Veranstaltungsprogramm im April 2005


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Geschrieben in Deutschland - zweisprachige Anthologie in Deutschland lebender polnischen Autoren




Ausstellung
COINCIDENCE I/2005 - Jam Session
Bilder von Mark Mann, Polen/Deutschland


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Marek Mann, Maler, Grafiker, Illustrator, Kinderbuchautor und -illustrator, Jazzer.
Geboren 1942 in Lemberg (Galizien)
Studium an der Akademie der Schönen Künste in Warschau (1962-1968)
Diplom als Magister der Kunst 1968, seitdem freischaffender Künstler.

Musikalische Virtuosität in Acryl
"Manns jüngste Werkgruppe "Jam Session" entstanden zwischen 2003 und 2004 besticht durch eine neue Qualität
in der künstlerischen Umsetzung. Thematisch bezogen auf die "Jazzfarben" aus dem Jahr 2000
wird das Spiel von klar umrissener Fläche und Linie zur Farbe zugunsten eines expressiven Duktus aufgegeben.
Die Arbeiten zeigen einen abstrahierten Realismus, sind einfühlsam und zugleich expressiv ausgeführt.
Diese Werkgruppe gewinnt an Eindringlichkeit und Kraft und ist ein weiterer großer Schritt nach vorne innerhalb des Oeuvres von Marek Mann."
                                                                     Claudia Teichner M.A., Köln 2004
 

Dauer:

bis 30.04.05


Öffnungszeiten:

Fr., 19-20 Uhr, So., 15-18 Uhr
bei anderen Veranstaltungen und nach telefonischer Vereinbarung

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 Fr., 01.04., Einlass ab 19 Uhr


Die schönsten polnischen Melodien und Lieder
zum Mitsingen, Tanzen, Zuhören.
    
                und     
                 Ola Lindenau                                    Krzyś Żukowski


19.00 - 22.00 Uhr Gaumenfreuden der polnischen Küche nach Hausfrauenart.


(Eintritt frei)
 

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 So., 03.04., 15 Uhr


Jazznachmittag

Lockeres (und leckeres) Treffen in zwangloser Atmosphäre:
Es spielen für Sie und Ihre Freunde Bodo Kutscher, Georg Lindemann, Alexander Simonovski, Michael Schöneich,
Martin Quodbach und viele andere gute Musiker.


(Eintritt frei)


 So., 03.04., 19 Uhr
Krzys, Krzys & Friends

Live Musik Session

(Eintritt frei)
 


 Mo., 04.04., 19 Uhr
Literarischer Aprilscherz
Humoristisches Treffen russischer Schriftsteller
und Satiriker aus ganz Nordrhein-Westfalen.
Moderation: Genrich Katz und Grigorij Pruslin.

Veranstaltung in russischer Sprache
(UKB 3 Euro)
 


 Do., 07.04., 16 - 20 Uhr

TanzTee "ab 50+"
Tanzkapelle "Natascha" spielt Schlager der 30er bis 70er Jahre.
     
Tanzen macht Spaß und hält fit. Unsere Tanztee-Veranstaltung
ist für alle tanzfreudige Junggebliebenen ab 50 Jahre gedacht,
die bei Tanz, Musik, Kaffee oder Tee und Kuchen Geselligkeit suchen.

Lieben Sie die Tanzmusik der 30er bis 70er Jahre?
Damals ging man gerne am Nachmittag zum Tanztee
und traf sich mit Freunden.
Wir wollen diese Tradition wieder aufleben lassen.

(Eintritt frei)


 Fr., 08.04., Einlass ab 19 Uhr                              ABGESAGT !!!

      

Heute:
Lieder von Agnieszka Osiecka
mit
Margaux Kier (Vocal)
Jura Wajda (Piano)
Radek Stawarz (Violine)
Daniel Speer (Bass)
    

19.00 - 22.00 Uhr Gaumenfreuden der polnischen Küche nach Hausfrauenart.



(Eintritt frei)
 

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 So., 10.04., 15 Uhr


Jazznachmittag

Lockeres (und leckeres) Treffen in zwangloser Atmosphäre:
Es spielen für Sie und Ihre Freunde Bodo Kutscher, Georg Lindemann, Alexander Simonovski, Michael Schöneich,
Martin Quodbach und viele andere gute Musiker.


(Eintritt frei)


 So., 10.04., 19 Uhr
Krzys, Krzys & Friends

Live Musik Session

(Eintritt frei)
 


 Mo., 11.04, 19 Uhr
Russischer Theaterabend




Theateraufführung: "Gott, kein Strafgericht! – Du weiltest Hier auf Erden nie als Frau!"
nach den Gedichten und Tagebüchern von Marina Zwetajewa (1892-1941).
Darstellerin und Autorin der Inszenierung - Natalja Bobyljowa

"Sie war vollkommen eigensinnig... Sie durchlebte jedes Gefühl bis ins Äußerste,
sie suchte Ekstase nicht nur in der Liebe, sondern auch in der Hingabe, der Einsamkeit und dem Unglück."
Nadeshda Mandelstam

"Zwetajewa war eine Frau mit einer regen männlichen Seele - endgültig, militant und unbezähmbar.
In ihrem Leben und ihrem Werk eilte sie ungestüm, hungrig und gierig voran,
immer auf der Suche nach Endgültigkeit und Bestimmung, wobei sie extrem waghalsig war
und alle anderen hinter sich ließ."
Boris Pasternak

Veranstaltung in russischer Sprache
UKB 4 Euro
 


 Do., 14.04., 16 - 20 Uhr

TanzTee "ab 50+"
Tanzkapelle "Natascha" spielt Schlager der 30er bis 70er Jahre.
     
Tanzen macht Spaß und hält fit. Unsere Tanztee-Veranstaltung
ist für alle tanzfreudige Junggebliebenen ab 50 Jahre gedacht,
die bei Tanz, Musik, Kaffee oder Tee und Kuchen Geselligkeit suchen.

Lieben Sie die Tanzmusik der 30er bis 70er Jahre?
Damals ging man gerne am Nachmittag zum Tanztee
und traf sich mit Freunden.
Wir wollen diese Tradition wieder aufleben lassen.

(Eintritt frei)


 Fr., 15.04., ab 19 Uhr



Beliebte Lieder und Arien aus polnischen Opern und Operetten
    
 
Piotr Wnukowski (Tenor)
Danuta Bernolak (Sopran)
Am Flügel Theresia Renelt.

DANUTA BERNOLAK wurde in Danzig (Polen) geboren. Sie absolvierte das Gesangsstudium an der Musikakademie in Lódz. Ihr erstes Engagement bekam sie an der Baltischen Oper in Danzig und war gleichzeitig Solistin der Warschauer Kammeroper. S ie ist Preisträgerin des Verdi- Gesangswettbewerbs in Busetto (Italien). Seit 1987 ist Danuta Bernolak in Deutschland tätig, u.a. an den Opernhäusern Hagen, Detmold, Mannheim, Nürnberg, Kassel und Freiburg. Bedeutende Rollen ihres Repertoires sind u.a. Isolde ("Tristan und Isolde"), Senta ("Der Fliegende Holländer"), Leonore ("Fidelio"), Abigaille ("Nabucco"), Leonore (Der Troubadour"), Amelia ("Der Maskenball"), Butterfly ("Madame Butterfly"); Operetten und Liedrepertoire. Seit 2001 ist sie Mitglied des Kölner Opernchores.

PIOTR WNUKOWSKI wurde in Warschau (Polen) geboren und studierte an der dortigen Universität polnische Philologie. Er absolvierte das Gesangsstudium an der "F.-Chopin-Musikakademie" in seiner Heimatstadt; Meisterkurse an der Accademia Chigiana in Sienna (Italien). Engagements an der Schlesischen Oper Beuthen (Bytom), Staatsoper Krakau und Teatr Wielki (Nationaloper in Warschau). Seit 1990 in Deutschland tätig, u.a. an den Opernhäusern in Koblenz und Wiesbaden. Wichtigste Rollen seines Repertoires sind Stefan ("Gespenster Schloß"), Belmonte ("Die Entführung aus dem Serail"), Tamino ("Die Zauberflöte"), Nadir ("Die Perlenfischer"), Alfredo ("La Traviata"), II Duca ("Rigoletto"), Edgardo ("Lucia di Lammermoor"), Eisenstein ("Die Fledermaus"), Simon ("Der Bettelstudent"), Danilo ("Die Lustige Witwe"). Seit 2000 ist er Mitglied des Kölner Opernchores.
    

19.00 - 22.00 Uhr Gaumenfreuden der polnischen Küche nach Hausfrauenart.



(Eintritt frei)
 

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 So., 17.04., 15 Uhr


Jazznachmittag

Lockeres (und leckeres) Treffen in zwangloser Atmosphäre:
Es spielen für Sie und Ihre Freunde Bodo Kutscher, Georg Lindemann, Alexander Simonovski, Michael Schöneich,
Martin Quodbach und viele andere gute Musiker.


(Eintritt frei)


 So., 17.04., 19 Uhr
Krzys, Krzys & Friends

Live Musik Session

(Eintritt frei)
 


 Mo., 18.04., 19 Uhr
Russischer Filmklub
Heutiges Thema: "Was ist heute wichtiger für das russische Kino: die ewige Fragen oder die aktuelle Themen?"
Im Programm Fragmente aus verschiedenen Filmen
und eine Überraschung.

Moderation: Vladimir Vainberg

Weitere Information bekommen Sie montags 15.00 - 18.00 Uhr
unter der Telefonnummer 0221/7327281


Veranstaltung in russischer Sprache
(UKB 3 Euro)


 Di., 19.04., 19 Uhr
Jugendtreffen
Musik, Film, Theater, Kunst

Heutiges Thema: "Dokumentarfilme von Vladimir Kobrin"

Während seiner Tätigkeit als Kameramann von 1969 bis 1971 drehte Vladimir Kobrin (geb.1942) kurze Dokumentar- und Lehrfilme.
Von 1977 bis 1989 produzierte er als Regisseur ca. 20 Sachfilme úber verschiedene Themen.
Den aus 11 Teilen bestehenden Zyklus über Bio-Physik sieht er als seine wichtigste Arbeit an (Die Bio-Physik und ihre Aufgaben).
Das staatliche Filmkunst-lnstitut und das Film- und TV-Zentrum für Kinder und Jugendliche
nehmen Kandidaten für ein Studium im Bereich "Experimentelles Kino und Computer Technik" auf.
Aufgabe des von Vladimir Kobrin geleiteten Schul-Studios ist die Ausbildung von Filmregisseuren
mit einem Gespür für die visuelle Natur der Filmkunst.

Mit anschließender Diskussion.
Einführung und Moderation: Vladimir Vainberg

Veranstaltung in russischer Sprache
(Eintritt frei)
   


 Do., 21.04., 16 - 20 Uhr

TanzTee "ab 50+"
Tanzkapelle "Natascha" spielt Schlager der 30er bis 70er Jahre.
     
Tanzen macht Spaß und hält fit. Unsere Tanztee-Veranstaltung
ist für alle tanzfreudige Junggebliebenen ab 50 Jahre gedacht,
die bei Tanz, Musik, Kaffee oder Tee und Kuchen Geselligkeit suchen.

Lieben Sie die Tanzmusik der 30er bis 70er Jahre?
Damals ging man gerne am Nachmittag zum Tanztee
und traf sich mit Freunden.
Wir wollen diese Tradition wieder aufleben lassen.

(Eintritt frei)


 Fr., 22.04., Einlass ab 19 Uhr


SYNDYKAT
mit
Janusz Bury (Vokal)
Robert Kempa (Schlagzeug)
Jacek Lewowicki (Bass)
Robert Mich (Gitarre)
Christoph Weihsmann (Gitarre)
Die polnische Band "Syndykat" aus Essen ist begeistert von der Rock und Blues Musik der 60-ger und 70-ger Jahre
und beeinflusst von den slawischen Harmonien und Klängen moderner polnischer Bands.
Und so findet man im Live Programm von Syndykat u.a. folgende "Musiker Familien":
Dzem, Cree, Estep, Gang Olsena, Deep Purple, S.R.V., Lynyrd Skynyrd, Free, Bad Company.
    

19.00 - 22.00 Uhr Gaumenfreuden der polnischen Küche nach Hausfrauenart.



(Eintritt frei)
 

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 So., 24.04., 15 Uhr


Jazznachmittag

Lockeres (und leckeres) Treffen in zwangloser Atmosphäre:
Es spielen für Sie und Ihre Freunde Bodo Kutscher, Georg Lindemann, Alexander Simonovski, Michael Schöneich,
Martin Quodbach und viele andere gute Musiker.


(Eintritt frei)


 So., 24.04., 19 Uhr
Krzys, Krzys & Friends

Live Musik Session

(Eintritt frei)
 


 Mi., 27.04., um 20 Uhr

Polnischer Filmklub
Film: "Żurek" / "Sauermehlsuppe" von von Ryszard Brylski,
Polen 2003, 71 Min., OF mit Engl. UT
Darsteller: Katarzyna Figura, Natalia Rybicka, Zbigniew Zamachowski

Eine Mutter und ihre 15jährige Tochter bewohnen ein kleines Haus für Bahnbedienstete.
Gemeinsam betreuen sie das nur wenige Monate alte Kind der Tochter.
Am Grab ihres Mannes legt die Mutter ein feierliches Gelöbnis ab: Sie will das Kind zu Weihnachten taufen lassen, aber zuvor noch den Vater des Kindes ausfindig machen. Die Tochter, die dieses Geheimnis bewahren möchte, verwickelt ihre Mutter in immer gefährlichere Suchaktionen. Das Drehbuch von Żurek wurde auf Grundlage der gleichnamigen Erzählung von Olga Tokarczuk geschrieben und von Regisseur Ryszard Brylski gekonnt ausgebaut.

Moderation: Lidia Kämmerlings

(UKB 5 Euro)

Mit freundlicher Unterstützung des
Polnischen Instituts Düsseldorf
   

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 Do., 28.04., 16 - 20 Uhr

TanzTee "ab 50+"
Tanzkapelle "Natascha" spielt Schlager der 30er bis 70er Jahre.
      Lieben Sie die Tanzmusik der 30er bis 70er Jahre?
Damals ging man gerne am Nachmittag zum Tanztee
und traf sich mit Freunden.
Wir wollen diese Tradition wieder aufleben lassen
und laden zu einer Veranstaltung ein, bei der Sie
und ihre Freunde das Tanzbein schwingen können
oder einfach zuhören, und gemütlich Kaffee trinken.

Tanzen macht Spaß und hält fit.

(Eintritt frei)


 Fr., 29.04., Einlass ab 19 Uhr


Die schönsten polnischen Melodien und Lieder
zum Mitsingen, Tanzen, Zuhören
spielen für Sie und Ihre Freunde
    
                und     
                       Krzyś Żukowski                                    Arek Błeszyński


19.00 - 22.00 Uhr Gaumenfreuden aus der polnischen Küche nach Hausfrauenart.



(Eintritt frei)
 

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Mit freundlicher Unerstützung

                                           und                    Nordrhein



Unsere Empfehlung:

14. Deutsch-Polnischer Theaterworkshop in der Internationalen Jugendbegegnungsstätte in Oświęcim/Auschwitz


      







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