IGNIS-Veranstaltungskalender im März 2006
Fr., 03.03., 20 Uhr
Ausstellungseröffnung "Kattowitzer
Künstler in Köln"
15 Jahre
Städtepartnerschaft zwischen Köln und Kattowitz.
Ausstellende Künstler:
Teresa Bryning-Kalinowska, Henryk
Bzdok, Katarzyna Gawrych-Olender,
Janusz Karbowniczek,
Andrzej Kuczok, El¿bieta Kuraj,
Halina Niemiec-Gomu³ka, Andrzej Piecha,
Damian Pietrek,
Adam Pociecha,
Magda Rajska-Armata, Agata Sobczyk,
Mira Satryjan, Pawe³ Warcho³,
Gra¿yna Zarzecka-Czech
Begrüßung:
Elfi Scho-Antwerpes, Bürgermeisterin der Stadt Köln
(angefragt)
und Dr. Andreas Remin, Vorsitzender des Vereins zur
Förderung
der Städtepartnerschaft Köln-Kattowitz e.V.
Einleitung:
Janusz Pac-Pomarnacki, Kunstkritiker, Köln
Musikalische Umrahmung:
Schlesische Rock- und Bluesband SYNDYKAT aus Essen
(Eintritt frei)
Dauer:
bis 29.03.
Öffnungszeiten:
Mo. 17-19 Uhr, So. 15-19 Uhr
und nach telefonischer Vereinbarung
Gesponsert und in Zusammenarbeit mit
dem Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Köln-Kattowitz e. V.
Jazz JamSession
Genießen Sie lieber den Sonntagnachmittag!
Ein kühles Bier oder ein gutes Glas Wein dazu Jazz vom Feinsten,
ab 16 Uhr live gespielt von Dieter
Greifenberg Band & friends.
Besser kann ein schönes Wochenende nicht ausklingen.
(Eintritt frei)
Russischer
Theaterabend
"Kleinigkeiten des Lebens"
Monospektakel nach Arkady Awerchenko
und Teffi.
Inszenierung und Darstellung - Natalja Bobyljowa.
Veranstaltung in
russischer Sprache
(UKB 5 Euro)
- Infoveranstaltungsreihe für MigrantInnen aus Osteuropa
Heute: Reinhard Smolkowski,
Mitarbeiter des Caritasverbands
für die Stadt Köln,
stellt sich und seine Arbeit vor,
beantwortet Ihre Fragen
und vereinbart mit
Ihnen Termine für individuelle Beratung.
Veranstaltung in russischer & polnischer und
deutscher Sprache
(Eintritt frei)
Geselliger Abend
Lasst uns zusammenkommen!
Immer am zweiten Donnerstag im Monat
treffen sich bei uns junge Leute über 50.
Bei Kaffee und Kuchen oder einem
leckeren Glas Wein ein bisschen Musik hören,
mal wieder ein Spiel spielen oder
einfach nur reden.
Genießen Sie mit uns einen
wunderschönen Nachmittag voller Überraschungen.
Und lernen Sie nette Leute kennen. Bei uns bleibt niemand allein!
(Eintritt
frei)
Jazz JamSession
Genießen Sie lieber den Sonntagnachmittag!
Ein kühles Bier oder ein gutes Glas Wein, dazu Jazz vom Feinsten,
ab 16 Uhr live gespielt von LA Law Band.
Besser kann ein schönes Wochenende nicht ausklingen.
Leckerbissen der russischen Musik
und Küche
und Sie können nach Herzenslust schwelgen in Köstlichkeiten
wie Borschtsch,
Pelmeni und anderen russischen Genüssen.
Dazu spielen Natascha und ihre Freunde
die schönsten russischen Lieder und Melodien.
Lassen Sie sich von der "russischen Seele" bezaubern. Und wer weiß?
Nach einem leckeren Wodka fällt das Mitsingen wahrscheinlich gar nicht mehr
schwer!
(Eintritt frei)
Thema heute: "Eine Demokratie ohne
Demokraten?"
Die Ukraine vor den
Parlamentswahlen
Im November und Dezember 2004 haben
die Ukrainer in beeindruckenden friedlichen Demonstrationen
ihre demokratischen Rechte durchgesetzt. Jeder, der heute in die Ukraine fährt,
spürt es:
Die Atmosphäre ist frei und gelöst, auf dem Gebiet der Pressefreiheit sind
beachtliche Fortschritte zu verzeichnen.
Aber nutzen die Ukrainer ihre demokratischen Rechte auch? Demokratie lebt
bekanntlich vom Mitmachen vieler.
Dass in allen Umfragen ausgerechnet die "Partei der Regionen", die
für die Wahlfälschungen 2004
verantwortlich ist, vorne liegt, gibt zum Nachdenken Anlass.
Herr Eugen Theise,
z.Z. Redakteur in der ukrainischsprachigen Redaktion
der Deutschen Welle in Bonn,
wird in seinem Einführungsvortrag der Frage nachgehen, inwieweit sich in der
Ukraine
in den letzten anderthalb Jahren eine
Zivilgesellschaft (weiter)entwickelt hat und wie sie versucht,
auf die Politik Einfluss zu nehmen. Wie
reagiert die "Macht" auf diese Entwicklungen.
An den Vortrag von
Herrn Theise schließt sich eine Diskussion an.
Beliebte Lieder und Arien aus
polnischen Opern und Operetten
Piotr Wnukowski
(Tenor)
Danuta Bernolak (Sopran)
Am Flügel Theresia Renelt.
19-22 h Gaumenfreuden
nach Hausfrauenart aus der polnischen Küche.
Jazz JamSession
Genießen Sie lieber den Sonntagnachmittag!
Ein kühles Bier oder ein gutes Glas Wein dazu Jazz vom Feinsten,
ab 16 Uhr live gespielt von David Becker
Trio & friends.
Besser kann ein schönes Wochenende nicht ausklingen.
Heute: Filme von Alexei Schipulin (Moskau)
Der Regisseur ist anwesend.
(UKB 2 Euro)
Jazz JamSession
Genießen Sie lieber den Sonntagnachmittag!
Ein kühles Bier oder ein gutes Glas Wein dazu Jazz vom Feinsten,
ab 16 Uhr live gespielt von Dieter
Greifenberg (p),
Alex Morsey (b), Phil Maturano
(dr) & friends.
Besser kann ein schönes Wochenende nicht ausklingen.
(Eintritt frei)
Russischer Filmklub
Heutiges Thema: "Die
Tragödie im zeitgenössischen russischen Kino"
Im Programm Fragmente aus verschiedenen Filmen
und eine Überraschung.
Moderation: Vladimir Vainberg
Veranstaltung in russischer Sprache
(UKB 3 Euro)
Der Schriftsteller,
Übersetzer und ehemalige Spiegel-Korrespondent Martin Pollack
stellt seine Auswahl
der besten polnischen Reportagen aus mehr als einem Jahrzehnt vor.
An der Veranstaltung
nehmen folgende Autoren teil:
PAWEL
SMOLENSKI, LIDIA OSTALOWSKA und TOMASZ
KWASNIEWSKI.
Moderation: Martin Pollack.
Musikalische Umrahmung: Arkadiusz B³eszyñski (g) & Krzysztof Kozielski (db).
Veranstaltung in deutscher
und polnischer Sprache.
(Eintritt frei)
Lidia
Osta³owska, geboren 1954,
interessiert sich für das
Leben der Sinti und Roma in Osteuropa, seit 1989 Reporterin
der Gazeta Wyborcza; 2000 erschien ein Sammelband
ihrer Reportagen mit dem Titel »Cygan to Cygan« (Ein Zigeuner
bleibt ein Zigeuner).
Tomasz
Kwaœniewski, geboren
1973, studierte Philosophie
in Warschau, schreibt seit 1998 für die Gazeta Wyborcza.
Pawe³ Smoleñski, geboren 1959, seit 1989 Redakteur der
Gazeta Wyborcza;
Autor zahlreicher
Bücher, 2004 erschien
»Irak,
piek³o w raju« (Irak, Hölle im Paradies).
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Do., 30.03.2006, 19.30 Uhr
Polnisches Institut Düsseldorf
"Von Minsk nach Manhattan" Polnische Reportagen
mit Irena Morawska, Mariusz Szczygiel und Jacek
Hugo-Bader.
In Zusammenarbeit mit dem Buchinstitut Krakau,
gefördert von der Stiftung für Deutsch-Polnische
Zusammenarbeit.
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18, 19
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