VILLA IGNIS e. V. Köln Europäisches Kulturzentrum März 2007 Ausstellung "COINCIDENCE I/2007 - Zusammentreffen in Köln" Dagmar Dost Nolden (Tschechien) Objekte Petra Ellert (Deutschland) Objekte Bruno Wioska (Polen) Photografie Ventsislav Zankov (Bulgarien) Video Gesandter Svetlan Stoev, Leiter der Außenstelle der Botschaft der Republik Bulgarien in Bonn Janusz Pac-Pomarnacki, Kunstkritiker Wolfgang Fuhr (Saxophon) und das Malingou-Streichquartett Malina und Linda Mantcheva Deutsch-Ukrainischer Gesprächskreis Wolfgang Templin "Farbenspiele - die Ukraine nach der Revolution in Orange" Margaux Kier polnische und deutsche Chansons von Gestern und Heute Florian Weber am Flügel und Daniel Speer am Kontrabass Bulgarischer Filmabend Russisches Dokumentarkino Neue Dokumentarfilme aus Russland Michail Kamionsky Ein ganz gewöhnlicher Jude Theaterstück von Charles Lewinsky mit Eugen Verenin, Wuppertal im Rahmen der Jüdischen Kulturtage 2007 Geselliger Abend für junge Leute über 50 Beliebte Lieder und Arien aus polnischen Opern und Operetten Tenor Piotr Wnukowski (Kölner Oper)Sopranistin Danuta Bernolak (Kölner Oper) Am Flügel Theresia Renelt Russischer Filmklub "Literaturverfilmung im russisches Kino" Vladimir Vainbergs Wichtige Informationen für Migranten aus Osteuropa Gesetzliche Änderungen und Neuerungen ab Januar 2007 Gastreferent: Reinhard Smolkowski, Caritas Köln As der Rebbe lacht Vortrag von Rabbiner Julian Chaim Sousaan, Düsseldorf Konsulat Generalny RP w Kolonii zaprasza na polonijne spotkanie "Wieczór polskich klimatów", a Ignis na domowe potrawy polskiej kuchni Beratung für Migranten aus Osteuropa Telefonische Anmeldung: Polnisch - montags 15-17 Uhr Russisch - montags 17-19 Uhr Tel. 0221/732 72 81
Veranstaltungsprogramm im März 2007


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Villa Ignis Program polski


Villa Ignis Русская программа


Villa Ignis

Wenn nicht anders angegeben, finden die Veranstaltungen bei freiem Eintritt
in der Villa Ignis, Elsa-Brändström-Str. 6, 50668 Köln, Tel. 0221/72 51 05 statt.
Villa Ignis

 Fr., 02.03., 20 Uhr
Ausstellungseröffnung
"COINCIDENCE I/2007 - Zusammentreffen in Köln"
Villa Ignis Dagmar Dost Nolden Villa Ignis Petra Ellert Villa Ignis Bruno Franz Wioska Villa Ignis Ventsislav Zankov  
 Dagmar Dost Nolden
 Tschechien/Köln
 Objekte
 Petra Ellert
 Deutschland
 Objekte
 Bruno Franz Wioska
 Polen/Bonn
 Photografie
 Ventsislav Zankov
 Bulgarien
 Video
  

Die Künstler sind anwesend.

Begrüßung:

Gesandter Svetlan Stoev,
Leiter der Außenstelle der Botschaft der Republik Bulgarien in Bonn


Einleitung:

Janusz Pac-Pomarnacki, Kunstkritiker, Köln


21 Uhr - Musikalische Umrahmung:

Wolfgang Fuhr (Saxophon) und das Malingou-Streichquartett
mit den Schwestern Malina und Linda Mantcheva aus Bulgarien


Einführunsrede

Fotos von der Vernissage


Dauer:
Bis 29.04.2007
Öffnungszeiten:
Mo. 17-19 Uhr, So. 15-19 Uhr
und nach telefonischer Vereinbarung
  



Mit freundlicher Unerstützung
logo Kulturamt Köln


 So., 04.03., Einlass 15 Uhr

Villa Ignis Jazz JamSession

Vergessen Sie den Montag noch für ein Weilchen.
Genießen Sie lieber den Sonntagnachmittag!
Ein kühles Bier oder ein gutes Glas Wein, dazu Jazz vom Feinsten,
16 - 18 Uhr live gespielt vom Andreas Schnermann Quartett
"modern melodic jazz"
mit Mattias Bergmann - tp/flgh
Andreas Schnermann - piano
Mattias Nowak - bass
Nils Tegen - drums.
Ab 18 Uhr - offene Jamsession.
Besser kann ein schönes Wochenende nicht ausklingen.

Der Eintritt ist frei
Villa Ignis Andreas Schnermann   


 Mo., 05.03., 19 Uhr
Russisches Dokumentarkino  
Heute: Neue Dokumentarfilme aus Russland.

Moderation: Michail Kamionsky

Veranstaltung in russischer Sprache
(UKB 2 €)


 


 Do., 08.03., 15 - 19 Uhr
Lasst uns zusammenkommen!
Villa Ignis Geselliger Nachmittag für junge Leute über 50

Schon wieder alleine vor dem Fernseher? Das muss nicht sein!
An jedem zweiten und vierten Donnerstag im Monat treffen sich bei uns junge Leute über 50.
Bei Kaffee und Kuchen oder einem leckeren Glas Wein
ein bisschen Musik hören, mal wieder ein Spiel spielen oder einfach nur reden.
Genießen Sie mit uns einen wunderschönen Nachmittag voller Überraschungen.
Und lernen Sie nette Leute kennen. Bei uns bleibt niemand allein!

(Eintritt frei)
 


 Fr., 09.03., Einlass ab 19 Uhr
Leckerbissen der polnischen Musik und Küche
Villa Ignis  

Die schönsten polnischen
Melodien und Lieder (CDs)
zum Mitsingen, Tanzen, Zuhören.
    

Ab 19.00 Uhr Villa Ignis Gaumenfreuden nach Hausfrauenart aus der polnischen Küche.


(Eintritt frei)
 


 So., 11.03., Einlass 15 Uhr

Villa Ignis Jazz JamSession

Vergessen Sie den Montag noch für ein Weilchen.
Genießen Sie lieber den Sonntagnachmittag!
Ein kühles Bier oder ein gutes Glas Wein, dazu Jazz vom Feinsten,
Ab 16 Uhr live gespielt vom Wolfgang Fuhr Jazz - Trio Old Folks
Wolfgang Fuhr - Saxophon
Christian Ramond - Bass
Marcus Rieck - Drums.
Ab 18 Uhr offene Jamsession.
Besser kann ein schönes Wochenende nicht ausklingen.

Artikel im Kölner Stadt-Anzeiger
     


 Mo., 12.03., 19 Uhr                     wegen Krankheit abgesagt !

Leckerbissen der russischen Musik und Küche

Villa Ignis Natascha Scheel

Russland ist näher als Sie denken. Eine kurze Reise hinter den Dom in die Nähe des Zoos
und Sie können nach Herzenslust in Köstlichkeiten wie Borschtsch,
Pelmeni und anderen russischen Genüssen schwelgen.
Dazu spielen Natascha und ihre Freunde jeden zweiten Montag im Monat
die schönsten russischen Lieder und Melodien.
Lassen Sie sich von der "russischen Seele" bezaubern. Und wer weiß?
Nach einem leckeren Wodka fällt das Mitsingen wahrscheinlich gar nicht mehr schwer!

(Eintritt frei)
 


 Mi., 14.03., 19.30 Uhr
Deutsch-Ukrainischer Gesprächskreis
Lesung mit Wolfgang Templin aus dessen neuestem Buch
"Farbenspiele - die Ukraine nach der Revolution in Orange"
Mit anschließender Diskussion.

Villa Ignis

(Eintritt frei)
    Abschied vom Maidan? Ein Rückschlag für die Demokratiebewegung in der Ukraine,
nur knapp zwei Jahre nach dem Triumph der "orangenen Revolution"?
So lauten die Fragen und Befürchtungen nach der Wahl des angeblich prorussischen
Viktor Janukowytsch zum neuen ukrainischen Ministerpräsidenten.
Der Publizist Wolfgang Templin, seit Jahren in den ostmitteleuropäischen Reformländern unterwegs,
geht in diesem Buch den Voraussetzungen und Folgen des Umbruchs von 2004 nach.

WOLFGANG TEMPLIN, geb. 1948, Philosoph, gehörte der DDR-Bürgerrechtsbewegung an
und war Mitbegründer der "Initiative Frieden und Menschenrechte",
die er nach dem Fall der Mauer am "Runden Tisch" der DDR vertrat.
Wolfgang Templin lebt und arbeitet als freier Publizist in Berlin.

Information: Benedikt Praxenthaler, Tel. 0171 28 28 114
oder Email: Benedikt.Praxenthaler @ web . de


 


 Fr., 16.03., Einlass ab 19 Uhr
Leckerbissen der polnischen Musik und Küche
Villa Ignis Margaux Kier   "Traumfabrik"
Die Schauspielerin und Sängerin Margaux Kier
singt polnische und deutsche Chansons
von Gestern und Heute.

Ein wunderschöner Liederabend
mit Florian Weber am Flügel
und Daniel Speer am Kontrabass.


www.margauxunddiebanditen.de
    

Ab 19.00 Uhr Villa Ignis Gaumenfreuden nach Hausfrauenart aus der polnischen Küche.


(Eintritt frei)

Mit finanzieller Unterstützung der
logo
 


 So., 18.03., Einlass 15 Uhr

Villa Ignis Jazz JamSession

Vergessen Sie den Montag noch für ein Weilchen.
Genießen Sie lieber den Sonntagnachmittag!
Ein kühles Bier oder ein gutes Glas Wein, dazu Jazz vom Feinsten,
ab 16 Uhr live gespielt von Oliver Leicht Tribop
mit Oliver Leicht (s), Matthias Nowak (db), Jonas Burgwinkel (dr).
Anschließend offene Jamsession.
Besser kann ein schönes Wochenende nicht ausklingen.

Der Eintritt ist frei
Villa Ignis Oliver Leicht   


 Mo., 19.03., um 19 Uhr
Russischer Literaturabend
Der Verlag "Aliteja" (St. Peterburg) stellt seine Edition "Russisches Ausland" vor.
Ein Treffen mit dem Chefredakteur des Verlags I.Sawkin
und den Autoren W. Porudominskii, A. Kuchaew, G. Ionkis, W. Rubinchik, E. Kosachewskaja, D. Chkonia u.a.
Einführung und Moderation: Danii Chkonia.

Veranstaltung in russischer Sprache

(Eintritt frei)
 


 Di., 20.03., 19 Uhr
Bulgarischer Filmabend
               Neue Filme aus Bulgarien

Film "Mila vom Mars" Bulgarien 2004, 91Min., Original mit englischen Untertiteln.
Regie: Zornitsa Sophia
Darsteller: Vesela Kazakova, Assen Blatechki, Lyubomir Popov, Yordan Bikov, Zlatina Todeva

Mila hat die Schnauze voll - vom Leben in der Stadt und von Männern, die sie herumschubsen oder eben Mal zusammen schlagen. Außerdem ist die 16jährige schwanger und übel zugerichtet. In einem kleinen Grenzdorf trifft sie auf neun "unwürdige" Greisinnen, die eine kleine Marihuana-Plantage betreiben, sie liebevoll aufnehmen und ihr eine neue ungewohnte Geborgenheit bieten. Ganz ist sie dem Teufelskreis um ihren Peiniger aber nicht entkommen, denn der treibt Handel mit den Alten. Doch sie findet neue Zuversicht und eine neue Liebe. Mit den kiffenden Omas ist nämlich keineswegs zu spaßen. Ohne Magie geht gar nichts, vor allem nicht ohne filmische Poesie, die in diesem Film eines ganz jungen Teams Trumpf ist. Der beste bulgarische Film des Jahres 2004, gedreht mit weniger Geld als irgendein Musikvideo und ein echter Publikumshit in seinem Ursprungsland. Mila ist gar nicht vom Mars, landet mitten in der Zauberwelt der Gegenwart und muss irgendwann die Lektion lernen: Wenn du dich selbst finden willst, schau denen in die Augen, die um dich sind.

Auszeichnungen:
- Preis der Internationalen Jury und ökumenischen Jury beim Filmfestival Mannheim-Heidelberg.
- Hauptpreis Sarajevo Film Festival.

Regie - Zornitsa Sophia:
Mila from Mars is the first feature that Zornitsa Sofia made. She was born in 1972 and was a student of professor Ljudmil Stajkov. She has a Master´s degree in fine arts from the National Art Academy in Sofia, has specialized advertising at the American University, Washington, and at the Visual Arts School in New York. She has about 20 exhibitions - individual, group, and festival participations in Bulgaria, as well as 30 in foreign places such as Liverpool, Paris, Zurich, New York, Ljubljana, Drezden, Moscow, London with video art, video installations, performances, and paintings. She has worked as an art director with advertisement agencies and as a costume maker.

Im Rahmen der Bulgarischen Filmtage, Bonn
     



      


      
   

(Eintritt frei)


 Mi., 21.03., 19.30 Uhr

Ein ganz gewöhnlicher Jude
   Theaterstück von Charles Lewinsky
Ein Einpersonenstück mit Eugen Verenin
.

Das Ein-Personen-Stück des Autors Charles Lewinsky ­ bekannt geworden auch durch eine Verfilmung ­ ist ein Beitrag zur Auseinandersetzung mit jüdischer Selbstwahrnehmung und dem, was die Mehrheit der deutschen Bevölkerung unter "Juden" und "jüdisch" versteht: Der Hamburger Journalist Emanuel Goldfarb, Sohn von Schoa-Überlebenden, erhält eine gutgemeinte Einladung eines Sozialkundelehrers, Schülern der achten Klasse Fragen zum Judentum zu beantworten. Sein Versuch, einen Absagebrief zu formulieren, wird zum Dialog: mit seinen Zuhörern, mit der ihn umgebenden Gesellschaft und ihren Klischees.

Vor dem Hintergrund der wachsenden jüdischen Bevölkerung in Deutschland
und eines oft etwas gedankenlosen "Gedenkrummels" bietet das Stück
einen Einblick in die jüdische Sicht auf deutsche Verhältnisse ­
mit feinsinnigem Humor, lehrreich und unterhaltsam zugleich.
Eugen Verenin  
Als Schauspieler konnte der Wuppertaler Eugen Verenin, Jahrgang 1980,
gewonnen werden, ein aus der ehemaligen Sowjetunion zugezogener junger
jüdischer Schauspieler. Er wurde in Odessa geboren, kam 1994 mit seiner
Familie nach Deutschland und lebte bis 2002 in Wuppertal. Er besuchte die
Schauspielschule in Berlin und hat derzeit ein Engagement in Düsseldorf.
Die Darstellung durch jemanden, der sich auch außerhalb der Bühne
ständig mit den im Stück aufgeworfenen Fragen zu befassen hat,
gibt der Aufführung eine weitere Bedeutungsebene.

(UKB 7 €)

Eine Veranstaltung im Rahmen der Jüdischen Kulturtage 2007

 


 Do., 22.03., 15 - 19 Uhr
Lasst uns zusammenkommen!
Villa Ignis Senioren Geselliger Nachmittag für junge Leute über 50

Schon wieder alleine vor dem Fernseher? Das muss nicht sein!
An jedem zweiten und vierten Donnerstag im Monat treffen sich bei uns junge Leute über 50.
Bei Kaffee und Kuchen oder einem leckeren Glas Wein
ein bisschen Musik hören, mal wieder ein Spiel spielen oder einfach nur reden.
Genießen Sie mit uns einen wunderschönen Nachmittag voller Überraschungen.
Und lernen Sie nette Leute kennen. Bei uns bleibt niemand allein!

(Eintritt frei)
 


 Fr., 23.03., Einlass ab 19 Uhr

Leckerbissen der polnischen Musik und Küche
     Villa Ignis Piotr Wnukowski Danuta Bernolak   Beliebte Lieder und Arien aus polnischen Opern und Operetten

Tenor Piotr Wnukowski (Kölner Oper)
Sopranistin Danuta Bernolak (Kölner Oper)
Am Flügel Nina Siniakowa.

DANUTA BERNOLAK wurde in Danzig geboren. Sie absolvierte das Gesangsstudium an der Musikakademie in Lódz. Ihr erstes Engagement bekam sie an der Baltischen Oper in Danzig und war gleichzeitig Solistin der Warschauer Kammeroper. Sie ist Preisträgerin des Verdi-Gesangswettbewerbs in Busetto (Italien). Seit 1987 ist Danuta Bernolak in Deutschland tätig, u.a. an den Opernhäusern Hagen, Detmold, Mannheim, Nürnberg, Kassel und Freiburg. Bedeutende Rollen ihres Repertoires sind u.a. Isolde (Tristan und Isolde), Senta (Der Fliegende Holländer), Leonore (Fidelio), Abigaille (Nabucco), Leonore (Der Troubadour), Amelia (Der Maskenball), Butterfly (Madame Butterfly); Operetten und Liedrepertoire. Seit 2001 ist sie Mitglied des Kölner Opernchores.

PIOTR WNUKOWSKI wurde in Warschau geboren und studierte an der dortigen Universität polnische Philologie. Er absolvierte das Gesangsstudium an der F.-Chopin-Musikakademie in seiner Heimatstadt; Meisterkurse an der Accademia Chigiana in Sienna (Italien). Engagements an der Schlesischen Oper Beuthen (Bytom), Staatsoper Krakau und Teatr Wielki (Nationaloper in Warschau). Seit 1990 in Deutschland tätig, u.a. an den Opernhäusern in Koblenz und Wiesbaden. Wichtigste Rollen seines Repertoires sind Stefan (Gespenster Schloß), Belmonte (Die Entführung aus dem Serail), Tamino (Die Zauberflöte), Nadir (Die Perlenfischer), Alfredo (La Traviata), II Duca (Rigoletto), Edgardo (Lucia di Lammermoor), Eisenstein (Die Fledermaus), Simon (Der Bettelstudent), Danilo (Die Lustige Witwe). Seit 2000 ist er Mitglied des Kölner Opernchores.
    

Ab 19.00 Uhr Gaumenfreuden der polnischen Küche nach Hausfrauenart.



(Eintritt frei)
 


 So., 25.03., Einlass 15 Uhr

Jazz JamSession

Vergessen Sie den Montag noch für ein Weilchen.
Genießen Sie lieber den Sonntagnachmittag!
Ein kühles Bier oder ein gutes Glas Wein, dazu Jazz vom Feinsten,
16 - 18 Uhr live gespielt vom Alexander Simonovski Quartett
Dieter Greifenberg - piano
Alexander Simonovski - drums
Alex Malakhau - sax
Michael Schöneich - bass.

Ab 18 Uhr - offene Jamsession.
Besser kann ein schönes Wochenende nicht ausklingen.

Der Eintritt ist frei
Villa Ignis Alexander Simonovski
  


 Mo., 26.03., 19 Uhr
Russischer Filmklub
Heutiges Thema: "Literaturverfilmung im russisches Kino"
Im Programm Fragmente aus verschiedenen Filmen
und eine Überraschung.

Moderation: Wladimir Weinberg

Veranstaltung in russischer Sprache
(UKB 3 Euro)




 Di., 27.03, 18.30 Uhr

"Fremd in Köln? Wir sind für Sie da!"
Wichtige Informationen für Migranten aus Osteuropa
  Heutiges Thema: Gesetzliche Änderungen und Neuerungen ab Januar 2007

Gastreferent: Reinhard Smolkowski, Mitarbeiter der Beratungsstelle der Caritas Köln.

Veranstaltung in russischer, polnischer und deutscher Sprache

(Eintritt frei)


 Mi., 28.03, um 19 Uhr
"Treffpunkt - Theater"
Feiern Sie mit uns den Internationalen Theatertag.
Was ist das Theater? Theater ist ein wunderschönes Spiel. Ohne Spiel gibt es kein Theater.
Wir spielen für Sie. Wir singen für Sie. Wir erzählen für Sie.

Im Programm werden kleine Rollenspiele und Sketche,
außerdem Lieder, Theater-Witze und ein Quiz "Kennen Sie Theater?"
dargeboten.

Veranstaltung in russischer Sprache

UKB 3 €
 


 Do., 29.03., 19 Uhr
As der Rebbe lacht
Julian Chaim Soussan Vortrag von Rabbiner Julian Chaim Soussan, Düsseldorf

Humor nimmt im Judentum eine zentrale Rolle ein. Er ist nicht nur ein linguistisches Stilmittel der Tora (Bibel),
sondern auch als pädagogisches Konzept des Talmuds bekannt. Historisch dient er oft (als einzig möglicher) Katalysator,
um mit Antisemitismus, Unterdrückung und Zensur umzugehen. Und schließlich ist es in der jüdischen Gesellschaft üblich,
sich über sich selbst lustig zu machen, um so durch den Zerrspiegel des Humors auf eigene Schwäähen aufmerksam zu werden.
Der Vortrag beschäftigt sich daher mit Witzigem von der Schrift bis zum Klischee.

(UKB 5 Euro)

Fotos

Eine Veranstaltung im Rahmen der Jüdischen Kulturtage 2007
 
                                    Mit freundlicher Unterstützung des    Nordrhein     und     des   logo Kulturamt Köln                                                                        

Unsere Empfehlung:

Der polnische Sänger Grzegorz Karnas mit seiner Band
mit einigen der besten Jazzmusiker der polnischen Szene
tritt im Stadtgarten auf.
Dienstag, 27.03.2007
Stadtgarten Köln



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