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IGNIS-Veranstaltungskalender im Oktober 2008
Inhalt:
Bis 02.11. Ausstellung
05.10., 15 Uhr Jazznachmittag
06.10., 19 Uhr Informationen für Migranten aus
Russland
09.10., 15 Uhr Geselliger Nachmittag für junge Leute über 50
10.10., 19 Uhr Leckerbissen
der polnischen Musik und Küche
12.10., 15 Uhr Jazznachmittag
13.10., 15 Uhr Multikultureller
Frauentreff
13.10., 19 Uhr Leckerbissen
der russischen Musik und Küche
14.10., 16 Uhr "Im Dialog" - Begegnung dreier Kulturen
17.10., 19 Uhr Leckerbissen der polnischen Musik und Küche
19.10., 15 Uhr Jazznachmittag
20.10., 19 Uhr Neue
Dokumentarfilme aus Russland
23.10., 15 Uhr Geselliger
Nachmittag für junge Leute über 50
24.10., 19 Uhr Leckerbissen
der polnischen Musik und Küche
26.10., 15 Uhr Jazznachmittag
27.10., 19 Uhr Russischer Theaterabend
28.10., 20 Uhr Gesprächskreis
des deutsch-polnischen philosophischen Vereins
31.10., 19 Uhr Literarisch-musikalischer
Abend zu Ehren von Zbigniew Herbert
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Bis 02.11.2008
Ausstellung
"COINCIDENCE III/2008 - Zusammentreffen in Köln"
Ausstellende KünstlerInnen:
Beata Obst (Polen) Malerei
Norbert Küpper (Deutschland) Malerei
Öffnungszeiten:
Mo. 17-19 Uhr, So. 15-18 Uhr, bei anderen
Veranstaltungen
und nach telefonischer Vereinbarung.
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So., 05.10., Einlass 15 h (Eintritt frei)
Jazznachmittag
16 - 18 Uhr – Alexander Simonovsky & friends
Ab 18 Uhr - offene Jamsession. .
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Montag, 06.10., 19 Uhr (Eintritt frei)
Fremd
in Köln? Wir sind für Sie da!
Informationen zur sozialen
Fragen
für Migranten aus Russland und der ehem. UdSSR
(Veranstaltung in russischer Sprache)
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Do., 09.10, 15-19 h (Eintritt frei)
Geselliger Nachmittag für junge Leute über 50
Bei Kaffee und Kuchen oder einem leckeren Glas Wein ein bisschen Musik
hören,
tanzen oder einfach nur reden. Genießen Sie mit uns einen wunderschönen
Nachmittag voller Überraschungen. Und lernen Sie nette Leute kennen.
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Fr., 10.10., Einlass 19 h
(Eintritt frei)
Leckerbissen der polnischen Musik und Küche
Die
schönsten Lieder und Arien aus polnischen Opern
Zofia Rogala (Sopran)
Przemys³aw Rogala
(Flügel)
Zofia Rogalas Laufbahn
als Sopranistin begann in ihrem Geburtsort £ódŸ
(Polen),
wo sie ihre musikalische Ausbildung mit einem Diplom der Vokalistik
abschloss.
Es folgten Engagements als Solistin an verschiedenen Theatern (Staatstheater
Bromberg,
Schlesische Oper Beuthen, Staatstheater Krakau,
Stadttheater
Koblenz,
Stadttheater Hagen) sowie Tourneen durch Frankreich, Spanien,
Litauen und
Deutschland.
&
Gaumenfreuden nach Hausfrauenart aus der polnischen Küche.
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So., 12.10., Einlass 15 h (Eintritt frei)
Jazznachmittag
16 - 18 Uhr – "Peter Protschka Organ
Trio"
Peter Protschka, trumpet/flugelhorn
Clemens Orth, Hammond B3 Organ
René Marx, drums
Ab 18 Uhr - offene Jamsession.
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Mo., 13.10., 15 - 18 h (Eintritt frei)
Multikultureller Frauentreff
Ein Treffen für Frauen jeden Alters in
lockerer Runde zum gemütlichen
Beisammensein und Erfahrungsaustausch. Es
werden eigene Gedichte
vorgetragen, Aktivitäten zur
Gesunderhaltung organisiert oder aber Referentinnen
eingeladen, die zu verschiedenen Themen
sprechen, die für uns Frauen von
besonderem Interesse sind.
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Mo., 13.10., 19 h (Eintritt frei)
Leckerbissen der russischen Musik und Küche
Natascha und ihre Freunde singen und spielen
die schönsten russischen Lieder und
Melodien.
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Di., 14.10., 16 h (Eintritt frei)
"Im Dialog" - Begegnung dreier Kulturen
"Beten - was hat es damit auf sich? Und was bedeutet es für
Sie?"
Hagar und Sarahs Töchter kommen darüber ins
Gespräch
Auch Sie und Ihre Freunde sind uns herzlich willkommen!
Die Religion als Friedensstifter - wäre das nicht etwas für uns alle, auch
für Sie?
Das Europäische Kulturzentrum IGNIS und der Solidaritätsbund der Migranten
laden zu einer neuen Auflage
der erfolgreichen interkulturellen Treffen aus den vergangenen Jahren ein.
Christliche, jüdische und muslimische Frauen werden wieder gemeinsam und
im Dialog offen über Chancen
und Stolpersteine des Zusammenlebens in Köln
sprechen.
Moderation: Pfr.in
Dorothee Schaper, Melanchthon Akademie.
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Fr., 17.10., Einlass 19 h
(Eintritt frei)
Leckerbissen der polnischen Musik und Küche
Disguise
- Avantgarde-Folk-Jazz Quartett
"zwischen pop und polen"
mit
Katrin Mickiewicz - Komposition, Viola, Stimme
Miriam Frank - Saxophone, Querflöte, Bassklarinette
Kasia Bortnik
- Stimme
Alex Morsay
- Kontrabass, Tuba
Die Musik von Disguise ist gespickt mit
stilistischen Zitaten vieler Musikstile
von Popmusik über Jazz bis hin
zu zeitgenössischer Kammermusik, wobei
der musikalischen Basis die
Elemente der slawischen Folklore zugrunde liegen,
manchmal stark, manchmal jedoch
nur imaginär, oder in Verwendung
der polnischen Sprache.
& Gaumenfreuden nach Hausfrauenart aus der polnischen
Küche.
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So., 19.10., Einlass 15 h (Eintritt frei)
Jazznachmittag
16 - 18 Uhr – Andreas Schnermann & friends
Ab 18 Uhr - offene Jamsession.
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Mo.,
20.10., 19 h ((Eintritt frei - Spenden erbeten)
Neue Dokumentarfilme aus Russland
Moderation: Michail Kamionsky
Veranstaltung in russischer Sprache
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Do., 23.10, 15-19 h (Eintritt frei)
Geselliger Nachmittag für junge Leute über 50
Bei Kaffee und Kuchen oder einem leckeren Glas Wein ein bisschen Musik
hören,
tanzen oder einfach nur reden. Genießen Sie mit uns einen wunderschönen
Nachmittag voller Überraschungen. Und lernen Sie nette Leute kennen.
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Fr., 24.10.,
Einlass 19 h (Eintritt frei)
Leckerbissen der polnischen Musik und Küche
Polnische und Internationale Songs über die Liebe und das
Leben...
mit
Kasia Bortnik
Quartett
Kasia Bortnik - Vocal
Moritz Ecker - Guitar
Benjamin Garcia - Bass
Bernd Oezsevim - Perc.
Die
gebürtige Polin Kasia Bortnik
reist mit ihren Musiker durch melancholische
Welten
der eigenen slavischen Songs, um dort nie
anzukommen und immer
eine
Reisende zu bleiben...
& Gaumenfreuden nach Hausfrauenart aus der polnischen
Küche.
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So., 26.10., Einlass 15 h (Eintritt frei)
Jazznachmittag
16 - 18 Uhr - PHiSHBACHER,
NY
Walter Fischbacher
(keys)
Steve Clarke (bass)
Chris Stanley
(drums)
special guest: Axel Fischbacher (guit)
Referenzen zu Walter Fischbachers Haupteinflüssen
wie Michel Camillo, EST
und Keith Jarrett sind in Walters Kompositionen zu erahnen, ohne seinen
eigenen
stark ausgeprägten Sinn für Komposition und Performance zu erdrücken....
Melodic, tasteful, relaxed
yet powerful band. One of N.Y.´s hippest piano
trios (Jazz'n Arts, Germany).
Ab 18 Uhr - offene Jamsession.
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Montag, 27.10., 19 h (Eintritt
frei)
Russischer
Theaterabend
Theaterwissenschaftlerin und Pianistin Natalya Suvorova präsentiert
Geheimnisse
des Puschkins Theaters.
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Di.,
28.10., 20 h (Eintritt
frei)
Gesprächskreis des
deutsch-polnischen philosophischen Vereins
Heute:
"Wert oder Unwert der angebotenen Glücksgüter"
Vortrag
mit Diskussion.
Moderation: Dr. Marek Zmiejewski
Leider gilt Philosophie im
allgemeinen und im öffentlichen Bewusstsein als ein
rein akademisches und elitäres
Wissen.
Gründe für dieses Dafürhalten gibt es genug: abstrakte Seminare an der
Universitäten, pseudointellektuelle
Diskussionen in den Medien, weltfremde
Gestalten, die sich Philosophen
nennen usw. Sie alle zerkauen das überlieferte
Gedankengut und servieren das
Verdaute als das "Postmetaphysische",
"Postmoderne" an den
Endverbraucher. Kein Wunder also, dass die gesunden
Menschen gern auf diese Kost
verzichten. Wenn Philosophie trotzdem noch begehrt
wird, dann liegt das
ausschließlich an der natürlichen Anlage des Menschen.
"und so ist wirklich in
allen Menschen, sobald Vernunft sich in ihnen bis zur
Spekulation erweitert,
irgendeine Metaphysik zu aller Zeit gewesen, und wird
auch immer darin bleiben."
Kant.
"Kritik der reinen
Vernunft" (B 21). Diese "natürliche Anlage" bildet die
Grundlage
für unsere Gespräche, die für
alle Interessierten offen sind.
Veranstaltung
in deutscher Sprache
Info: Dr. Marek Zmiejewski, Tel. 0176 238 280 60
Der deutsch-polnische philosophische Verein e.V. (DPPV)
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Fr., 30.10.,
Einlass 19 h (Eintritt frei)
Das Generalkonsulat der
Republik Polen in Köln
lädt in die Villa Ignis ein zu einem
Zbigniew-Herbert-Abend
Zum
10. Todestag Zbigniew Herberts
lesen
Margaux Kier und Bernt
Hahn ausgewählte Texte
im polnischen Original und in deutschen Übersetzungen.
Das
Programm wird auf der Trompete musikalisch begleitet von Bruno Leicht
Als
der polnische Essayist und Dichter Zbigniew Herbert
Ende Juli 1998 starb,
wurde
dies nicht nur in seiner Heimat als immenser Verlust für die europäische
Poesie
empfunden. Der 1924 in Lemberg geborene Herbert debütierte 1956 als
Lyriker.
In den 1970er Jahren lehrte er moderne europäische Literatur am California
State College in Los Angeles. Hierzulande wurde er spätestens 1979 durch die
Verleihung
des Petrarca-Preises und als Kandidat für den Nobel
– Preis einem
breiteren
Publikum vertraut. Zeit seines Lebens hat er in seinen Gedichten und
in
seiner Prosa dezidiert zum politischen Zeitgeschehen Stellung bezogen, und
so
spiegelt sich in seinen Texten die dramatische Geschichte des vergangenen
Jahrhunderts..
Zu seinen bekanntesten – im Suhrkamp Verlag erschienenen –
Büchern
zählen „Ein Barbar in meinem Garten”, „Bericht aus einer belagerten
Stadt”,
„Stilleben mit Kandare”, „Herrn Cogitos
Vermächtnis” und „Gewitter Epilog”,
Gedichte,
„die wie Zaubersprüche wirken” (Robert Gernhardt).
& Gaumenfreuden nach Hausfrauenart
aus der polnischen Küche.
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Beratung für MigrantInnen aus Osteuropa
Telefonische Anmeldung:
Tel. 0221/732 72 81
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Spenden-Konto:
IGNIS
e. V.
Sparkasse
Köln-Bonn
BLZ
370 501 98
Konto
11 13 27 43
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IGNIS e.V. Europäisches Kulturzentrum
Elsa-Brändström-Str. 6, 50668 Köln, Tel. 0221/72 51
05
Email: info @ ignis . org, Homepage: www.ignis.org
U-Bahnstation: Reichenspergerplatz
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