VILLA IGNIS e. V. Köln Europäisches Kulturzentrum September 2009 Ausstellung "COINCIDENCE III/2008 - Zusammentreffen in Köln" Janusz Pac-Pomarnacki, Kunstkritiker Margaux Kier polnische und deutsche Chansons von Gestern und Heute Florian Weber am Flügel und Daniel Speer am Kontrabass Russisches Dokumentarkino Neue Dokumentarfilme aus Russland Michail Kamionsky Geselliger Abend für junge Leute über 50 Russischer Filmklub Wladimir Weinberg Wichtige Informationen für Migranten aus Osteuropa Reinhard Smolkowski, Caritas Köln Konsulat Generalny RP w Kolonii zaprasza na polonijne spotkanie "Wieczór polskich klimatów", a Ignis na domowe potrawy polskiej kuchni Beratung für Migranten aus Osteuropa Telefonische Anmeldung: Polnisch - montags 15-17 Uhr Russisch - montags 17-19 Uhr Tel. 0221/732 72 81
Veranstaltungsprogramm im September 2008


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Villa Ignis Program polski


Villa Ignis Русская программа


Villa Ignis

Wenn nicht anders angegeben, finden die Veranstaltungen bei freiem Eintritt
in der Villa Ignis, Elsa-Brändström-Str. 6, 50668 Köln, Tel. 0221/72 51 05 statt.


 Montag, 01.09., 19 Uhr

Villa Ignis Fremd in Köln? Wir sind für Sie da!

Informationen zur sozialen Beratung
für Migranten aus Russland und der ehem. UdSSR

(Veranstaltung in russischer Sprache)

Der Eintritt ist frei
 
  
Villa Ignis

Freitag, 05.09., 20 Uhr
Ausstellungseröffnung
"COINCIDENCE III/2008 - Zusammentreffen in Köln"
Villa Ignis Beata Obst Villa Ignis Norbert Küpper  
 Beata Obst
 Polen
 Malerei
 Norbert Küpper
 Deutschland
 Malerei
  

Die Künstler sind anwesend.

Begrüßung:

Anna Brzozowska, Direktorin des Polnischen Instituts Düsseldorf


Einleitung:

Janusz Pac-Pomarnacki, Kunstkritiker, Köln


21 Uhr - Musikalische Umrahmung:

"Romano Trajo"
Roma-Musik aus Polen, Russland und vom Balkan


Einführunsrede

Fotos von der Vernissage


Dauer:
Bis 2.11.2008
Öffnungszeiten:
Mo. 17-19 Uhr, So. 15-18 Uhr
und nach telefonischer Vereinbarung
     


Freitag, 05.09., 21 Uhr
Roma-Musik aus Polen, Russland und vom Balkan
Villa Ignis Romano Trajo "Romano Trajo"
Beata Burakowska - Gesang, Gitarre
Dragan Stankowic - Akkordeon
Alexander Meyen - Geige
Leszek Saletra - Geige
Nino Girsiashwili - Bass, Gesang

Die Band verbindet die reichen Liedüberlieferungen aus Osteuropa und dem Balkan
und entwickelt künstlerisch eine Musik, die zwischen Worldmusik, Jazz und Folk
angesiedelt ist. Auch inhaltlich zeichnet sie sich durch Vielfalt aus: neben
Liebesliedern gehören zum Repertoire Stücke, die vom Alltag, aber auch
von Ausgrenzung und Verfolgung erzählen. Die Texte werden auf Romanés
gesungen, der Sprache der Roma. So bleibt ROMANO TRAJO dem kulturellen
Erbe der Vorfahren aus Ost- und Südosteuropa, ja letztendlich Indien, in Musik
und Sprache treu. Weiter Infos


Der Eintritt ist frei
    


 Sonntag, 07.09., Einlass 15 Uhr

Villa Ignis Jazz live und JamSession

Ein kühles Bier oder ein gutes Glas Wein, dazu Jazz vom Feinsten.

16 - 18 Uhr
Gleb & Co
Gleb Vascenko (Saxophon)
Vitaly Zolotov (Gitarre)
Fedor Ruskuc (Bass)
Timofey Birukov (Schlagzeug)

Ab 18 Uhr - offene Jamsession
Besser kann ein schönes Wochenende nicht ausklingen.

Der Eintritt ist frei

Villa Ignis Gleb Vascenko

Video
  


Montag, 08.09., 15 - 18 Uhr
Multikultureller Frauentreff in der Villa Ignis
Villa Ignis Multikultureller Frauentreff
Am zweiten Montag im Monat laden wir Frauen jeden Alters
zu einem Treffen in lockerer Runde zum gemütlichen Beisammensein
und Erfahrungsaustausch.
Es wird zusammen gekocht, es werden eigene Gedichte vorgetragen,
gemeinsame Kinobesuche oder Aktivitäten zur Gesunderhaltung organisiert
Oft laden wir Referentinnen ein, die zu verschiedenen Themen sprechen,
die für uns Frauen von besonderem Interesse sind.

(Eintritt frei)
 


Montag, 08.09., 19 Uhr
Leckerbissen der russischen Musik und Küche
Villa Ignis Natascha Scheel Russland ist näher als Sie denken. Eine kurze Reise hinter den Dom in die Nähe des Zoos
und Sie können nach Herzenslust in Köstlichkeiten wie Borschtsch,
Pelmeni und anderen russischen Genüssen schwelgen.
Dazu spielen Natascha und ihre Freunde die schönsten russischen Lieder und Melodien.
Lassen Sie sich von der "russischen Seele" bezaubern. Und wer weiß?
Nach einem leckeren Wodka fällt das Mitsingen wahrscheinlich gar nicht mehr schwer!

(Eintritt frei)
 


 Mittwoch, 10.09., 19.30 Uhr
Deutsch-Ukrainischer Gesprächskreis
Villa Ignis     Vortrag mit anschließender Diskussion
Thema: "Ukrainische Medien zwischen Skylla und Charybdis. Wohin geht die Fahrt?"
Die "Orangene Revolution" bewirkte eine Abwendung von der die Berichterstattung
bevormundenden "Temnyky" und vom direkten Druck auf die Redaktionen. Doch das
Bild von der erreichten Unabhängigkeit der ukrainischen Medien trügt: Sie werden,
wenngleich nicht mehr so stark wie früher, weiterhin vereinnahmt, vom Staat und
vom Markt, auf Kosten der Gesellschaft. Wir möchten diskutieren, woran das liegt,
und welche Lösungen existieren.

Information: Olesya Repgen, Tel. 0160-4051385
oder Email: Benedikt.Praxenthaler @ web . de

(Eintritt frei)
 


 Donnerstag, 11.09., 15 - 19 Uhr
Geselliger Nachmittag für junge Leute über 50
Villa Ignis Schon wieder alleine vor dem Fernseher? Das muss nicht sein!
An jedem zweiten und vierten Donnerstag im Monat treffen sich
bei uns junge Leute über 50.
Bei Kaffee und Kuchen oder einem leckeren Glas Wein
ein bisschen Musik hören, tanzen oder einfach nur reden.
Genießen Sie mit uns einen wunderschönen Nachmittag
voller Überraschungen. Und lernen Sie nette Leute kennen.

(Eintritt frei)
      Villa Ignis  


Freitag, 12.09., Einlass 19 Uhr
Leckerbissen der polnischen Musik und Küche
Villa Ignis Alexandra Stegh (Lindenau)   Literarisch-musikalisches Programm
"Weiblich-Männliche Begierden im Paradies und auf Erden""

aus der Reihe "Sinn und Sinne" von Irene J. Rostalski (Prosa und Poesie)
und Alexandra Stegh (Poesie, Gesang und Gitarrenbegleitung)

Diese Programmreihe wird bereits seit 2 Jahren realisiert
und existiert in zwei Sprachausführungen, für polnisches
und deutsches Publikum.

Die Spannungen- und Entspannungen zwischen Frau und Mann
verflochten in Prosa und Lyrik, Wort und Gesang,
in polnischer Sprache und schlesischer Mundart vorgetragen
in einer Atmosphäre humorvoller Reflexionen,
werden den ersten Teil des Abendprogramms ausfüllen.
  Villa Ignis    
Im zweiten Teil des Abendprogramms
singt Ola (Alexandra Stegh), internationale Jazzstandards
in polnischer, englischer und deutscher Sprache
in Begleitung eines Jazzpianisten.

Die polnischen Texte sind selbst von ihr verfasst,
so heißt z.B. "Misty" - "Przymglona",
und "East Of The Sun" - "Dom wśród gwiazd" und viele andere Überraschungen.


(Eintritt frei)
    

Ab 19.00 Uhr Gaumenfreuden nach Hausfrauenart aus der polnischen Küche.
 


 Sonntag, 14.09., Einlass 15 Uhr

Villa Ignis Jazz live und JamSession

Ein kühles Bier oder ein gutes Glas Wein, dazu Jazz vom Feinsten.
16 - 18 Uhr
Christoph Möckel - altsax
Pablo Held - piano
Benjamin Garcia - bass
Max Andrzejewski - drums

Ab 18 Uhr - offene Jamsession.
Besser kann ein schönes Wochenende nicht ausklingen.

Der Eintritt ist frei
Villa Ignis Max Andrzejewski

  


Montag, 15.09., 19 Uhr
Russisches Dokumentarkino  
Neue Dokumentarfilme aus Russland.

Moderation: Michail Kamionsky

Veranstaltung in russischer Sprache
(Eintritt frei - Spenden erbeten)
 


Dienstag, 16.09., 20 Uhr

Jahrbuch Polen 2008 - Junge Menschen zwischen Hip Hop und Katholizismus
  Vorstellung des Jahrbuchs 2008 des Deutschen Polen Instituts Darmstadt
Thema: Polens Jugend
mit Andrzej Kaluza (Deutsches Polen-Institut) und Rainer Mende (Polnisches Institut Leipzig).

Andrzej Kaluza und Rainer Mende stellen ausgewählte Themen in Wort, Bild und Ton vor.

Das aktuelle Jahrbuch Polen gibt einen umfassenden Einblick in die vielfältigen
Lebenswelten der polnischen Jugend. Die Autoren präsentieren Essays
über Generationsbegriffe, Jugendkultur, Migration, Provinz, Moden,
Gesellschaftsmodelle und Religion, stellen Eigen- und Fremdbilder in Frage,
beschreiben, beziehen aber auch Position.
 
Dr. Andrzej Kaluza , wissenschaftlicher Assistent am Deutschen Polen Instituts Darmstadt,
Studium der Germanistik und Niederlandistik an der Universität Breslau. Promotion
in Politikwissenschaft an der Universität Frankfurt am Main. Presse- und
Öffentlichkeitsarbeit, DPI-Nachrichten; Publikationsprojekte, Jahrbuch; Förderpreis für
polnische Übersetzer deutschsprachiger Literatur, Vorsitzender der Auswahlkommission;
Ausstellungen, Tagungen, Veranstaltungen, Lesungen.

Rainer Mende studierte Germanistik, Polonistik und Kommunikations- und Medienwissenschaft
in Leipzig und Warschau, Magister Artium; seit 2003 wiss. Hilfskraft am Institut für Slavistik
der Universität Leipzig, Vorbereitung einer Promotion über polnische Autoren
in Deutschland nach 1989; literarische Übersetzungen für Lesungen und Publikationen,
Schwerpunkt: neueste polnische Prosa.

Eine Gemeinschaftsveranstaltung
der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Köln-Bonn
des Generalkonsulates der Republik Polen in Köln
und des IGNIS e.V. Europäisches Kulturzentrum

Veranstaltung in deutscher Sprache
(Eintritt frei)
 


 Freitag, 19.09., Einlass ab 19 Uhr
Leckerbissen der polnischen Musik und Küche
Villa Ignis Jola Wolters
www.jolantawolters.de
  "Jestem kobietą / Eine Frau bin ich"
Polnische Chansons mit
Jola Wolters (Gesang)
Witold Miksik (Flügel)

Die polnische Chansonette Jola Wolters präsentiert in ihrem melancholischen
Programm "Jestem Kobieta" die große Vielfalt und die zahlreichen Gelegenheiten
weiblicher Traurigkeiten. Die in polnischer und deutscher Sprache vorgetragenen Lieder
reichen dabei vom Leid einer Verlassenen bis zur schwermütigen Sehnsucht
nach der großen Liebe. Von depressiver Einsamkeit bis zum thematisierten Verlangen
nach Traurigkeit an sich.
Während sich das weibliche Publikum in den melancholischen Titeln und Texten meist
leicht wieder erkennt, sind Männer manchmal überrascht von den leidenschaftlichen Tiefen
weiblicher Gefühlswelten.
Jola Wolters singt unter anderem Titel von K. Komeda, A. Osiecka, W. Mlynarski, M. Dietrich,
P. Negri und Maanam.
Villa Ignis Jola Wolters     

Ab 19.00 Uhr Villa Ignis Gaumenfreuden nach Hausfrauenart aus der polnischen Küche.


(Eintritt frei)
 


Sonntag, 21.09., Einlass 15 Uhr

Villa Ignis Jazz live und JamSession

Ein kühles Bier oder ein gutes Glas Wein, dazu Jazz vom Feinsten.

16 - 18 Uhr Timo Ehrler & friends
Ivan Polanski (alt sax)
Christian Lorenzen (piano)
David Andres (bass)
Timo Ehrler (drums)

Ab 18 Uhr - offene Jamsession.

Der Eintritt ist frei
Villa Ignis Timo Ehrler

http://www.myspace.com/timoehrlertrio
  


 Donnerstag, 25.09., 15 - 19 Uhr
Geselliger Nachmittag für junge Leute über 50
Villa Ignis Schon wieder alleine vor dem Fernseher? Das muss nicht sein!
An jedem zweiten und vierten Donnerstag im Monat treffen sich
bei uns junge Leute über 50.
Bei Kaffee und Kuchen oder einem leckeren Glas Wein
ein bisschen Musik hören, tanzen oder einfach nur reden.
Genießen Sie mit uns einen wunderschönen Nachmittag
voller Überraschungen. Und lernen Sie nette Leute kennen.

(Eintritt frei)
      Villa Ignis  


 Freitag, 26.09., Einlass 19 Uhr
Villa Ignis Slawomir Olszamowski       Das Generalkonsulat der Republik Polen in Köln
lädt in die Villa Ignis ein zu einem
Polnischen Abend

Im Programm: Sławomir Olszamowski spielt Chopin

Sławomir Olszamowski wurde in Breslau geboren.
Er studierte Komposition an der Musikhochschule in Kattowitz, in der Kompositionsklasse
von Henryk Mikolaj Górecki und Edward Boguslawski.
Teilnahme an zahlreichen Meisterkursen im Fach Komposition ua. bei Ton de Leeuw,
bei Alexander Baltin und bei Sofia Gubajdulina.
Nach dem Diplom bildete er sich weiter bei Witold Lutoslawski und bei H. M. Górecki.
S. Olszamowski ist Preisträger bei folgenden Kompositionswettbewerben:
II Preis für Konzertante Musik "Oczekiwanie" (das Warten) für Trio (Ob, Kl, Fg)
und Streichquartett (1984) - Wettbewerb für junge Komponisten in Warschau.
III Preis für Bulgarische Phantasie für Schlagzeug solo und Orchester (2004) -
Wettbewerb "Perkussion in 7/8 2004" in Plovdiv (Bulgarien).
Er schreibt auch Filmmusik, unter anderen zum Film Goldgarten;
dieser Film gewann den Hauptpreis beim Festival für Kurzfilme in Berlin.
Die Werke von S. Olszamowski wurden im Rahmen bedeutender Festivals für neue Musik aufgeführt,
unter anderen bei: Warschauer Herbst, Schlesische Tage der Neuen Musik, Forum Schlesischer Komponisten.
http://www.myspace.com/slawomirolszamowski
    

Ab 19.00 Uhr Villa Ignis Gaumenfreuden nach Hausfrauenart aus der polnischen Küche.


(Eintritt frei)
 


 Sonntag, 28.09., Einlass 15 Uhr

Villa Ignis Jazz live und JamSession

Ein kühles Bier oder ein gutes Glas Wein, dazu Jazz vom Feinsten.

16 - 18 Uhr Alexander Simonovsky & friends
Alexander Schimmeroth - piano
Henning Gailing - bass
Alexander Simonovsky - drums.

Ab 18 Uhr - offene Jamsession.

Besser kann ein schönes Wochenende nicht ausklingen.

Der Eintritt ist frei
Villa Ignis Alexander Simonovsky

http://www.myspace.com/alexsimonovsky
  


 Mo., 29.09, 19 Uhr
Russischer Theaterabend




Theateraufführung: "Gott, kein Strafgericht! ­ Du weiltest Hier auf Erden nie als Frau!"
nach den Gedichten und Tagebüchern von Marina Zwetajewa (1892-1941).
Darstellerin und Autorin der Inszenierung - Natalja Bobyljowa

"Sie war vollkommen eigensinnig... Sie durchlebte jedes Gefühl bis ins Äußerste,
sie suchte Ekstase nicht nur in der Liebe, sondern auch in der Hingabe, der Einsamkeit und dem Unglück."
                                                               Nadeshda Mandelstam

"Zwetajewa war eine Frau mit einer regen männlichen Seele - endgültig, militant und unbezähmbar.
In ihrem Leben und ihrem Werk eilte sie ungestüm, hungrig und gierig voran,
immer auf der Suche nach Endgültigkeit und Bestimmung, wobei sie extrem waghalsig war
und alle anderen hinter sich ließ."
                                                               Boris Pasternak

Veranstaltung in russischer Sprache
Eintritt frei
 


Dienstag, 30.09., 20 Uhr
Gesprächskreis des deutsch-polnischen philosophischen Vereins

Heute: "Philosophie des Alltags und im Alltag.
Sind die größten Ideen des Denkens auch im Kinder-, Wohn-, und Schlafzimmer anwesend?"


Vortrag mit Diskussion.

Moderation: Dr. Marek Żmiejewski
 
Leider gilt Philosophie im allgemeinen und im öffentlichen Bewusstsein als ein rein akademisches und elitäres Wissen.
Gründe für dieses Dafürhalten gibt es genug: abstrakte Seminare an der Universitäten, pseudointellektuelle Diskussionen
in den Medien, weltfremde Gestalten, die sich Philosophen nennen usw. Sie alle zerkauen das überlieferte Gedankengut
und servieren das Verdaute als das "Postmetaphysische", "Postmoderne" an den Endverbraucher. Kein Wunder also,
dass die gesunden Menschen gern auf diese Kost verzichten. Wenn Philosophie trotzdem noch begehrt wird, dann liegt
das ausschließlich an der natürlichen Anlage des Menschen. "und so ist wirklich in allen Menschen, sobald Vernunft sich
in ihnen bis zur Spekulation erweitert, irgendeine Metaphysik zu aller Zeit gewesen, und wird auch immer darin bleiben."
Kant. "Kritik der reinen Vernunft" (B 21). Diese "natürliche Anlage" bildet die Grundlage für unsere Gespräche, die für alle
Interessierten offen sind.

Info: Dr. Marek Żmiejewski, Tel. 0176 238 280 60
Der deutsch-polnische philosophische Verein e.V. (DPPV)

Veranstaltung in deutscher Sprache
(Eintritt frei)
 
Mit freundlicher Unterstützung des   logo Kulturamt Köln   ;    


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