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Wenn nicht anders angegeben, finden die Veranstaltungen bei freiem Eintritt in der Villa Ignis, Elsa-Brändström-Str. 6, 50668 Köln, Tel. 0221/72 51 05 statt. |
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Bis 02.11.2008 Ausstellung "COINCIDENCE III/2008 - Zusammentreffen in Köln" |
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Beata Obst
Polen Malerei |
Norbert Küpper
Deutschland Malerei |
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Öffnungszeiten: Mo. 17-19 Uhr, So. 15-18 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung |
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Sonntag, 02.11., Einlass 15 Uhr
Ein kühles Bier oder ein gutes Glas Wein, dazu Jazz vom Feinsten. 16 - 18 Uhr Alexander Simonovsky & friends Ab 18 Uhr - offene Jamsession. Besser kann ein schönes Wochenende nicht ausklingen. Der Eintritt ist frei |
http://www.myspace.com/alexsimonovsky |
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Montag, 03.11., 19 Uhr
"Eine lange Reise nach Nirgendland" (Monologe einer unmodernen Frau)
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Eine literarisch-musikalische Soirée über Mascha Kaléko Gedichte und Ausschnitte aus dem Tagebuch von Mascha Kaléko dargestellt und gelesen von der Schauspielerin Natalia Bobyleva. Die Reise untermalt und begleitet mit jüdisch-chassidischer Musik Konstantin Gockel (Violine). Mit dem lyrisch-musikalischen Soirée wollen wir die Menschen zum Nach- und Umdenken, vor allem aber zum Handeln bringen: gegen Ausgrenzung, Rassismus und Gewalt, für mehr Menschlichkeit und Toleranz. Warum Mascha Kaléko? Viele ihrer Gedichte haben einen äußerst aktuellen Zeitwert. |
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Mascha Kaléko wurde 1907 als Kind einer österreichischen Jüdin und eines russischen Juden in Galizien geboren.
Nach ihren frühen Erfolgen mit Gedichten in der Tradition Heines und Tucholskys wurde Mascha Kaléko von den Nazis zur Aufgabe ihrer Heimat und ihrer Karriere gezwungen. Das Gefühl, Außenseiterin zu sein, kannte sie seit ihrer Kindheit, seit ihre Familie aus dem armen Galizien nach Deutschland gekommen war. 1938 emigrierte sie nach New York. 1960 zog Kaléko wegen der Arbeit ihres Mannes mit nach Jerusalem, aber sie wurde dort nie richtig heimisch. Ihr ganzes Leben war eine Zeit der Wanderschaft, des Exils, und der ewigen Suche nach einer neuen Heimat. Das Geheimnis und Schönheit ihrer Dichtung liegt in der Einfachheit. Natalia Bobyleva hat die Hochschule GITIS (Meisterklasse von dem Schauspieler und Regisseur A. A. Popov) in Moskau absolviert und ab 1979 bis 1990 im Theater Stanislavski gearbeitet. Seit 1992 lebt sie und arbeitet in Köln. Hier Teilnahme als Schauspielerin an zahlreichen Theater- und TV-Produktionen. Seit 2004 inszeniert sie und spielt Solostücke gewidmet den Werken russischer Klassiker. Konstantin Gockel (Violine) studierte bei Igor Ozim, Max Rostal und Cecil Aronowitz. Er spielte bei über 30 Uraufführungen (z.B. Morton Feldman, Pauline Oliveros, Friedrich Zehm). Eine Reihe von Werken sind ihm gewidmet, zuletzt "Vorspiel-Inseln" von Markus Stockhausen. Preise: Grand Prix beim Internationalen Kammermusikwettbewerb in Colmar, sowie Genter "Logos Award for the best performance of the year". (Veranstaltung in deutscher und russischer Sprache) Der Eintritt ist frei |
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Dienstag., 04.11., 19 Uhr Zigeuner (Roma, Sinti ...) zwischen Tradition und 21. Jahrhundert |
Károly Ferenczy: Zigeuner, 1901; © Ungarische Nationalgalerie, Budapest |
Es diskutieren:
Natascha Winter - Vorsitzende der Sinti-Allianz Deutschland (Sintiza), Bergisch-Gladbach Beata Burakowska - Sozialpädagogin (Romni) aus Köln, deren Eltern bis in die 70er Jahre mit dem Wohnwagen umhergereist sind Rüdiger Benninghaus - Ethnologe (Nicht-Rom) aus Köln, der sich seit längerer Zeit mit der Problematik der Roma befasst Samir Dzemajlovski - Pädagoge, Düsseldorf, (Rom aus Mazedonien), dessen Eltern als Gastarbeiter nach Deutschland kamen Musikalische Umrahmung: Beata Burakowska (Gitarre) und Dragan Stankovic (Akkordeon) |
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Was bedeutet das heute, im 21.Jahrhundert, Zigeuner zu sein? Was kann man hinter sich lassen, um in einer komplexen Industriegesellschaft seinen Platz zu finden ohne seine Identität als Angehörige(r) der einen oder anderen Zigeuner- gruppe aufzugeben? Angehörige von drei verschiedenen Zigeunergruppen (Lovara, Sinti, Kovac(ija) wollen an diesem Abend darüber diskutieren. Keine Kultur ist statisch, Kulturen verändern sich, wenn auch in unterschiedlicher Geschwindigkeit. Manche haben ein längeres Beharrungsvermögen, halten länger an Althergebrachtem fest als andere. Nichts anderes gilt auch für die verschiedenen Zigeunergruppen; manche Gruppen sind offener für neue Entwicklungen als andere. Möglicherweise hängt das auch mit der Zahl einer bestimmten Zigeunergruppe in ihrem jeweiligen Land zusammen. Die seit ca. 600 Jahren in Deutschland lebenden Sinti waren eine zahlenmäßig recht kleine, über ein weites Gebiet verstreute Bevölkerungsgruppe und konnten vermutlich nur durch Abgrenzungsmechanismen verhindern, assimiliert zu werden und als Volk unterzugehen. Verschiedene Roma-Gruppen auf dem Balkan haben demgegenüber in ihren Gebieten seit Jahrhunderten in nicht geringer Zahl zusammengelebt und waren daher schon vor einer Assimilierung eher gefeit. Manche Zigeunergruppen haben ihre Muttersprache schon vor längerer Zeit zugunsten der Sprache der sie umgebenden Mehrheitsbevölkerung aufgegeben, ohne weder in ihrem eigenen Bewusstsein, noch in den Augen der Nicht-Zigeuner aufgehört zu haben, Zigeuner zu sein. Verschiedene Zigeuner-Gruppen haben Akademiker, Fachleute auf verschiedenen Gebieten hervorgebracht, bei anderen Gruppen hingegen lässt sich solch eine berufliche Umstellung weg von den traditionellen Berufen nur in geringem Maße feststellen. (Eintritt frei) |
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Mittwoch, 05.11., 16 Uhr |
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"Im Dialog" - Begegnung der Kulturen
"Beten - was hat es damit auf sich? Und was bedeutet es für Sie?" Christliche, jüdische und muslimische Frauen werden gemeinsam und im Dialog offen über Chancen und Stolpersteine des Zusammenlebens in Köln sprechen. Dabei stehen Fachfrauen der drei Religionen unterstützend Rede und Antwort. Die Religion als Friedensstifter - wäre das nicht etwas für uns alle, auch für Sie? Auch Sie und Ihre Freunde sind uns herzlich willkommen! Moderation: Pfr.in Dorothee Schaper, Melanchthon Akademie Zu dem interkulturellen Treffen laden ein: das Europäische Kulturzentrum IGNIS und der Solidaritätsbund der Migranten (Eintritt frei) Die Veranstaltung wird mit Landesmitteln durch das DRK Landesverband Nordrhein gefördert. |
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Freitag, 07.11., 20 Uhr Ausstellungseröffnung "COINCIDENCE IV/2008 - Zusammentreffen in Köln" |
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Krzysztof Gruse
Polen Objekte |
Odo Rumpf
Deutschland Skulpturen |
Ali Zülfikar
Türkei Bilder |
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Dauer: Bis 14.12.2008 Öffnungszeiten: Mo. 17-19 Uhr, So. 15-18 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung |
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Freitag, 07.11., 21 Uhr Blues/Funk/Latin |
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"The Blair Witch Project"
Jan Błędowski, Polen (Geige) Arkadiusz Błeszyński, Polen (Gitarre) Gregor Lindemann, Deutschland (Kontrabass) Ulas Saglam, Türkei (Schlagzeug) Der Eintritt ist frei |
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Sonntag, 09.11., Einlass 15 Uhr
16 - 18 Uhr - "Türkis" Canay Yüzbasioglu (Deutschland-Türkei) - Gesang Roman Babik (Deutschland) - Piano Philipp Bardenberg (Deutschland-Serbien) - E-Bass Mirek Pyschny (Polen) - Schlagzeug Ab 18 Uhr - offene Jamsession. Der Eintritt ist frei |
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Montag, 10.11., 15 - 18 Uhr Multikultureller Frauentreff in der Villa Ignis |
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Am zweiten Montag im Monat laden wir Frauen jeden Alters zu einem Treffen in lockerer Runde zum gemütlichen Beisammensein und Erfahrungsaustausch. Es wird zusammen gekocht, es werden eigene Gedichte vorgetragen, gemeinsame Kinobesuche oder Aktivitäten zur Gesunderhaltung organisiert Oft laden wir Referentinnen ein, die zu verschiedenen Themen sprechen, die für uns Frauen von besonderem Interesse sind. (Eintritt frei) |
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Montag, 10.11., 19 Uhr Leckerbissen der russischen Musik und Küche |
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Russland ist näher als Sie denken. Eine kurze Reise hinter den Dom in die Nähe des Zoos
und Sie können nach Herzenslust in Köstlichkeiten wie Borschtsch, Pelmeni und anderen russischen Genüssen schwelgen. Dazu spielen Natascha und ihre Freunde die schönsten russischen Lieder und Melodien. Lassen Sie sich von der "russischen Seele" bezaubern. Und wer weiß? Nach einem leckeren Wodka fällt das Mitsingen wahrscheinlich gar nicht mehr schwer! (Eintritt frei) |
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Mittwoch, 12.11., 19.30 Uhr fällt aus !!! Deutsch-Ukrainischer Gesprächskreis |
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Vortrag zu einem aktuellen Thema mit anschließender Diskussion Information: Olesya Repgen, Tel. 0160-4051385 oder Email: Benedikt.Praxenthaler @ web . de (Eintritt frei) |
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Donnerstag, 13.11., 15 - 19 Uhr Geselliger Nachmittag für junge Leute über 50 |
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Schon wieder alleine vor dem Fernseher? Das muss nicht sein!
An jedem zweiten und vierten Donnerstag im Monat treffen sich bei uns junge Leute über 50. Bei Kaffee und Kuchen oder einem leckeren Glas Wein ein bisschen Musik hören, tanzen oder einfach nur reden. Genießen Sie mit uns einen wunderschönen Nachmittag voller Überraschungen. Und lernen Sie nette Leute kennen. (Eintritt frei) |
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Freitag, 14.11., 20 Uhr Lange Nacht der polnischen Literatur |
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Literarisch-musikalischer Abend
mit
Fotos © Elżbieta Lempp
Janusz Rudnicki Adam Wiedemann |
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Begrüßung: Konsul Jakub Wawrzyniak, Generalkonsulat der Republik Polen in Köln Einleitende Worte: Dr. Winfried Gellner, Kulturamt der Stadt Köln Moderation: Dr. Albrecht Lempp Lesung in Deutsch Bernt Hahn und Jörg Hustiak Musikalische Umrahmung Arkadiusz Błeszyński (Gitarre) und Krzysztof Kozielski (Bass) Eintritt frei Fotos von der Veranstaltung |
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Ein Gemeinschaftsprojekt vom IGNIS e.V. Europäisches Kulturzentrum
und dem Generalkonsulat der Republik Polen in Köln Die Veranstalter danken dem Kulturamt Köln und dem Land Nordrhein-Westfalen für die freundlicher Unterstützung des Projektes. |
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Weitere Veranstaltungen im Rahmen unseres Projektes "Lange Nächte der polnischen Literatur" finden in Bochum und Münster statt. mehr |
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Montag, 17.11., 19 Uhr |
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Russisches Dokumentarkino |
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Heute: Neue Dokumentarfilme aus Russland
Moderation: Michail Kamionsky Veranstaltung in russischer Sprache (Eintritt frei) |
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Freitag, 21.11., 19 Uhr |
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Das Generalkonsulat der Republik Polen in Köln
lädt in die Villa Ignis ein zu einer lyrisch-musikalischen Soirée "Sehnsucht" Musik: Przemysław Rogala Texte: Jerzy Gościniak Veranstaltung in polnischer Sprache (Eintritt frei) |
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Ab 19.00 Uhr Gaumenfreuden nach Hausfrauenart aus der polnischen Küche. |
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Montag, 24.11., 19.30 Uhr
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Russische Barden
"Sei gegrüßt, goldener Herbst!" Wladimir Turianskij Veranstaltung in russischer Sprache (UKB 8 €) |
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Dienstag, 25.11., 20 Uhr |
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Gesprächskreis des deutsch-polnischen philosophischen Vereins
Heute: "Freude der Pflichterfüllung und Glück des Hedonisten" Vortrag mit Diskussion. Moderation: Dr. Marek Żmiejewski |
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Leider gilt Philosophie im allgemeinen und im öffentlichen Bewusstsein als ein rein akademisches und elitäres Wissen.
Gründe für dieses Dafürhalten gibt es genug: abstrakte Seminare an der Universitäten, pseudointellektuelle Diskussionen in den Medien, weltfremde Gestalten, die sich Philosophen nennen usw. Sie alle zerkauen das überlieferte Gedankengut und servieren das Verdaute als das "Postmetaphysische", "Postmoderne" an den Endverbraucher. Kein Wunder also, dass die gesunden Menschen gern auf diese Kost verzichten. Wenn Philosophie trotzdem noch begehrt wird, dann liegt das ausschließlich an der natürlichen Anlage des Menschen. "und so ist wirklich in allen Menschen, sobald Vernunft sich in ihnen bis zur Spekulation erweitert, irgendeine Metaphysik zu aller Zeit gewesen, und wird auch immer darin bleiben." Kant. "Kritik der reinen Vernunft" (B 21). Diese "natürliche Anlage" bildet die Grundlage für unsere Gespräche, die für alle Interessierten offen sind. Info: Dr. Marek Żmiejewski, Tel. 0176 238 280 60 Der deutsch-polnische philosophische Verein e.V. (DPPV) Veranstaltung in deutscher Sprache (Eintritt frei) |
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Donnerstag, 27.11., 15 - 19 Uhr Geselliger Nachmittag für junge Leute über 50 |
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Schon wieder alleine vor dem Fernseher? Das muss nicht sein!
An jedem zweiten und vierten Donnerstag im Monat treffen sich bei uns junge Leute über 50. Bei Kaffee und Kuchen oder einem leckeren Glas Wein ein bisschen Musik hören, tanzen oder einfach nur reden. Genießen Sie mit uns einen wunderschönen Nachmittag voller Überraschungen. Und lernen Sie nette Leute kennen. Bei uns bleibt niemand allein! (Eintritt frei) |
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Donnerstag, 27.11., 19.30 Uhr "Vielseitigkeit der musikalischen Beziehungen zwischen polnischen und deutschen Komponisten bis zum 19. Jahrhundert" |
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Das Generalkonsulat der Republik Polen in Köln lädt in die Villa Ignis ein
zu einem multimedialen Vortrag und Konzert von Dr. Martina Homma, Pianistin, Organistin und Musikwissenschaftlerin. Kulturelle Wechselbeziehungen sind ein faszinierendes Thema, und ein gezielter Blick auf Künstlerfreundschaften, Einflussbereiche und Inspirationen fördert manch interessantes Detail ans Licht. Die Kölner Musikwissenschaftlerin Martina Homma ( http://homma.de) beschäftigt sich seit Jahren in etlichen Aufsätzen intensiv mit der Musik aus Polen und mit deutsch-polnischen Beziehungen. In Martina Hommas Ausführungen mit zahlreichen Illustrationen und Musikbeispielen wird es einige hierzulande unbekanntere Namen zu entdecken geben, aber es wird auch um die ganz großen gehen: um Bach, Schumann, Wagner oder Chopin. Zur Sprache kommen künstlerische Freundschaften und Auseinandersetzungen, Inspirationen, Einflüsse und Abgrenzungen. Mit Musik von unter anderem Adam Jarzebski, Georg Philipp Telemann, Mikołaj Gomólka, Stanisław Moniuszko, Johann Sebastian Bach, Robert Schumann und Mieszysław Karłowicz. Veranstaltung in deutscher Sprache (Eintritt frei) |
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Freitag, 28.11., 19 Uhr |
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Konsulat Generalny RP w Kolonii
zaprasza na "ANDRZEJKI" A Ignis na domowe potrawy polskiej kuchni. Wstęp wolny Veranstaltung in polnischer Sprache |
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Sonntag, 30.11., Einlass 15 Uhr
Ein kühles Bier oder ein gutes Glas Wein, dazu Jazz vom Feinsten. 16-18 Uhr Andreas Schnermann Weihnachtsjazz mit: Inga Lühning - vocal Frank Sackenheim - sax Andreas Schnermann - piano Volker Heinze - bass Marcus Rieck - drums Ab 18 Uhr offene Jamsession. Besser kann ein schönes Wochenende nicht ausklingen. (Eintritt frei) |
www.andreasschnermann.de |
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Mit freundlicher Unterstützung des
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Unsere Empfehlung: Margaux und die Banditen & Mirek Czyżykiewicz am 30.11. 2008, 18.00 Uhr im Rheinischen Landesmuseum Bonn, Colmantstr. 14-16, 53115 Bonn mehr info |
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