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Wenn nicht anders angegeben, finden die Veranstaltungen bei freiem Eintritt in der Villa Ignis, Elsa-Brändström-Str. 6, 50668 Köln, Tel. 0221/72 51 05 statt. |
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Bis 30.04.2008 Ausstellung "COINCIDENCE I/2008 - Zusammentreffen in Köln" |
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Christa Manz-Dewald
Deutschland Mischtechnik auf Papier |
Nicolas Grathwohl
Deutschland Malerei |
Wlodek Stopa
Polen Skulpturen |
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Dauer: Bis 30.04.2008 Öffnungszeiten: Mo. 17-19 Uhr, So. 15-19 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung |
Mit freundlicher Unerstützung
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Mittwoch, 02.04., 19 Uhr
"Magic Moments" - Zauber der Panflöte mit Constantin Motoi |
www.constantin-motoi.com |
Constantin Motoi - Flöte George Nita - Flügel Mit seiner ganzen Leidenschaft für diese Instrument, seiner inneren Verbundenheit zu seinem Heimatland, träumt, lacht und weint Constantin Motoi mit seinem Spiel. Es gelingt ihm immer wieder, mit seiner außergewöhnlichen Liebe zur Panflöte, tiefe Gefühle wie Sehnsucht, Wehmut aber auch sprühende Lebensfreude auszudrücken, aber auch Ruhe und Besinnlichkeit auf sein Publikum zu übertragen. Zuerst studierte Constantin Motoi Trompete, sein Herz jedoch hing schon seit frühester Kindheit an der Panflöte, welche er meisterhaft beherrscht, dank Gheorghe Zamfir, der ihn entdeckte und förderte. Nun versucht Contantin Motoi das musikalische Erbe von Zamfir zu pflegen und erweitert es ständig durch eigene Bearbeitungen. Außerdem beinhalten das Programm Bearbeitungen klassischer Werke von Albinoni, Beethoven, Chopin, Händel und Schumann. Bei den Konzerttourneen durch Europa wird er von George Nita instrumental an der Orgel oder auf dem Flügel begleitet. Beide Künstler hoffen, eine musikalische Symbiose zwischen rumänischer Volksmusik und klassischen Werken der westlichen Musikkultur herstellen zu können. Constantin Motoi und George Nita, zwei Virtuosen, die durch ihre große Sensibilität beeindrucken. (UKB 16 € - nur an der Abendkasse) |
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Donnerstag, 03.04., 15 - 18 Uhr Tips für Senioren von und mit Prinzessin Kuragina zur bewussten Lebensgestaltung, für Entspannung und Stressbewältigung |
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"Musik als Medizin" Musik-Rezepte von Prinzessin Elina Kuragina Auf Alt-Griechisch bedeutet das Wort "Medizin": "ein Heilmittel zu verabreichen"! Unter Heilmitteln (Medizin) verstand man auch die Kunst und die Musik. Der Gott der Künste: Apollo war gleichzeitig auch der Gott der Heilkünste (der Medizin). Schon vor unserer Zeitrechnung waren den Menschen die heilenden Kräfte der Musik bekannt. Encheduanna, Tochter des Königs Sargon von Akkad, geboren um 2300 v. Chr., war Hohepriesterin. Sie komponierte und dichtete ca. 240 Heilhymnen, mit deren Hilfe sie Kranke im Tempel heilte. Die Hymne war ein Musik-Rezept, das den Kranken "verschrieben" wurde. (Auch in China benutzen die Ärzte "Musik-Rezepturen".) Das griechische Wort "Person" bedeutet: "Durch den Klang". Schon im Altertum wusste man, dass der menschliche Körper "singt": einige Töne, einen Akkord, den unser menschliches Ohr leider nicht wahrnimmt. Man kann also sagen, dass auch der Mensch ein wunderbares Musikinstrument ist! Und wenn ein Körper kränkelt, singt" er falsch! Das Rezept aus und mit Musik "stimmt", harmonisiert oder ganz einfach gesagt: beeinflusst wohltuend den kranken Körper und hilft ihm, in gesunden Frequenzen zu schwingen. |
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Prinzessin Kuragina begann mit 18 Jahren in Moskau, Medizin zu studieren, wechselte später zur berühmten Moskauer Pädagogischen Musikhochschule: Gnesin,
wo sie in den Fächern: Operngesang, Schauspiel, Klavierpädagogik, Ballett, Musiktherapie und Psychologie umfassend ausgebildet wurde und die Ausbildung mit Diplom beendete. In Deutschland erkrankte sie schwer an Depressionen. Da erinnerte sich Elina an alte Musik-Rezepte, begann Hymnen zu verfassen und zu singen. Nach und nach stellte sich Besserung ein bis hin zur vollkommenen Genesung, Heilung von den Depressionen. Durch die alten Griechen und ihre Musik-Rezepte fand Elina den Weg zu sich selbst zurück, sah das Leben mit neuen interessierten Augen und nahm wieder aktiv teil daran. Im Jahre 2000 wurde Elina in Peking/China für ihre Arbeit eine Gold-Medaille mit Diplom verliehen. Es wurde ihr auch erlaubt, in einigen Polikliniken in China mit Patienten zu arbeiten. (Eintritt frei) |
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Sonntag, 06.04., Einlass 15 Uhr
Ein kühles Bier oder ein gutes Glas Wein, dazu Jazz vom Feinsten. 16 - 18 Uhr Radek Stawarz - geige Bernt Hartnagel - sax Jura Wajda - piano Fedor Ruskuc - bass Mirek Pyschny - drums Ab 18 Uhr - offene Jamsession. Der Eintritt ist frei |
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Montag, 07.04., 19 Uhr |
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Russischer Theaterabend
Das russische Theater "Kulissi" aus Düsseldorf stellt seine neue experimentelle Produktion "Striptease, nach einem Satire-Stück von Slawomir Mrozek, vor. Regie: V. Lissin. Veranstaltung in russischer Sprache (UKB 7 €) |
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Donnerstag, 10.04., 15 - 19 Uhr Geselliger Nachmittag für junge Leute über 50 |
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Lasst uns zusammenkommen!
Schon wieder alleine vor dem Fernseher? Das muss nicht sein! An jedem zweiten und vierten Donnerstag im Monat treffen sich bei uns junge Leute über 50. Bei Kaffee und Kuchen oder einem leckeren Glas Wein ein bisschen Musik hören, mal wieder ein Spiel spielen oder einfach nur reden. Genießen Sie mit uns einen wunderschönen Nachmittag voller Überraschungen. Und lernen Sie nette Leute kennen. Bei uns bleibt niemand allein! (Eintritt frei) |
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Freitag, 11.04., 20 Uhr
Blues-Rock aus Polen
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"Easy Rider" Andrzej Wodziński (git., slide, voc) Jarosław Wodziński (drums) Jacek Gazda (e-bas) Der Eintritt ist frei |
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Sonntag, 13.04., Einlass 15 Uhr
Ein kühles Bier oder ein gutes Glas Wein, dazu Jazz vom Feinsten 16 - 18 Uhr Frank Sackenheim sax Matthias Bergmann flgh Andreas Schnermann p Volker Heinze b Jens Düppe dr Ab 18 Uhr - offene Jamsession. Besser kann ein schönes Wochenende nicht ausklingen. Der Eintritt ist frei |
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Montag, 14.04., 15 - 18 Uhr Multikultureller Frauentreff in der Villa Ignis |
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Am zweiten Montag im Monat laden wir Frauen jeden Alters zu einem Treffen in lockerer Runde zum gemütlichen Beisammensein und Erfahrungsaustausch. Es wird zusammen gekocht, es werden eigene Gedichte vorgetragen, gemeinsame Kinobesuche oder Aktivitäten zur Gesunderhaltung organisiert Oft laden wir Referentinnen ein, die zu verschiedenen Themen sprechen, die für uns Frauen von besonderem Interesse sind. (Eintritt frei) |
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Montag, 14.04., 19 Uhr Leckerbissen der russischen Musik und Küche |
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Russland ist näher als Sie denken. Eine kurze Reise hinter den Dom in die Nähe des Zoos und Sie können nach Herzenslust in Köstlichkeiten wie Borschtsch, Pelmeni und anderen russischen Genüssen schwelgen. Dazu spielen Natascha und ihre Freunde jeden zweiten Montag im Monat die schönsten russischen Lieder und Melodien. Lassen Sie sich von der "russischen Seele" bezaubern. Und wer weiß? Nach einem leckeren Wodka fällt das Mitsingen wahrscheinlich gar nicht mehr schwer! (Eintritt frei) |
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Donnerstag, 17.04., 15 - 18 Uhr "Tips für Senioren" von und mit Prinzessin Kuragina zur bewussten Lebensgestaltung, für Entspannung und Stressbewältigung |
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"Musik als Medizin" Musik-Rezepte von Prinzessin Elina Kuragina Auf Alt-Griechisch bedeutet das Wort "Medizin": "ein Heilmittel zu verabreichen"! Unter Heilmitteln (Medizin) verstand man auch die Kunst und die Musik. Der Gott der Künste: Apollo war gleichzeitig auch der Gott der Heilkünste (der Medizin). Schon vor unserer Zeitrechnung waren den Menschen die heilenden Kräfte der Musik bekannt. Encheduanna, Tochter des Königs Sargon von Akkad, geboren um 2300 v. Chr., war Hohepriesterin. Sie komponierte und dichtete ca. 240 Heilhymnen, mit deren Hilfe sie Kranke im Tempel heilte. Die Hymne war ein Musik-Rezept, das den Kranken "verschrieben" wurde. (Auch in China benutzen die Ärzte "Musik-Rezepturen".) Das griechische Wort "Person" bedeutet: "Durch den Klang". Schon im Altertum wusste man, dass der menschliche Körper "singt": einige Töne, einen Akkord, den unser menschliches Ohr leider nicht wahrnimmt. Man kann also sagen, dass auch der Mensch ein wunderbares Musikinstrument ist! Und wenn ein Körper kränkelt, singt" er falsch! Das Rezept aus und mit Musik "stimmt", harmonisiert oder ganz einfach gesagt: beeinflusst wohltuend den kranken Körper und hilft ihm, in gesunden Frequenzen zu schwingen. |
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Prinzessin Kuragina begann mit 18 Jahren in Moskau, Medizin zu studieren, wechselte später zur berühmten Moskauer Pädagogischen Musikhochschule: Gnesin,
wo sie in den Fächern: Operngesang, Schauspiel, Klavierpädagogik, Ballett, Musiktherapie und Psychologie umfassend ausgebildet wurde und die Ausbildung mit Diplom beendete. In Deutschland erkrankte sie schwer an Depressionen. Da erinnerte sich Elina an alte Musik-Rezepte, begann Hymnen zu verfassen und zu singen. Nach und nach stellte sich Besserung ein bis hin zur vollkommenen Genesung, Heilung von den Depressionen. Durch die alten Griechen und ihre Musik-Rezepte fand Elina den Weg zu sich selbst zurück, sah das Leben mit neuen interessierten Augen und nahm wieder aktiv teil daran. Im Jahre 2000 wurde Elina in Peking/China für ihre Arbeit eine Gold-Medaille mit Diplom verliehen. Es wurde ihr auch erlaubt, in einigen Polikliniken in China mit Patienten zu arbeiten. (Eintritt frei) |
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Freitag, 18.04., 20 Uhr Lange Nacht der polnischen Literatur |
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Literarisch-musikalischer Abend
mit
Fotos © Elżbieta Lempp
Janusz Anderman Ignacy Karpowicz Wojciech Tochman |
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Begrüßung Andrzej Kaczorowski, Generalkonsul der Republik Polen in Köln Einleitende Worte: Dr. Winfried Gellner, Kulturamt der Stadt Köln Moderation Dr. Albrecht Lempp Lesung in Deutsch Axel Gottschick, Bernt Hahn und Ralf Peters Musikalische Umrahmung Arkadiusz Błeszyński (Gitarre) und Krzysztof Kozielski (Bass) Eintritt frei Fotos von der Veranstaltung |
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Ein Gemeinschaftsprojekt vom IGNIS e.V. Europäisches Kulturzentrum
und dem Generalkonsulat der Republik Polen in Köln Die Veranstalter danken dem Kulturamt Köln und dem Land Nordrhein-Westfahlen für die freundlicher Unterstützung des Projektes. |
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Weitere Veranstaltungen im Rahmen unseres Projektes "Lange Nächte der polnischen Literatur" finden in Oberhausen und Aachen statt. mehr |
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Sonntag, 20.04., Einlass 15 Uhr
Genießen Sie den Sonntagnachmittag: Ein kühles Bier oder ein gutes Glas Wein, dazu Jazz vom Feinsten 16 - 18 Uhr Frank Wunsch (p) Henning Gailing (b) Alexander Simonovsky (dr) Ab 18 Uhr - offene Jamsession. Der Eintritt ist frei |
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Montag, 21.04., 19 Uhr |
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Russisches Dokumentarkino |
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Heute: Neue Dokumentarfilme aus Russland.
Moderation: Michail Kamionsky Veranstaltung in russischer Sprache (Eintritt frei - Spenden erbeten) |
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Donnerstag, 24.04., 15 - 19 Uhr Geselliger Nachmittag für junge Leute über 50 |
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Lasst uns zusammenkommen!
Schon wieder alleine vor dem Fernseher? Das muss nicht sein! An jedem zweiten und vierten Donnerstag im Monat treffen sich bei uns junge Leute über 50. Bei Kaffee und Kuchen oder einem leckeren Glas Wein ein bisschen Musik hören, mal wieder ein Spiel spielen oder einfach nur reden. Genießen Sie mit uns einen wunderschönen Nachmittag voller Überraschungen. Und lernen Sie nette Leute kennen. Bei uns bleibt niemand allein! (Eintritt frei) |
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Freitag, 25.04., 19 Uhr Das Generalkonsulat der Republik Polen in Köln |
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lädt Sie und Ihre Freunde in die Villa Ignis ein zu einem
Abend beliebter Lieder und Arien aus polnischen Opern und Operetten |
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Piotr Wnukowski (Tenor), Kölner Oper Zenon Iwan (Tenor), Kölner Oper (Programmänderung) Am Flügel Przemysław Rogala. PIOTR WNUKOWSKI wurde in Warschau (Polen) geboren und studierte an der dortigen Universität polnische Philologie. Er absolvierte das Gesangsstudium an der "F.-Chopin-Musikakademie" in seiner Heimatstadt; Meisterkurse an der Accademia Chigiana in Sienna (Italien). Engagements an der Schlesischen Oper Beuthen (Bytom), Staatsoper Krakau und Teatr Wielki (Nationaloper in Warschau). Seit 1990 in Deutschland tätig, u.a. an den Opernhäusern in Koblenz und Wiesbaden. Wichtigste Rollen seines Repertoires sind Stefan ("Gespenster Schloß"), Belmonte ("Die Entführung aus dem Serail"), Tamino ("Die Zauberflöte"), Nadir ("Die Perlenfischer"), Alfredo ("La Traviata"), II Duca ("Rigoletto"), Edgardo ("Lucia di Lammermoor"), Eisenstein ("Die Fledermaus"), Simon ("Der Bettelstudent"), Danilo ("Die Lustige Witwe"). Seit 2000 ist er Mitglied des Kölner Opernchores. (Eintritt frei) |
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Sonntag, 27.04., Einlass 15 Uhr
Genießen Sie den Sonntagnachmittag: Ein kühles Bier oder ein gutes Glas Wein, dazu Jazz vom Feinsten 16 - 18 Uhr Oliver Leicht (as, cl) Dietmar Fuhr (b) Nils Tegen (dr) Ab 18 Uhr - offene Jamsession. Besser kann ein schönes Wochenende nicht ausklingen. Der Eintritt ist frei |
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Montag, 28.04., 19 Uhr |
Russischer Theaterabend
"Diese Welt gehört mir" - Szenische Lesung aus den Werken von Michail Bulgakov Michail Bulgakov im Künstler Theater: Ein Einblick in seine komplizierten und dramatischen Beziehungen mit dem Theater; die Auseinandersetzung mit der Macht; Höhen und Tiefen seines Lebens. Einführung und Lesung: Natalia Bobyleva. Veranstaltung in russischer Sprache (UKB 4 €) |
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Dienstag, 29.04., 20 Uhr |
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Gesprächskreis des deutsch-polnischen philosophischen Vereins
Heute: "Gibt es noch Nationen im vereinigten Europa?" Vortrag mit Diskussion. Moderation: Dr. Marek Żmiejewski |
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Die neuste Entwicklung der deutsch-polnischen Beziehungen rechtfertigt die
Notwendigkeit der Einführung der philosophischen Denkweise im höchsten Maße. Um einen vielseitigen, attraktiven Dialog zu führen, ist es notwendig, die Schranken der rein akademischen Disziplin zu brechen, Künstler, Musiker und Historiker zum Mitwirken einzuladen, Seminare, Workshops, Ausstellungen in Polen und Deutschland zu organisieren. Wir sind grundsätzlich für alle Interessierte offen. Info: Dr. Marek Żmiejewski, Tel. 0176 238 280 60 Der deutsch-polnische philosophische Verein e.V. (DPPV) Veranstaltung in deutscher Sprache (Eintritt frei) |
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Mit freundlicher Unterstützung des
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