tragische Figur, für dessen erbärmliches Ende Sokurow sogar Mitleid zu empfinden scheint. Inszeniert in Form eines auf einen einzigen Tag beschränkten Kammerspiels, zeigt Sokurow den Menschen Lenin im Angesicht des Todes mit all seinen Schwächen. Leonid Mozgovoi, der bereits die Rolle Hitlers in Moloch verkörpert hatte, spielt ihn als hilflos vor sich hin brabbelnden jähzornigen Tyrannen, der sein Personal, vor allem aber seine Frau - die einzige Vertraute seines einsamen Lebens - tyrannisiert.


Zum 50-Geburtstag von Alexander Sokurow.

Moderation: Tatjana Kuschtschewskaja


UKB 5 DM


 Di., 25.09., 19.30 Uhr

Vortrag "50 Jahre HRVATSKA REVIJA und ihre Bedeutung heute"

- eine Zeitschrift als Brücke zwischen Kroatien und seine Diaspora.

Vortragende: Gojko Boric.

Vor 50 Jahren wurde in Buenos Aires die kroatische Zeitschrift für Kultur und Politik "HRVATSKA REVIJA" von dem kroatischen Dichter Vinko Nikolic wiedergegründet und nach Zusammenbruch des Kommunismus von ihm in Zagreb weitergeführt. "HRVATSKA REVIJA" war bis zur kommunistischen Machtergreifung und ihrem Verbot 1945 das führende publizistische Organ der ältesten kroatischen Kulturorganisation "Matica hrvatska". Ihr Anliegen dient auch nach dem Tod ihres Erneuerers Nikolic, kulturpolitisch als Brücke zwischen Kroatien und seine Diaspora.


Eine Veranstaltung der COLONIA CROATICA e.V.


(Eintritt frei)


 Mi., 26.09., 19.30 Uhr

ROMANO TRAJO - Musik der südosteuropäischen Zigeuner

Foto

















In Zusammenarbeit mit dem Rom e.V. Köln

UKB 15 DM

   Die Lieder der sechs Roma Musiker:
Beata "Babuschka" Burakowska (Gesang, Gitarre),
Sebastian Cuni (Gesang, Gitarre, Percussion),
Andrzej Huczko (Akkordeon),
Stanislaw "Spartako" Kolompar (Gesang, Gitarre),
Rudolf "Rudi" Rumštajn (Gitarre)
und Tarik "Tare" Veletanlic (Gitarre)
erzählen von Kampf, Liebe und Einsamkeit.

Die Romamusik-Gruppe "Romano Trajo" (übersetzt: Roma-Leben) wurde Mitte Mai 2001 gegründet. Zusammengefunden haben sich sechs Musiker (eine Dame, fünf Männer), die drei Musikstile der Roma-Musik vom Balkan und den benachbarten Regionen und Ländern vertreten.
Da ist zum einen die typische Roma-Musik vom Balkan, die sich aus musikalischen Einflüssen aus Griechenland, dem Orient und Indien zusammensetzt. Diese Stilrichtung vereinigt sich in den Darbietungen der Romamusik-Gruppe "Romano Trajo" mit der ungarisch-polnischen Romamusik und - drittens - mit Elementen aus der russischen Romantik.


 So., 30.09., 15.30 - 19.30 Uhr


Jazznachmittag

Lockeres (und leckeres) Treffen in zwangloser Atmosphäre:
Es spielen für Sie und Ihre Freunde
Bodo Kutscher, Georg Lindemann, Lena Bloch,
Alexander Simonovski, Martin Quodbach, Michael Schöneich und viele andere gute Musiker.


(Eintritt frei)


Mit freundlicher Unerstützung

                                                            und                         Nordrhein



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