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Wenn nicht anders angegeben, finden die Veranstaltungen bei freiem Eintritt in der Villa Ignis, Elsa-Brändström-Str. 6, 50668 Köln, Tel. 0221/72 51 05 statt. |
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Fr., 02.03., 20 Uhr Ausstellungseröffnung "COINCIDENCE I/2007 - Zusammentreffen in Köln" |
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Dagmar Dost Nolden
Tschechien/Köln Objekte |
Petra Ellert
Deutschland Objekte |
Bruno Franz Wioska
Polen/Bonn Photografie |
Ventsislav Zankov
Bulgarien Video |
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Dauer: Bis 29.04.2007 Öffnungszeiten: Mo. 17-19 Uhr, So. 15-19 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung |
Mit freundlicher Unerstützung
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So., 04.03., Einlass 15 Uhr
Vergessen Sie den Montag noch für ein Weilchen. Genießen Sie lieber den Sonntagnachmittag! Ein kühles Bier oder ein gutes Glas Wein, dazu Jazz vom Feinsten, 16 - 18 Uhr live gespielt vom Andreas Schnermann Quartett "modern melodic jazz" mit Mattias Bergmann - tp/flgh Andreas Schnermann - piano Mattias Nowak - bass Nils Tegen - drums. Ab 18 Uhr - offene Jamsession. Besser kann ein schönes Wochenende nicht ausklingen. Der Eintritt ist frei |
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Mo., 05.03., 19 Uhr |
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Russisches Dokumentarkino |
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Heute: Neue Dokumentarfilme aus Russland.
Moderation: Michail Kamionsky Veranstaltung in russischer Sprache (UKB 2 €) |
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Do., 08.03., 15 - 19 Uhr Lasst uns zusammenkommen! |
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Geselliger Nachmittag für junge Leute über 50
Schon wieder alleine vor dem Fernseher? Das muss nicht sein! An jedem zweiten und vierten Donnerstag im Monat treffen sich bei uns junge Leute über 50. Bei Kaffee und Kuchen oder einem leckeren Glas Wein ein bisschen Musik hören, mal wieder ein Spiel spielen oder einfach nur reden. Genießen Sie mit uns einen wunderschönen Nachmittag voller Überraschungen. Und lernen Sie nette Leute kennen. Bei uns bleibt niemand allein! (Eintritt frei) |
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Fr., 09.03., Einlass ab 19 Uhr Leckerbissen der polnischen Musik und Küche |
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Die schönsten polnischen Melodien und Lieder (CDs) zum Mitsingen, Tanzen, Zuhören. |
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Ab 19.00 Uhr (Eintritt frei) |
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So., 11.03., Einlass 15 Uhr
Vergessen Sie den Montag noch für ein Weilchen. Genießen Sie lieber den Sonntagnachmittag! Ein kühles Bier oder ein gutes Glas Wein, dazu Jazz vom Feinsten, Ab 16 Uhr live gespielt vom Wolfgang Fuhr Jazz - Trio Old Folks Wolfgang Fuhr - Saxophon Christian Ramond - Bass Marcus Rieck - Drums. Ab 18 Uhr offene Jamsession. Besser kann ein schönes Wochenende nicht ausklingen. Artikel im Kölner Stadt-Anzeiger |
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Mo., 12.03., 19 Uhr wegen Krankheit abgesagt ! Leckerbissen der russischen Musik und Küche |
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Russland ist näher als Sie denken. Eine kurze Reise hinter den Dom in die Nähe des Zoos und Sie können nach Herzenslust in Köstlichkeiten wie Borschtsch, Pelmeni und anderen russischen Genüssen schwelgen. Dazu spielen Natascha und ihre Freunde jeden zweiten Montag im Monat die schönsten russischen Lieder und Melodien. Lassen Sie sich von der "russischen Seele" bezaubern. Und wer weiß? Nach einem leckeren Wodka fällt das Mitsingen wahrscheinlich gar nicht mehr schwer! (Eintritt frei) |
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Mi., 14.03., 19.30 Uhr Deutsch-Ukrainischer Gesprächskreis Lesung mit Wolfgang Templin aus dessen neuestem Buch "Farbenspiele - die Ukraine nach der Revolution in Orange" |
Mit anschließender Diskussion.
(Eintritt frei) |
Abschied vom Maidan? Ein Rückschlag für die Demokratiebewegung in der Ukraine,
nur knapp zwei Jahre nach dem Triumph der "orangenen Revolution"? So lauten die Fragen und Befürchtungen nach der Wahl des angeblich prorussischen Viktor Janukowytsch zum neuen ukrainischen Ministerpräsidenten. Der Publizist Wolfgang Templin, seit Jahren in den ostmitteleuropäischen Reformländern unterwegs, geht in diesem Buch den Voraussetzungen und Folgen des Umbruchs von 2004 nach. WOLFGANG TEMPLIN, geb. 1948, Philosoph, gehörte der DDR-Bürgerrechtsbewegung an und war Mitbegründer der "Initiative Frieden und Menschenrechte", die er nach dem Fall der Mauer am "Runden Tisch" der DDR vertrat. Wolfgang Templin lebt und arbeitet als freier Publizist in Berlin. Information: Benedikt Praxenthaler, Tel. 0171 28 28 114 oder Email: Benedikt.Praxenthaler @ web . de |
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Fr., 16.03., Einlass ab 19 Uhr Leckerbissen der polnischen Musik und Küche |
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"Traumfabrik"
Die Schauspielerin und Sängerin Margaux Kier singt polnische und deutsche Chansons von Gestern und Heute. Ein wunderschöner Liederabend mit Florian Weber am Flügel und Daniel Speer am Kontrabass. www.margauxunddiebanditen.de |
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Ab 19.00 Uhr (Eintritt frei) Mit finanzieller Unterstützung der
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So., 18.03., Einlass 15 Uhr
Vergessen Sie den Montag noch für ein Weilchen. Genießen Sie lieber den Sonntagnachmittag! Ein kühles Bier oder ein gutes Glas Wein, dazu Jazz vom Feinsten, ab 16 Uhr live gespielt von Oliver Leicht Tribop mit Oliver Leicht (s), Matthias Nowak (db), Jonas Burgwinkel (dr). Anschließend offene Jamsession. Besser kann ein schönes Wochenende nicht ausklingen. Der Eintritt ist frei |
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Mo., 19.03., um 19 Uhr Russischer Literaturabend |
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Der Verlag "Aliteja" (St. Peterburg) stellt seine Edition "Russisches Ausland" vor.
Ein Treffen mit dem Chefredakteur des Verlags I.Sawkin und den Autoren W. Porudominskii, A. Kuchaew, G. Ionkis, W. Rubinchik, E. Kosachewskaja, D. Chkonia u.a. Einführung und Moderation: Danii Chkonia. Veranstaltung in russischer Sprache (Eintritt frei) |
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Di., 20.03., 19 Uhr |
Bulgarischer Filmabend
Neue Filme aus Bulgarien Film "Mila vom Mars" Bulgarien 2004, 91Min., Original mit englischen Untertiteln. Regie: Zornitsa Sophia Darsteller: Vesela Kazakova, Assen Blatechki, Lyubomir Popov, Yordan Bikov, Zlatina Todeva Mila hat die Schnauze voll - vom Leben in der Stadt und von Männern, die sie herumschubsen oder eben Mal zusammen schlagen. Außerdem ist die 16jährige schwanger und übel zugerichtet. In einem kleinen Grenzdorf trifft sie auf neun "unwürdige" Greisinnen, die eine kleine Marihuana-Plantage betreiben, sie liebevoll aufnehmen und ihr eine neue ungewohnte Geborgenheit bieten. Ganz ist sie dem Teufelskreis um ihren Peiniger aber nicht entkommen, denn der treibt Handel mit den Alten. Doch sie findet neue Zuversicht und eine neue Liebe. Mit den kiffenden Omas ist nämlich keineswegs zu spaßen. Ohne Magie geht gar nichts, vor allem nicht ohne filmische Poesie, die in diesem Film eines ganz jungen Teams Trumpf ist. Der beste bulgarische Film des Jahres 2004, gedreht mit weniger Geld als irgendein Musikvideo und ein echter Publikumshit in seinem Ursprungsland. Mila ist gar nicht vom Mars, landet mitten in der Zauberwelt der Gegenwart und muss irgendwann die Lektion lernen: Wenn du dich selbst finden willst, schau denen in die Augen, die um dich sind. Auszeichnungen: - Preis der Internationalen Jury und ökumenischen Jury beim Filmfestival Mannheim-Heidelberg. - Hauptpreis Sarajevo Film Festival. Regie - Zornitsa Sophia: Mila from Mars is the first feature that Zornitsa Sofia made. She was born in 1972 and was a student of professor Ljudmil Stajkov. She has a Master´s degree in fine arts from the National Art Academy in Sofia, has specialized advertising at the American University, Washington, and at the Visual Arts School in New York. She has about 20 exhibitions - individual, group, and festival participations in Bulgaria, as well as 30 in foreign places such as Liverpool, Paris, Zurich, New York, Ljubljana, Drezden, Moscow, London with video art, video installations, performances, and paintings. She has worked as an art director with advertisement agencies and as a costume maker. Im Rahmen der Bulgarischen Filmtage, Bonn |
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(Eintritt frei) |
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Mi., 21.03., 19.30 Uhr Ein ganz gewöhnlicher Jude |
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Theaterstück von Charles Lewinsky
Ein Einpersonenstück mit Eugen Verenin. Das Ein-Personen-Stück des Autors Charles Lewinsky bekannt geworden auch durch eine Verfilmung ist ein Beitrag zur Auseinandersetzung mit jüdischer Selbstwahrnehmung und dem, was die Mehrheit der deutschen Bevölkerung unter "Juden" und "jüdisch" versteht: Der Hamburger Journalist Emanuel Goldfarb, Sohn von Schoa-Überlebenden, erhält eine gutgemeinte Einladung eines Sozialkundelehrers, Schülern der achten Klasse Fragen zum Judentum zu beantworten. Sein Versuch, einen Absagebrief zu formulieren, wird zum Dialog: mit seinen Zuhörern, mit der ihn umgebenden Gesellschaft und ihren Klischees. Vor dem Hintergrund der wachsenden jüdischen Bevölkerung in Deutschland und eines oft etwas gedankenlosen "Gedenkrummels" bietet das Stück einen Einblick in die jüdische Sicht auf deutsche Verhältnisse mit feinsinnigem Humor, lehrreich und unterhaltsam zugleich. |
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Als Schauspieler konnte der Wuppertaler Eugen Verenin, Jahrgang 1980, gewonnen werden, ein aus der ehemaligen Sowjetunion zugezogener junger jüdischer Schauspieler. Er wurde in Odessa geboren, kam 1994 mit seiner Familie nach Deutschland und lebte bis 2002 in Wuppertal. Er besuchte die Schauspielschule in Berlin und hat derzeit ein Engagement in Düsseldorf. Die Darstellung durch jemanden, der sich auch außerhalb der Bühne ständig mit den im Stück aufgeworfenen Fragen zu befassen hat, gibt der Aufführung eine weitere Bedeutungsebene. (UKB 7 €) Eine Veranstaltung im Rahmen der Jüdischen Kulturtage 2007 |
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Do., 22.03., 15 - 19 Uhr Lasst uns zusammenkommen! |
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Geselliger Nachmittag für junge Leute über 50
Schon wieder alleine vor dem Fernseher? Das muss nicht sein! An jedem zweiten und vierten Donnerstag im Monat treffen sich bei uns junge Leute über 50. Bei Kaffee und Kuchen oder einem leckeren Glas Wein ein bisschen Musik hören, mal wieder ein Spiel spielen oder einfach nur reden. Genießen Sie mit uns einen wunderschönen Nachmittag voller Überraschungen. Und lernen Sie nette Leute kennen. Bei uns bleibt niemand allein! (Eintritt frei) |
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Fr., 23.03., Einlass ab 19 Uhr Leckerbissen der polnischen Musik und Küche |
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Beliebte Lieder und Arien aus polnischen Opern und Operetten
Tenor Piotr Wnukowski (Kölner Oper) Sopranistin Danuta Bernolak (Kölner Oper) Am Flügel Nina Siniakowa. DANUTA BERNOLAK wurde in Danzig geboren. Sie absolvierte das Gesangsstudium an der Musikakademie in Lódz. Ihr erstes Engagement bekam sie an der Baltischen Oper in Danzig und war gleichzeitig Solistin der Warschauer Kammeroper. Sie ist Preisträgerin des Verdi-Gesangswettbewerbs in Busetto (Italien). Seit 1987 ist Danuta Bernolak in Deutschland tätig, u.a. an den Opernhäusern Hagen, Detmold, Mannheim, Nürnberg, Kassel und Freiburg. Bedeutende Rollen ihres Repertoires sind u.a. Isolde (Tristan und Isolde), Senta (Der Fliegende Holländer), Leonore (Fidelio), Abigaille (Nabucco), Leonore (Der Troubadour), Amelia (Der Maskenball), Butterfly (Madame Butterfly); Operetten und Liedrepertoire. Seit 2001 ist sie Mitglied des Kölner Opernchores. PIOTR WNUKOWSKI wurde in Warschau geboren und studierte an der dortigen Universität polnische Philologie. Er absolvierte das Gesangsstudium an der F.-Chopin-Musikakademie in seiner Heimatstadt; Meisterkurse an der Accademia Chigiana in Sienna (Italien). Engagements an der Schlesischen Oper Beuthen (Bytom), Staatsoper Krakau und Teatr Wielki (Nationaloper in Warschau). Seit 1990 in Deutschland tätig, u.a. an den Opernhäusern in Koblenz und Wiesbaden. Wichtigste Rollen seines Repertoires sind Stefan (Gespenster Schloß), Belmonte (Die Entführung aus dem Serail), Tamino (Die Zauberflöte), Nadir (Die Perlenfischer), Alfredo (La Traviata), II Duca (Rigoletto), Edgardo (Lucia di Lammermoor), Eisenstein (Die Fledermaus), Simon (Der Bettelstudent), Danilo (Die Lustige Witwe). Seit 2000 ist er Mitglied des Kölner Opernchores. |
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Ab 19.00 Uhr
Gaumenfreuden der polnischen Küche nach Hausfrauenart.
(Eintritt frei) |
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So., 25.03., Einlass 15 Uhr
Vergessen Sie den Montag noch für ein Weilchen. Genießen Sie lieber den Sonntagnachmittag! Ein kühles Bier oder ein gutes Glas Wein, dazu Jazz vom Feinsten, 16 - 18 Uhr live gespielt vom Alexander Simonovski Quartett Dieter Greifenberg - piano Alexander Simonovski - drums Alex Malakhau - sax Michael Schöneich - bass. Ab 18 Uhr - offene Jamsession. Besser kann ein schönes Wochenende nicht ausklingen. Der Eintritt ist frei |
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Mo., 26.03., 19 Uhr |
Russischer Filmklub
Heutiges Thema: "Literaturverfilmung im russisches Kino" Im Programm Fragmente aus verschiedenen Filmen und eine Überraschung. Moderation: Wladimir Weinberg Veranstaltung in russischer Sprache (UKB 3 Euro) |
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Di., 27.03, 18.30 Uhr "Fremd in Köln? Wir sind für Sie da!" Wichtige Informationen für Migranten aus Osteuropa |
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Heutiges Thema: Gesetzliche Änderungen und Neuerungen ab Januar 2007
Gastreferent: Reinhard Smolkowski, Mitarbeiter der Beratungsstelle der Caritas Köln. Veranstaltung in russischer, polnischer und deutscher Sprache (Eintritt frei) |
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Mi., 28.03, um 19 Uhr "Treffpunkt - Theater" |
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Feiern Sie mit uns den Internationalen Theatertag.
Was ist das Theater? Theater ist ein wunderschönes Spiel. Ohne Spiel gibt es kein Theater. Wir spielen für Sie. Wir singen für Sie. Wir erzählen für Sie. Im Programm werden kleine Rollenspiele und Sketche, außerdem Lieder, Theater-Witze und ein Quiz "Kennen Sie Theater?" dargeboten. Veranstaltung in russischer Sprache UKB 3 € |
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Do., 29.03., 19 Uhr As der Rebbe lacht |
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Vortrag von Rabbiner Julian Chaim Soussan, Düsseldorf
Humor nimmt im Judentum eine zentrale Rolle ein. Er ist nicht nur ein linguistisches Stilmittel der Tora (Bibel), sondern auch als pädagogisches Konzept des Talmuds bekannt. Historisch dient er oft (als einzig möglicher) Katalysator, um mit Antisemitismus, Unterdrückung und Zensur umzugehen. Und schließlich ist es in der jüdischen Gesellschaft üblich, sich über sich selbst lustig zu machen, um so durch den Zerrspiegel des Humors auf eigene Schwäähen aufmerksam zu werden. Der Vortrag beschäftigt sich daher mit Witzigem von der Schrift bis zum Klischee. (UKB 5 Euro) Fotos Eine Veranstaltung im Rahmen der Jüdischen Kulturtage 2007 |
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Mit freundlicher Unterstützung des
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Unsere Empfehlung: Der polnische Sänger Grzegorz Karnas mit seiner Band mit einigen der besten Jazzmusiker der polnischen Szene tritt im Stadtgarten auf. Dienstag, 27.03.2007 Stadtgarten Köln |
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