IGNIS-Veranstaltungskalender im November 2008
Inhalt:
Bis 02.11.
Ausstellung "COINCIDENCE III/2008 -
Zusammentreffen in Köln"
02.11., 15 Uhr Jazznachmittag
03.11., 19 Uhr Eine literarisch-musikalische Soirée über Mascha Kaléko
04.11., 19 Uhr Zigeuner (Roma, Sinti ...) zwischen Tradition und 21. Jahrhundert
05.11., 16 Uhr Christliche, jüdische und muslimische Frauen
07.11., 20 Uhr Ausstellungseröffnung "COINCIDENCE IV/2008 - Zusammentreffen in Köln"
09.11., 15 Uhr Jazznachmittag
10.11., 15 Uhr Multikultureller Frauentreff
10.11., 19 Uhr Leckerbissen der russischen Musik und Küche
12.11., 19.30 Uhr Deutsch-Ukrainischer Gesprächskreis fällt aus !
13.11.,
15 Uhr Geselliger Nachmittag für
junge Leute über 50
14.11., 20 Uhr Lange Nacht der
polnischen Literatur
17.11., 19 Uhr Neue Dokumentarfilme
aus Russland
21.11., 19 Uhr Leckerbissen der
polnischen Musik und Küche
24.11., 19 Uhr Russische
Barden
25.11., 20 Uhr Gesprächskreis des
deutsch-polnischen philosophischen Vereins
27.11., 15 Uhr Geselliger Nachmittag für junge Leute über 50
27.11.,
19.30 Uhr Vielseitigkeit der deutsch-polnischen musikalischen
Beziehungen
28.11., 19 Uhr Andrzejki / polnisches St. Andreasfest
30.11., 15 Uhr Jazznachmittag
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Bis
02.11.2008
Ausstellung
"COINCIDENCE
III/2008 - Zusammentreffen in Köln"
Beata Obst (Polen) Malerei
Norbert Küpper (Deutschland) Malerei
Öffnungszeiten: Mo. 17-19 Uhr, So. 15-18 Uhr, bei anderen Veranstaltungen
und nach telefonischer Vereinbarung.
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Sonntag,
02.11., Einlass 15 Uhr (Eintritt frei)
Jazznachmittag
16 - 18 Uhr
- Alexander Simonovsky & friends
Ab 18 Uhr - offene Jamsession.
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Montag,
03.11., 19 Uhr (Eintritt frei)
„Eine lange Reise nach Nirgendland“
(Monologe einer unmodernen Frau)
Eine literarisch-musikalische Soirée über Mascha Kaléko
Gedichte und Ausschnitte aus dem Tagebuch von Mascha Kaléko
dargestellt und gelesen von der Schauspielerin Natalia Bobyleva.
Die Reise untermalt und begleitet mit jüdisch-chassidischer Musik
Konstantin Gockel (Violine).
Veranstaltung in deutscher und russischer Sprache
Mit dem lyrisch-musikalischen Soirée wollen wir die Menschen zum
Nach- und Umdenken, vor allem aber zum Handeln bringen: gegen
Ausgrenzung, Rassismus und Gewalt, für mehr Menschlichkeit und
Toleranz. Warum Mascha Kaleko? Viele ihrer Gedichte haben einen
äußerst aktuellen Zeitwert.
Mascha Kaléko wurde 1907 als Kind einer österreichischen Jüdin und
eines russischen Juden in Galizien geboren. Nach ihren frühen Erfolgen
mit Gedichten in der Tradition Heines und Tucholskys wurde Mascha
Kaléko von den Nazis zur Aufgabe ihrer Heimat und ihrer Karriere
gezwungen. Das Gefühl, Außenseiterin zu sein, kannte sie seit ihrer
Kindheit, seit ihre Familie aus dem armen Galizien nach Deutschland
gekommen war. 1938 emigrierte sie nach New York. 1960 zog Kaléko
wegen der Arbeit ihres Mannes mit nach Jerusalem, aber sie wurde dort
nie richtig heimisch. Ihr ganzes Leben war eine Zeit der Wanderschaft,
des Exils, und der ewigen Suche nach einer neuen Heimat.
Das Geheimnis und Schönheit ihrer Dichtung liegt in der Einfachheit.
Natalia Bobyleva hat die Hochschule GITIS (Meisterklasse von
dem Schauspieler und Regisseur A. A. Popov) in Moskau absolviert
und ab 1979 bis 1990 im Theater Stanislavski gearbeitet. Seit 1992 l
ebt sie und arbeitet in Köln. Hier Teilnahme als Schauspielerin an
zahlreichen Theater- und TV-Produktionen. Seit 2004 inszeniert sie
und spielt Solostücke gewidmet den Werken russischer Klassiker.
Konstantin Gockel (Violine) studierte bei Igor Ozim, Max Rostal
und Cecil Aronowitz. Er spielte bei über 30 Uraufführungen
(z.B. Morton Feldman, Pauline Oliveros, Friedrich Zehm).
Eine Reihe von Werken sind ihm gewidmet, zuletzt „Vorspiel-Inseln“
von Markus Stockhausen. Preise: Grand Prix beim Internationalen
Kammermusikwettbewerb in Colmar, sowie Genter „Logos Award
for the best performance of the year”.
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Dienstag,
04.11., 19 Uhr (Eintritt frei)
Zigeuner (Roma, Sinti ...) zwischen Tradition und 21. Jahrhundert
Es diskutieren:
Natascha Winter - Vorsitzende der Sinti-Allianz Deutschland (Sintiza),
Bergisch-Gladbach
Beata Burakowska - Sozialpädagogin (Romni) aus Köln, deren Eltern
bis in die 70er Jahre mit dem Wohnwagen umhergereist sind
Rüdiger Benninghaus - Ethnologe (Nicht-Rom) aus Köln, der sich seit
längerer Zeit mit der Problematik der Roma befasst
Samir Dzemajlovski - Pädagoge, Düsseldorf, (Rom aus Mazedonien),
dessen Eltern als Gastarbeiter nach Deutschland kamen
Musikalische Umrahmung:
Beata Burakowska (Gitarre) und Dragan Stankovic (Akkordeon)
Was bedeutet das heute, im 21.Jahrhundert, Zigeuner zu sein? Was kann man
hinter sich lassen, um in einer komplexen Industriegesellschaft seinen Platz zu
finden ohne seine Identität als Angehörige(r) der einen oder anderen Zigeuner-
gruppe aufzugeben? Angehörige von drei verschiedenen Zigeunergruppen
(Lovara, Sinti, Kovac(ija) wollen an diesem Abend darüber diskutieren.
Keine Kultur ist statisch, Kulturen verändern sich, wenn auch in unterschiedlicher
Geschwindigkeit. Manche haben ein längeres Beharrungsvermögen, halten länger
an Althergebrachtem fest als andere. Nichts anderes gilt auch für die
verschiedenen Zigeunergruppen; manche Gruppen sind offener für neue Entwicklungen
als andere. Möglicherweise hängt das auch mit der Zahl einer bestimmten
Zigeunergruppe in ihrem jeweiligen Land zusammen. Die seit ca. 600 Jahren
in Deutschland lebenden Sinti waren eine zahlenmäßig recht kleine, über ein
weites Gebiet verstreute Bevölkerungsgruppe und konnten vermutlich nur durch
Abgrenzungsmechanismen verhindern, assimiliert zu werden und als Volk
unterzugehen. Verschiedene Roma-Gruppen auf dem Balkan haben demgegenüber
in ihren Gebieten seit Jahrhunderten in nicht geringer Zahl zusammengelebt und
waren daher schon vor einer Assimilierung eher gefeit. Manche Zigeunergruppen
haben ihre Muttersprache schon vor längerer Zeit zugunsten der Sprache der sie
umgebenden Mehrheitsbevölkerung aufgegeben, ohne weder in ihrem eigenen
Bewusstsein, noch in den Augen der Nicht-Zigeuner aufgehört zu haben,
Zigeuner zu sein.
Verschiedene Zigeuner-Gruppen haben Akademiker, Fachleute auf verschiedenen
Gebieten hervorgebracht, bei anderen Gruppen hingegen lässt sich solch eine
berufliche Umstellung weg von den traditionellen Berufen nur in geringem Maße
feststellen.
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Mittwoch,
05.11., 16 Uhr (Eintritt frei)
„Im Dialog" - Begegnung dreier Kulturen
Beten -
was hat es damit auf sich? Und was bedeutet es für Sie?"
Christliche, jüdische und muslimische Frauen werden gemeinsam und im Dialog
offen über Chancen und Stolpersteine des Zusammenlebens in Köln sprechen.
Dabei stehen Fachfrauen der drei Religionen unterstützend Rede und Antwort.
Die Religion als Friedensstifter - wäre das nicht etwas für uns alle, auch für
Sie?
Auch Sie und Ihre Freunde sind uns herzlich willkommen!
Moderation: Pfarrerin Dorothee Schaper,
Melanchthon Akademie
Zu dem
interkulturellen Treffen laden ein:
das Europäische Kulturzentrum IGNIS und der Solidaritätsbund der Migranten
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Freitag,
07.11., 20 Uhr (Eintritt frei)
Ausstellungseröffnung
"COINCIDENCE IV/2008 - Zusammentreffen in Köln"
Ausstellende Künstler:
Krzysztof Gruse (Polen) Objekte
Odo Rumpf (Deutschland) Skulpturen
Ali Zülfikar (Türkei) Bilder
Die Künstler sind anwesend.
20.15 Uhr
Musik-Zeichnung-Performance:
"visual noise" von Agata Schubert (Polen) & Michael Hauck (Deutschland)
http://www.agata-schubert.de/video1.html
20.30 Uhr
Begrüßung:
Konsul Jakub Wawrzyniak, Generalkonsulat der Republik Polen, Köln
und Konsul Bekir Utku Atahan, Generalkonsulat der Republik Türkei, Hürth
Einleitung:
Janusz Pac-Pomarnacki, Kunstkritiker, Köln
21.00 Uhr
Musikalische Umrahmung:
Blues/Funk/Latin
mit "The Blair Witch
Project"
Ab 19 Uhr
Gaumenfreuden nach Hausfrauenart aus der polnischen Küche.
Dauer der Ausstellung:
Bis 14.12.2008
Öffnungszeiten:
Mo.
17-19 Uhr, So. 15-18 Uhr, bei anderen Veranstaltungen
und nach telefonischer Vereinbarung.
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Freitag, 07.
11., 21 Uhr (Eintritt frei)
Blues/Funk/Latin Konzert
"The Blair Witch Project"
Jan Bledowski, Polen (Geige)
Arkadiusz Bleszynski, Polen (Gitarre)
Gregor Lindemann, Deutschland (Kontrabass)
Ulas Saglam, Türkei (Schlagzeug)
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Sonntag,
09. 11., Einlass 15 Uhr (Eintritt frei)
Jazznachmittag
16 - 18 Uhr - "Türkis"
Canay Yüzbasioglu (Deutschland-Türkei) -
Gesang
Roman Babik (Deutschland) - Piano
Philipp Bardenberg (Deutschland-Serbien) - E-Bass
Mirek Pyschny (Polen) - Schlagzeug
Ab 18 Uhr - offene Jamsession
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Montag,
10.11., 15 - 18 Uhr (Eintritt frei)
Multikultureller
Frauentreff
Eingeladen
sind Frauen jeden Alters
zu einem Treffen in lockerer Runde
zum gemütlichen Beisammensein und Erfahrungsaustausch.
Es werden eigene Gedichte vorgetragen, gemeinsame Kinobesuche oder
Aktivitäten zur Gesunderhaltung organisiert. Oft laden wir Referentinnen ein,
die zu verschiedenen Themen sprechen, die für uns Frauen von besonderem
Interesse sind.
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Montag,
10.11., 19 Uhr (Eintritt frei)
Leckerbissen
der russischen Musik und Küche
Russland
ist näher als Sie denken. Eine kurze Reise hinter den Dom in die Nähe
des Zoos und Sie können nach Herzenslust in Köstlichkeiten wie Borschtsch,
Pelmeni und anderen russischen Genüssen schwelgen.
Dazu spielen Natascha und ihre Freunde die schönsten russischen
Lieder
und Melodien. Lassen Sie sich von der "russischen Seele"
bezaubern.
Und wer weiß? Nach einem leckeren Wodka fällt das Mitsingen wahrscheinlich
gar nicht mehr schwer!
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Mittwoch.,
12.11., 19.30 Uhr (Eintritt frei) fällt aus !
Deutsch-Ukrainischer
Gesprächskreis
Vortrag zu einem
aktuellen Thema mit anschließender Diskussion
Information: Olesya Repgen, Tel. 0160-4051385
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Donnerstag, 13.11., 15-18 Uhr (Eintritt frei)
Geselliger
Nachmittag für junge Leute über 50
Bei Kaffee
und Kuchen oder einem leckeren Glas Wein ein bisschen Musik hören,
tanzen, ein Spiel spielen oder einfach nur reden. Genießen Sie mit uns einen
wunderschönen Nachmittag. Und lernen Sie nette Leute kennen.
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Freitag, 14.11., 20 Uhr
(Eintritt frei)
Lange
Nacht der polnischen Literatur
Literarisch-musikalischer Abend mit
JANUSZ RUDNICKI und ADAM WIEDEMANN
Begrüßung:
Konsul Jakub Wawrzyniak, Generalkonsulat der Republik Polen in Köln
Einleitende Worte:
Dr. Winfried Gellner, Kulturamt der Stadt Köln
Lesung in Deutsch:
Bernt Hahn und Jörg Hustiak
Moderation:
Dr. Albrecht Lempp
Musikalische Umrahmung
Arkadiusz Błeszyński
(Gitarre) und Krzysztof Kozielski (Kontrabass)
(Veranstaltung in deutscher und polnischer Sprache)
In Zusammenarbeit mit dem Generalkonsulat der Republik Polen in Köln
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Janusz Rudnicki
http://www.culture.pl/de/culture/artykuly/os_rudnicki_janusz
Adam Wiedemann
Samczyk [Männchen]. Gedichte.
Poznań: Obserwator, 1996.
Rozrusznik
[Anlasser]. Gedichte. Kraków: Wyd. Literackie, 1998.
Konwalia [Maiglöckchen]. Gedichte.
Legnica: Biuro Literackie, 2001.
Wszędobylstwo
porządku [Die Allgegenwärtigkeit der Ordnung]. Erzählungen.
Kraków: Studium/Zielona Sowa, 1998.
Sęk Pies
Brew (Gewaltige Verschlechterungen des Gehörs). Erzählungen. Warszawa:
W.A.B., 1998.
Gewaltige Verschlechterungen des Gehörs.
Unveröffentlicht liegen folgende
Erzählungen in Übersetzung von Marlis Lami vor: „Der Mond und sein Kritiker“
und „Goldfinger meets a Goldfish“.
Samczyk [Männchen]. Gedichte.
Poznań: Obserwator, 1996.
Rozrusznik
[Anlasser]. Gedichte. Kraków: Wyd. Literackie, 1998.
Konwalia [Maiglöckchen]. Gedichte.
Legnica: Biuro Literackie, 2001.
Wszędobylstwo
porządku [Die Allgegenwärtigkeit der Ordnung]. Erzählungen.
Kraków: Studium/Zielona Sowa, 1998.
Sęk Pies
Brew (Gewaltige Verschlechterungen des Gehörs). Erzählungen.
Warszawa: W.A.B., 1998.
Gewaltige Verschlechterungen des Gehörs.
Unveröffentlicht liegen folgende
Erzählungen in Übersetzung von Marlis Lami vor: „Der Mond und sein Kritiker“
und „Goldfinger meets a Goldfish“.
http://www.lyrikwelt.de/autoren/wiedemannadam.htm
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Montag,
17.11., 19 Uhr
(Veranstaltung in russischer Sprache - Eintritt
frei)
Neue Dokumentarfilme aus Russland
Moderation: Michail Kamionsky
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Freitag,
21.11., Einlass 19 Uhr (Veranstaltung in polnischer Sprache
- Eintritt frei)
Das Generalkonsulat der Republik Polen in Köln
lädt in
die Villa Ignis ein zu einer
lyrisch-musikalischen
Soirée „Sehnsucht“
Musik: Przemysław Rogala
Texte: Jerzy Gościniak
& Gaumenfreuden nach Hausfrauenart aus der polnischen Küche.
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Montag,
24.11., 19.30 Uhr (UKB 8 €)
Russische Barden
Wladimir Turianskij „Sei gegrüßt, goldener Herbst!“
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Dienstag,
25.11., 20 Uhr (Eintritt frei)
Gesprächskreis
des deutsch-polnischen philosophischen Vereins
Heute: " Freude der Pflichterfüllung und
Glück des Hedonisten"
Vortrag mit Diskussion.
Moderation: Dr. Marek Żmiejewski
Veranstaltung in deutscher Sprache
Info: Dr. Marek Żmiejewski, Tel. 0176 238 280 60
Der deutsch-polnische philosophische Verein e.V. (DPPV)
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Donnerstag, 27.11., 15-18 Uhr (Eintritt frei)
Geselliger
Nachmittag für junge Leute über 50
Bei Kaffee und
Kuchen oder einem leckeren Glas Wein ein bisschen Musik hören,
tanzen, ein Spiel spielen oder einfach nur reden. Genießen Sie mit uns einen
wunderschönen Nachmittag. Und lernen Sie nette Leute kennen.
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Donnerstag, 27.11., 19.30 Uhr (Eintritt frei)
Vielseitigkeit der musikalischen Beziehungen zwischen
polnischen und deutschen Komponisten bis zum 19. Jahrhundert
Das Generalkonsulat der Republik Polen in Köln lädt in die Villa Ignis ein
zu einem multimedialen Vortrag und Konzert von Dr. Martina Homma,
Pianistin, Organistin und Musikwissenschaftlerin.
Kulturelle Wechselbeziehungen sind ein faszinierendes Thema, und ein gezielter
Blick
auf Künstlerfreundschaften, Einflussbereiche und Inspirationen fördert manch
interessantes
Detail ans Licht.
Die Kölner Musikwissenschaftlerin Martina Homma (http://homma.de) beschäftigt sich seit Jahren
in etlichen
Aufsätzen intensiv mit der Musik aus Polen und mit deutsch-polnischen
Beziehungen.
In Martina Hommas Ausführungen mit zahlreichen
Illustrationen und Musikbeispielen wird es einige
hierzulande
unbekanntere Namen zu entdecken geben, aber es wird
auch um die ganz großen gehen:
um Bach,
Schumann, Wagner oder Chopin. Zur Sprache kommen künstlerische Freundschaften
und
Auseinandersetzungen, Inspirationen, Einflüsse und Abgrenzungen.
Mit Musik von unter anderem Adam Jarzebski, Georg
Philipp Telemann, Mikołaj Gomólka,
Stanisław
Moniuszko, Johann Sebastian Bach, Robert Schumann und
Mieszysław Karłowicz.
Veranstaltung in deutscher Sprache
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Freitag, 28.11., Einlass 19 Uhr (Eintritt frei)
Das Generalkonsulat der Republik
Polen in Köln
lädt in
die Villa Ignis ein zum
Andrzejki / polnischen St. Andreasfest
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Sonntag,
30.11., Einlass 15 Uhr (Eintritt frei)
Jazznachmittag
16 - 18 Uhr - Andreas Schnermann & friends
Ab 18 Uhr - offene Jamsession
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Spenden-Konto:
IGNIS e. V.
Sparkasse Köln-Bonn
BLZ 370 501 98
Konto 11 13 27 43
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IGNIS e.V. Europäisches Kulturzentrum
Elsa-Brändström-Str. 6, 50668 Köln, Tel. 0221/72 51
05
Email: info@ignis.org, Homepage: www.ignis.org
U-Bahnstation: Reichenspergerplatz