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Druckversion Geschrieben in Deutschland - zweisprachige Anthologie in Deutschland lebender polnischen Autoren |
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So., 05.10., 15.30 - 19.30 Uhr
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Mo., 06.10., 16-20 Uhr
Frauentreffen Heute: "Bewusst Einkaufen" Lolita Nissanova steht Rede und Antwort und gibt Ratschläge. (Eintritt frei) |
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Di., 07.10., um 20 Uhr
Der besondere Film
Film: "Der Junker und der Kommunist" Ein Dokumentarfilm von Ilona Ziok, 2003, 80 min., deutsche Fassung |
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Carl-Hans Graf von Hardenberg und der Arbeiter Fritz Perlitz.
Zwei diametrale Charaktere, Denkweisen und Sozialisationen. Sie kämpfen auf Leben und Tod, der gemeinsame Feind: Hitler-Deutschland. Ein Überleben im Widerstand. Beider Ideale im Hinblick auf ein neues, besseres Deutschland könnten nicht konträrer sein: Während Perlitz als überzeugter Kommunist einen sozialistischen Staat anstrebt, bleibt Hardenberg preußischer Protestant und Offizier. Durch ihre temporäre Zwangsgemeinschaft in der Krankenbaracke des Konzentrationslagers Sachsenhausen überwinden beide die sie trennenden Klassenschränken, dennoch bleibt jeder seiner Überzeugung treu, die sich schließlich in der Teilung Deutschlands manifestiert. Der Film erzählt von einer Freundschaft wider Willen und dem wechselhaften Verlauf der Erinnerungspolitik in über 8o Jahren deutscher Geschichte. Der Film wurde uraufgeführt am:19. Juli 2003, im Schloss Neuhardenberg. siehe auch |
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Ilona Ziok |
Im Anschluss Gespräch mit der Regisseurin.
siehe auch |
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UKB 5 € |
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Mi., 08.10., 11 Uhr |
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Frauentreffen im Dialog" - Begegnung dreier Kulturen.
Muslimische, christliche und jüdische Frauen versuchen im Gespräch sowohl nach Gemeinsamkeiten zu suchen, als auch die Unterschiede kennen und mögen zu lernen. Thema heute: "Interreligiöse Hochzeiten - geduldet, unerwünscht, verboten oder ersehnt, erwünscht, erlaubt?" Ein Gespräch über Chancen und Stolpersteine gemischter Partnerschaften. |
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Moderation: Pfr.in Dorothee Schaper von der Arbeitsstelle für christlich-muslimische Begegnung. Ort der Veranstaltung: Solidaritätsbund der Migranten aus der Türkei Hauptstr. 424, 51143 Köln-Porz In Zusammenarbeit mit dem Solidaritätsbund der Migranten aus der Türkei e.V. (Eintritt frei) |
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Fr., 10.10., 20 Uhr Ausstellungseröffnung "COINCIDENCE II/2003 - Zusammentreffen in Köln |
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Öffnungszeiten: bis 07.12.03 Mo. und Di. 11-17 Uhr, So. 15-19 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung |
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Di., 14.10., um 19 Uhr
© Inessa |
Polnischer Jour Fixe
"Długie nocne rodaków rozmowy" zu einem ungezwungenen Meinungsaustausch ins IGNIS laden wir Sie und Ihre Freunde herzlichst ein Veranstaltung in polnischer Sprache Eintritt frei |
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Mi., 15.10., um 19 Uhr Russischer Literaturabend |
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Autorenabend von Wladimir Avzen
unter dem Motto "Über Leid, Glück, Leben...". Moderation: Danii Chkonia Veranstaltung in russischer Sprache UKB 2 € |
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Mo., 20.10., 19 Uhr |
Russischer Filmklub
Film: "Die fabelhafte Welt der Amélie" von Jean-Pierre Jeunet, Frankreich 2001 Moderation: Tatjana Kuschtewskaja Veranstaltung in russischer Sprache UKB 3 € |
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Di., 21.10., 19.30 Uhr |
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Roman
"Erzählung für einen Freund" von Halina Poświatowska, Piper, München 2000. Seit ihrer Kindheit ist die Dichterin Halina Poswiatowska unheilbar herzkrank, und als sie 1967 mit Anfang Dreißig stirbt, hinterläßt sie neben ihrem reichen lyrischen Werk diesen einzigen Roman. Mit bewegender Offenheit, beeindruckender Vitalität und poetisch-klarer Sprache schreibt sie darin von ihrem kurzen, intensiv erfahrenen Leben: von Liebe und Leidenschaft, Sehnsucht und Begehren angesichts der eigenen Vergänglichkeit - und von der Reise nach Amerika, die die ersehnte Rettung bringen soll. Nach über drei Jahrzehnten wird eine der bedeutendsten Autorinnen des 20. Jahrhunderts auch außerhalb ihrer Heimat entdeckt. |
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Autorin
Halina Poświatowska, 1935 in Tschenstochau geboren, nach ersten Gedichtveröffentlichungen 1957 schriftstellerischer Durchbruch. 1958 Herzoperation in Philadelphia dank einer großen Spendenaktion. Bis 1961 Studium in Massachussetts und New York, danach in Krakau. Von ihr erschienen vier Gedichtbände und 1967, nur wenige Monate vor ihrem Tod, "Erzählung für einen Freund". siehe auch |
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Schauspielerin Wiesława Wesołowska wurde 1953 in Berlin geboren und ist dort zweisprachig Deutsch/Polnisch aufgewachsen. Nach dem Abitur hat sie ihre Schauspielausbildung an der Max-Reinhard-Schule Berlin (Hochschule der Künste Berlin) erhalten. 1977 ging sie an das Nationaltheater Mannheim in ihr Erstengagement, daran schlossen sich mehrjährige Engagements am Landestheater Tübingen (LTT), Frankfurter Schauspiel, Schauspiel Köln, Ulmer Theater an, sowie Stückverträge am Theater an der Ruhr, Schauspiel Bonn und Staatstheater Hannover. Von 1996 – 99 hatte sie eine feste Rolle als Psychiaterin und Chefarztfrau in der TV-Serie "Stadtklinik". Seit 1999 arbeitet sie regelmäßig fürs Fernsehen(verschiedene Tatorte, Filme und Serien "Sitte" und "Küsterwache") und ab und zu auch für Kino-Produktionen, daneben als Sprecherin für den WDR und für zahlreiche Lesungen. Ihre Theaterarbeit setzt sie am Theater im Bauturm Köln, am Wupper-Theater (augenblicklich noch im "Türkischrot") und am Theaterhaus Köln in "Vaginamonologe") fort. Diesen Sommer spielte sie die Dottyin "Der Nackte Wahnsinn" an den Burgfestspielen Bad Vilbach. |
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Mi., 22.10., 19.30 Uhr
Russische Barden Nikolaj Jakimow und Jewgenia Logwinowa aus St. Petersburg mit ihrem neuen Programm zu Ehren von Josif Brodski. (UKB 10 €) |
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Di., 28.10., 20 Uhr Kroatischer jour fixe |
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Heute: Dokumentarfilm "Schlösser und Kirchen des kroatischen Hinterlandes".
Nördlich von Kroatiens Hauptstadt Zagreb liegt hinter dem Berg Medvednica die grüne Oase - das kroatische Hinterland - Hrvatsko Zagorje. Es ist das Gebiet der Kleinbauer, guter Weine und reichen Liedgutes. Geschichtlich und kulturell gehört es mit seinen Kirchen, Burgen und Schlössern zu Mitteleuropa. Den Dokumentarfilm in kroatischer Sprache samt einiger Gedichte und Lieder aus der Gegend präsentiert Dr. Franjo Loncarevic. Eine Veranstaltung der COLONIA CROATICA e.V. . (Info: Jasna Müller-Stanicic, Tel. 0221/599 31 96) (Veranstaltung in kroatischer Sprache - Einlass ab 19 Uhr - Eintritt frei) |
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Do., 30.10., 18 Uhr Infoabend für Russisch sprechende Frauen |
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Thema heute: "Verbraucherrechte".
(Veranstaltung in russischer Sprache - Eintritt frei) |
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Do., 30.10., 19 Uhr in der Bahnhofsbuchhandlung Ludwig, Köln-Hauptbahnhof Buchvorstellung Dr. Krzysztof Wojciechowski: "Meine lieben Deutschen" |
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Das Buch
Während das deutsche Stereotyp über Land und Leute jenseits von Oder und Neiße recht bekannt ist, wissen wir doch wenig darüber, wie uns unsere Nachbarn im Osten sehen. Der Leiter des Collegium Polonicums an der Viadrina-Universität (Frankfurt/O) Dr. Krzysztof Wojciechowski hält uns mit seinem Buch "Meine lieben Deutschen" humorvoll den Spiegel vor. Wojciechowskis Buch enthält viele Geschichten und Anekdoten, historische Begebenheit und Hintergründe zum persönlichen und weniger zum offiziellen deutsch-polnischen Verhältnis. |
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Der Autor
K. Wojciechowski, ausgebildeter Philosoph und Soziologe, beschäftigt sich seit über zwei Jahrzehnten auf praktischer und theoretischer Ebene mit den deutsch-polnischen Beziehungen. Von Anfang an hat er den Aufbau der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt an der Oder begleitet und seit 1995 ist er für den Aufbau des Collegium Polonicum, einer beispielhaften deutsch-polnischen Einrichtung, des gemeinsamen Instituts der Europa-Universität Viadrina und der Adam-Mickiewicz-Universität Poznan zuständig. Da diese Einrichtung multifunktional ist (Forschung, Lehre, Kultur, Kontaktvermittlung, Projektdurchführung) hatte K. Wojciechowski die Gelegenheit, Verhaltensweisen von Deutschen und Polen auf vielen Ebenen und unter vielen Aspekten zu beobachten. Veranstaltung in deutscher Sprache Eintritt frei |
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Mit freundlicher Unerstützung |
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