IGNIS-Veranstaltungskalender im März  2007

 

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Ausstellung "COINCIDENCE I/2007 - Zusammentreffen in Köln"

Ausstellende KünstlerInnen:

Dagmar Dost Nolden (Tschechien) Objekte

Petra Ellert (Deutschland) Objekte

Bruno Wioska (Polen) Photografie

Ventsislav Zankov (Bulgarien) Video

 

Fr.,02.03., 20 Uhr

Vernissage

 

Begrüßung:
Gesandter Svetlan Stoev, Leiter der Außenstelle der Botschaft

der Republik Bulgarien in Bonn

Einleitung:
Janusz Pac-Pomarnacki, Kunstkritiker, Köln

Konzert:

Wolfgang Fuhr (Saxophon) und das Malingou-Streichquartett

mit den Schwestern Malina und Linda Mantcheva aus Bulgarien

 

Dauer:

Bis 29.04.2007

Öffnungszeiten:

Mo. 17-19 Uhr, So. 15-19 Uhr, bei anderen Veranstaltungen

und nach telefonischer Vereinbarung.


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So., 04.03., Einlass 15 h (Eintritt frei)
Jazznachmittag
Ein kühles Bier oder ein gutes Glas Wein, dazu Jazz vom Feinsten,
16 - 18 Uhr live gespielt vom Andreas Schnermann Quartett.

 

Ab 18 Uhr - offene Jamsession.
Besser kann ein schönes Wochenende nicht ausklingen. 

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Mo., 05.03., 19 h (Eintritt frei)
Russisches Dokumentarkino  
Neue Dokumentarfilme aus Russland
Moderation: Michail Kamionsky
(Veranstaltung in russischer Sprache)  

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Do., 08.03., 15-19 h (Eintritt frei)
Geselliger Abend für junge Leute über 50
Lasst uns Zusammenkommen!

Schon wieder alleine vor dem Fernseher? Das muss nicht sein!
Immer am zweiten und vierten Donnerstag im Monat
treffen sich bei uns junge Leute über 50.
Bei Kaffee und Kuchen oder einem leckeren Glas Wein
ein bisschen Musik hören, mal wieder ein Spiel spielen oder einfach nur reden.
Genießen Sie mit uns einen wunderschönen Nachmittag voller Überraschungen. 
Und lernen Sie nette Leute kennen. Bei uns bleibt niemand allein!


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Fr., 09.03., Einlass ab 19 h (Eintrittfrei)
Leckerbissen der polnischen Musik und Küche

Die schönsten polnischen
Melodien und Lieder (CDs)
zum Mitsingen, Tanzen, Zuhören.

     
19-22 Uhr Gaumenfreuden nach Hausfrauenart aus der polnischen Küche.
 


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So., 11.03., Einlass 15 h (Eintritt frei)
Jazznachmittag
Ein kühles Bier oder ein gutes Glas Wein, dazu Jazz vom Feinsten,
16 - 18 Uhr live gespielt vom Wolfgang Fuhr Jazz - Trio Old Folks

Wolfgang Fuhr - Saxophon

Christian Ramond - Bass

Marcus Rieck - Drums.


Ab 18 Uhr - offene Jamsession.
Besser kann ein schönes Wochenende nicht ausklingen. 

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Mo., 12.03., 19 h (Eintritt frei)
Leckerbissen der russischen Musik und Küche
Russland ist näher als Sie denken.
Eine kurze Reise hinter den Dom in die Nähe des Zoos
und Sie können nach Herzenslust in Köstlichkeiten wie Borschtsch,
Pelmeni und anderen russischen Genüssen schwelgen.
Dazu spielen Natascha und ihre Freunde jeden zweiten Montag im Monat
die schönsten russischen Lieder und Melodien.
Lassen Sie sich von der "russischen Seele" bezaubern. Und wer weiß?
Nach einem leckeren Wodka fällt das Mitsingen
wahrscheinlich gar nicht mehr schwer! 


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Mi., 14.03., 19.30 h (Eintritt frei)

Deutsch-Ukrainischer Gesprächskreis

Lesung mit Wolfgang Templin aus dessen neuestem Buch
"Farbenspiele - die Ukraine nach der Revolution in Orange"

Mit anschließender Diskussion.

Abschied vom Maidan? Ein Rückschlag für die Demokratiebewegung

in der Ukraine, nur knapp zwei Jahre nach dem Triumph der »orangenen

Revolution«? So lauten die Fragen und Befürchtungen nach der Wahl

des angeblich pro-russischen Viktor Janukowytsch zum neuen ukrainischen

Ministerpräsidenten.

Der Publizist Wolfgang Templin, seit Jahren in den ostmitteleuropäischen

Reformländern unterwegs, geht in diesem Buch den Voraussetzungen

und Folgen des Umbruchs von 2004 nach.

WOLFGANG TEMPLIN, geb. 1948, Philosoph, gehörte der

DDR-Bürgerrechtsbewegung an und war Mitbegründer der »Initiative

Frieden und Menschenrechte«, die er nach dem Fall der Mauer am

»Runden Tisch« der DDR vertrat. Wolfgang Templin lebt und arbeitet

als freier Publizist in Berlin.


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Fr., 16.03., Einlass ab 19 h (Eintrittfrei)
Leckerbissen der polnischen Musik und Küche

"Traumfabrik"
Die Schauspielerin und Sängerin Margaux Kier
singt polnische und deutsche Chansons
von Gestern und Heute.

Ein wunderschöner Liederabend
mit Florian Weber am Flügel
und Daniel Speer am Kontrabass. 
     
19-22 Uhr Gaumenfreuden nach Hausfrauenart aus der polnischen Küche.
 


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So., 18.03., Einlass 15 h (Eintritt frei)
Jazznachmittag
Ein kühles Bier oder ein gutes Glas Wein, dazu Jazz vom Feinsten,
16 - 18 Uhr live gespielt von Oliver Leicht Tribop
Oliver Leicht - Clarinet, Saxophone 

Matthias Nowak - Bass

Jonas Burgwinkel - Drums.


Ab 18 Uhr - offene Jamsession.
Besser kann ein schönes Wochenende nicht ausklingen. 

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Mo., 19.03., 19 h (UKB 2 Euro)
Russischer Literaturabend

Der Verlag "Aliteja" (St. Peterburg) stellt seine Edition "Russisches Ausland" vor.

Ein Treffen mit dem Chefredakteur des Verlags I.Sawkin

und den Autoren W. Porudominskii, A. Kuchaew, G. Ionkis, W. Rubinchik,

E. Kosachewskaja, D. Chkonia u.a.

Einführung und Moderation: Daniil Chkonia. 
Veranstaltung in russischer Sprache

 

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Di., 20.03., 19 h (Eintritt frei)
Bulgarischer Filmabend
Neue Filme aus Bulgarien

 

Film "Mila from Mars" Bulgarien 2004, 91Min., Original mit englischen Untertiteln.
Regie: Zornitsa Sophia
Darsteller: Vesela Assen Blatechky

Mila hat die Schnauze voll - vom Leben in der Stadt und von Männern, die sie herumschubsen oder eben Mal zusammen schlagen. Außerdem ist die 16jährige schwanger und übel zugerichtet. In einem kleinen Grenzdorf trifft sie auf neun "unwürdige" Greisinnen, die eine kleine Marihuana-Plantage betreiben, sie liebevoll aufnehmen und ihr eine neue ungewohnte Geborgenheit bieten. Ganz ist sie dem Teufelskreis um ihren Peiniger aber nicht entkommen, denn der treibt Handel mit den Alten. Doch sie findet neue Zuversicht und eine neue Liebe. Mit den kiffenden Omas ist nämlich keineswegs zu spaßen. Ohne Magie geht gar nichts, vor allem nicht ohne filmische Poesie, die in diesem Film eines ganz jungen Teams Trumpf ist. Der beste bulgarische Film des Jahres 2004, gedreht mit weniger Geld als irgendein Musikvideo und ein echter Publikumshit in seinem Ursprungsland. Mila ist gar nicht vom Mars, landet mitten in der Zauberwelt der Gegenwart und muss irgendwann die Lektion lernen: Wenn du dich selbst finden willst, schau denen in die Augen, die um dich sind.

Auszeichnungen:
- Preis der Internationalen Jury und ökumenischen Jury beim Filmfestival Mannheim-Heidelberg.
- Hauptpreis Sarajevo Film Festival.

Regie - Zornitsa Sophia:
Mila from Mars is the first feature that Zornitsa Sofia made. She was born in 1972 and was a student of professor Ljudmil Stajkov. She has a Master´s degree in fine arts from the National Art Academy in Sofia, has specialized advertising at the American University, Washington, and at the Visual Arts School in New York. She has about 20 exhibitions - individual, group, and festival participations in Bulgaria, as well as 30 in foreign places such as Liverpool, Paris, Zurich, New York, Ljubljana, Drezden, Moscow, London with video art, video installations, performances, and paintings. She has worked as an art director with advertisement agencies and as a costume maker.

 

Im Rahmen der Bulgarischen Filmtage, Bonn

 

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Mi., 21.03., 19.30 h (UKB 7 Euro)
Ein ganz gewöhnlicher Jude
Theaterstück von Charles Lewinsky
Mit Eugen Verenin, Wuppertal

 

Das Ein-Personen-Stück des Autors Charles Lewinsky – bekannt geworden
auch durch eine Verfilmung – ist ein Beitrag zur Auseinandersetzung
mit jüdischer Selbstwahrnehmung und dem, was die Mehrheit der deutschen
Bevölkerung unter „Juden“ und „jüdisch“ versteht: Der Hamburger
Journalist Emanuel Goldfarb, Sohn von Schoa-Überlebenden, erhält eine
gut gemeinte Einladung eines Sozialkundelehrers, Schülern der achten Klasse
Fragen zum Judentum zu beantworten. Sein Versuch, einen Absagebrief
zu formulieren, wird zum Dialog: mit seinen Zuhörern, mit der ihn umgebenden
Gesellschaft und ihren Klischees.

Vor dem Hintergrund der wachsenden jüdischen Bevölkerung in Deutschland
und eines oft etwas gedankenlosen „Gedenkrummels“ bietet das Stück
einen Einblick in die jüdische Sicht auf deutsche Verhältnisse –
mit feinsinnigem Humor, lehrreich und unterhaltsam zugleich.

Als Schauspieler konnte der Wuppertaler Eugen Verenin, Jahrgang 1980,
gewonnen werden, ein aus der ehemaligen Sowjetunion zugezogener junger
jüdischer Schauspieler. Er wurde in Odessa geboren, kam 1994 mit seiner
Familie nach Deutschland und lebte bis 2002 in Wuppertal. Er besuchte
die Schauspielschule in Berlin und hat derzeit ein Engagement in Düsseldorf.
Die Darstellung durch jemanden, der sich auch außerhalb der Bühne ständig
mit den im Stück aufgeworfenen Fragen zu befassen hat, gibt der Aufführung
eine weitere Bedeutungsebene.

 

Eine Veranstaltung im Rahmen der Jüdischen Kulturtage 2007

 

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Do., 22.03., 15-19 h (Eintritt frei)
Geselliger Abend für junge Leute über 50
Lasst uns Zusammenkommen!

Schon wieder alleine vor dem Fernseher? Das muss nicht sein!
Immer am zweiten und vierten Donnerstag im Monat
treffen sich bei uns junge Leute über 50.
Bei Kaffee und Kuchen oder einem leckeren Glas Wein
ein bisschen Musik hören, mal wieder ein Spiel spielen oder einfach nur reden.
Genießen Sie mit uns einen wunderschönen Nachmittag voller Überraschungen.
Und lernen Sie nette Leute kennen. Bei uns bleibt niemand allein!

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Fr., 23.03., Einlass ab 19 h (Eintritt frei)
Leckerbissen der polnischen Musik und Küche

Beliebte Lieder und Arien aus polnischen Opern und Operetten
Tenor Piotr Wnukowski (Kölner Oper)
Sopranistin Danuta Bernolak (Kölner Oper)
Am Flügel
Nina Siniakowa.
       
19-22 Uhr Gaumenfreuden nach Hausfrauenart aus der polnischen Küche.    


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So., 25.03., Einlass 15 h (Eintritt frei)
Jazznachmittag
Ein kühles Bier oder ein gutes Glas Wein, dazu Jazz vom Feinsten,
16 - 18 Uhr live gespielt vom Alexander Simonovski Quartett


Ab 18 Uhr - offene Jamsession.
Besser kann ein schönes Wochenende nicht ausklingen. 

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Mo., 26.03., 19 h (UKB 3 Euro)
Russischer Filmklub
Heutiges Thema: "Literaturverfilmung im russisches Kino"
Im Programm Fragmente aus verschiedenen Filmen und eine Überraschung.
Moderation: Vladimir Vainbergs.
 
(Veranstaltung in russischer Sprache)    

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Di., 27.03., 18.30 h (Eintritt frei)
"Fremd in Köln? Wir sind für Sie da!"
Wichtige Informationen für Migranten aus Osteuropa
Heutiges Thema: Gesetzliche Änderungen und Neuerungen ab Januar 2007.
Gastreferent: Reinhard Smolkowski, Mitarbeiter der Beratungsstelle der Caritas Köln
(Veranstaltung in russischer, polnischer und deutscher Sprache).

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Mi., 28.03., 19 h (UKB 3 Euro)
"Treffpunkt - Theater"
Feiern Sie mit uns den Internationalen Theatertag.
Was ist das Theater? Theater ist ein wunderschönes Spiel.
Ohne Spiel gibt es kein Theater.
Wir spielen für Sie. Wir singen für Sie. Wir erzählen für Sie.
Im Programm werden kleine Rollenspiele und Sketche,
außerdem Lieder, Theater-Witze und ein Quiz "Kennen Sie Theater?"
dargeboten.


(Veranstaltung in russischer Sprache)

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Do., 29.03., 19 h (UKB 5 Euro)
As der Rebbe lacht
Vortrag von Rabbiner Julian Chaim Sousaan, Düsseldorf

Humor nimmt im Judentum eine zentrale Rolle ein. Er ist nicht nur
ein linguistisches Stilmittel der Tora (Bibel), sondern auch als pädagogisches
Konzept des Talmuds bekannt. Historisch dient er oft (als einzig möglicher)
Katalysator, um mit Antisemitismus, Unterdrückung und Zensur umzugehen.
Und schließlich ist es in der jüdischen Gesellschaft üblich, sich über sich selbst
lustig zu machen, um so durch den Zerrspiegel des Humors auf eigene Schwächen
aufmerksam zu werden. Der Vortrag beschäftigt sich daher mit Witzigem
von der Schrift bis zum Klischee.


Eine Veranstaltung im Rahmen der Jüdischen Kulturtage 2007


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Beratung für MigrantInnen aus Osteuropa
Telefonische Anmeldung:
Polnisch - montags 15-17 Uhr
Russisch - montags 17-19 Uhr
Tel. 0221/732 72 81

 

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IGNIS e.V. Europäisches Kulturzentrum
Elsa-Brändström-Str. 6, 50668 Köln, Tel. 0221/72 51 05
Email: info@ignis.org, Homepage: http://www.ignis.org
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