VILLA IGNIS e. V. Köln Europäisches Kulturzentrum Oktober 2008 Ausstellung "COINCIDENCE IV/2008 - Zusammentreffen in Köln" Janusz Pac-Pomarnacki, Kunstkritiker Margaux Kier polnische und deutsche Chansons von Gestern und Heute Florian Weber am Flügel und Daniel Speer am Kontrabass Russisches Dokumentarkino Neue Dokumentarfilme aus Russland Michail Kamionsky Geselliger Abend für junge Leute über 50 Wichtige Informationen für Migranten aus Osteuropa Reinhard Smolkowski, Caritas Köln Konsulat Generalny RP w Kolonii zaprasza na polonijne spotkanie "Wieczór polskich klimatów", a Ignis na domowe potrawy polskiej kuchni Beratung für Migranten aus Osteuropa Telefonische Anmeldung: Polnisch - montags 15-17 Uhr Russisch - montags 17-19 Uhr Tel. 0221/732 72 81
Veranstaltungsprogramm im November 2008


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Villa Ignis Program polski


Villa Ignis Русская программа


Villa Ignis

Wenn nicht anders angegeben, finden die Veranstaltungen bei freiem Eintritt
in der Villa Ignis, Elsa-Brändström-Str. 6, 50668 Köln, Tel. 0221/72 51 05 statt.
Villa Ignis

Bis 02.11.2008
Ausstellung
"COINCIDENCE III/2008 - Zusammentreffen in Köln"
Villa Ignis Beata Obst Villa Ignis Norbert Küpper  
 Beata Obst
 Polen
 Malerei
 Norbert Küpper
 Deutschland
 Malerei
  


Öffnungszeiten:
Mo. 17-19 Uhr, So. 15-18 Uhr
und nach telefonischer Vereinbarung
  


Sonntag, 02.11., Einlass 15 Uhr

Villa Ignis Jazz live und JamSession

Ein kühles Bier oder ein gutes Glas Wein, dazu Jazz vom Feinsten.

16 - 18 Uhr Alexander Simonovsky & friends

Ab 18 Uhr - offene Jamsession.

Besser kann ein schönes Wochenende nicht ausklingen.

Der Eintritt ist frei
Villa Ignis Alexander Simonovsky

http://www.myspace.com/alexsimonovsky
  


 Montag, 03.11., 19 Uhr

"Eine lange Reise nach Nirgendland"
(Monologe einer unmodernen Frau)





Eine literarisch-musikalische Soirée über Mascha Kaléko

Gedichte und Ausschnitte aus dem Tagebuch von Mascha Kaléko
dargestellt und gelesen von der Schauspielerin Natalia Bobyleva.
Die Reise untermalt und begleitet mit jüdisch-chassidischer Musik Konstantin Gockel (Violine).

Mit dem lyrisch-musikalischen Soirée wollen wir die Menschen zum Nach- und Umdenken, vor allem aber zum Handeln bringen: gegen
Ausgrenzung, Rassismus und Gewalt, für mehr Menschlichkeit und Toleranz. Warum Mascha Kaléko? Viele ihrer Gedichte haben einen
äußerst aktuellen Zeitwert.

   Natalia Bobyliewa   
Mascha Kaléko wurde 1907 als Kind einer österreichischen Jüdin und eines russischen Juden in Galizien geboren.
Nach ihren frühen Erfolgen mit Gedichten in der Tradition Heines und Tucholskys wurde Mascha Kaléko von den Nazis
zur Aufgabe ihrer Heimat und ihrer Karriere gezwungen. Das Gefühl, Außenseiterin zu sein, kannte sie seit ihrer Kindheit,
seit ihre Familie aus dem armen Galizien nach Deutschland gekommen war. 1938 emigrierte sie nach New York. 1960 zog Kaléko wegen der Arbeit ihres Mannes mit nach Jerusalem, aber sie wurde dort nie richtig heimisch. Ihr ganzes Leben war eine Zeit der Wanderschaft, des Exils, und der ewigen Suche nach einer neuen Heimat. Das Geheimnis und Schönheit ihrer Dichtung liegt in der Einfachheit.

Natalia Bobyleva hat die Hochschule GITIS (Meisterklasse von dem Schauspieler und Regisseur A. A. Popov) in Moskau absolviert und ab 1979 bis 1990 im Theater Stanislavski gearbeitet. Seit 1992 lebt sie und arbeitet in Köln. Hier Teilnahme als Schauspielerin an zahlreichen Theater- und TV-Produktionen. Seit 2004 inszeniert sie und spielt Solostücke gewidmet den Werken russischer Klassiker.

Konstantin Gockel (Violine) studierte bei Igor Ozim, Max Rostal und Cecil Aronowitz. Er spielte bei über 30 Uraufführungen (z.B. Morton Feldman, Pauline Oliveros, Friedrich Zehm). Eine Reihe von Werken sind ihm gewidmet, zuletzt "Vorspiel-Inseln" von Markus Stockhausen. Preise: Grand Prix beim Internationalen Kammermusikwettbewerb in Colmar, sowie Genter "Logos Award for the best performance of the year".

(Veranstaltung in deutscher und russischer Sprache)

Der Eintritt ist frei
 
Villa Ignis Interkulturelle Woche 2008   


 Dienstag., 04.11., 19 Uhr
Zigeuner (Roma, Sinti ...) zwischen Tradition und 21. Jahrhundert
Villa Ignis
Károly Ferenczy: Zigeuner, 1901;
© Ungarische Nationalgalerie, Budapest
Es diskutieren:

Natascha Winter - Vorsitzende der Sinti-Allianz Deutschland (Sintiza),
Bergisch-Gladbach

Beata Burakowska - Sozialpädagogin (Romni) aus Köln, deren Eltern
bis in die 70er Jahre mit dem Wohnwagen umhergereist sind

Rüdiger Benninghaus - Ethnologe (Nicht-Rom) aus Köln,
der sich seit längerer Zeit mit der Problematik der Roma befasst

Samir Dzemajlovski - Pädagoge, Düsseldorf, (Rom aus Mazedonien),
dessen Eltern als Gastarbeiter nach Deutschland kamen


Musikalische Umrahmung:
Beata Burakowska (Gitarre) und Dragan Stankovic (Akkordeon)
                     


Was bedeutet das heute, im 21.Jahrhundert, Zigeuner zu sein? Was kann man hinter sich lassen, um in einer komplexen Industriegesellschaft seinen Platz zu finden ohne seine Identität als Angehörige(r) der einen oder anderen Zigeuner- gruppe aufzugeben? Angehörige von drei verschiedenen Zigeunergruppen (Lovara, Sinti, Kovac(ija) wollen an diesem Abend darüber diskutieren.

Keine Kultur ist statisch, Kulturen verändern sich, wenn auch in unterschiedlicher Geschwindigkeit. Manche haben ein längeres Beharrungsvermögen, halten länger an Althergebrachtem fest als andere. Nichts anderes gilt auch für die verschiedenen Zigeunergruppen; manche Gruppen sind offener für neue Entwicklungen als andere. Möglicherweise hängt das auch mit der Zahl einer bestimmten Zigeunergruppe in ihrem jeweiligen Land zusammen. Die seit ca. 600 Jahren in Deutschland lebenden Sinti waren eine zahlenmäßig recht kleine, über ein weites Gebiet verstreute Bevölkerungsgruppe und konnten vermutlich nur durch Abgrenzungsmechanismen verhindern, assimiliert zu werden und als Volk unterzugehen. Verschiedene Roma-Gruppen auf dem Balkan haben demgegenüber in ihren Gebieten seit Jahrhunderten in nicht geringer Zahl zusammengelebt und waren daher schon vor einer Assimilierung eher gefeit. Manche Zigeunergruppen haben ihre Muttersprache schon vor längerer Zeit zugunsten der Sprache der sie umgebenden Mehrheitsbevölkerung aufgegeben, ohne weder in ihrem eigenen Bewusstsein, noch in den Augen der Nicht-Zigeuner aufgehört zu haben, Zigeuner zu sein.

Verschiedene Zigeuner-Gruppen haben Akademiker, Fachleute auf verschiedenen Gebieten hervorgebracht, bei anderen Gruppen hingegen lässt sich solch eine berufliche Umstellung weg von den traditionellen Berufen nur in geringem Maße feststellen.

(Eintritt frei)
Villa Ignis Interkulturelle Woche 2008  


 Mittwoch, 05.11., 16 Uhr
"Im Dialog" - Begegnung der Kulturen

"Beten - was hat es damit auf sich? Und was bedeutet es für Sie?"

Christliche, jüdische und muslimische Frauen werden gemeinsam und im Dialog
offen über Chancen und Stolpersteine des Zusammenlebens in Köln sprechen.
Dabei stehen Fachfrauen der drei Religionen unterstützend Rede und Antwort.

Die Religion als Friedensstifter - wäre das nicht etwas für uns alle, auch für Sie?
Auch Sie und Ihre Freunde sind uns herzlich willkommen!

Moderation: Pfr.in Dorothee Schaper, Melanchthon Akademie

Zu dem interkulturellen Treffen laden ein:
das Europäische Kulturzentrum IGNIS und der Solidaritätsbund der Migranten

(Eintritt frei)

Die Veranstaltung wird mit Landesmitteln durch das DRK ­ Landesverband Nordrhein gefördert.
Villa Ignis Interkulturelle Woche 2008
Villa Ignis

Freitag, 07.11., 20 Uhr
Ausstellungseröffnung
"COINCIDENCE IV/2008 - Zusammentreffen in Köln"
Villa Ignis Krzysztof Gruse Villa Ignis Odo Rumpf Villa Ignis Ali Zülfikar  
 Krzysztof Gruse
 Polen
 Objekte
 Odo Rumpf
 Deutschland
 Skulpturen
 Ali Zülfikar
 Türkei
 Bilder
  

Die Künstler sind anwesend.


Musik-Zeichnung-Performance:

"visual noise" von Agata Schubert (Polen) & Michael Hauck (Deutschland)

Info


Begrüßung:

Konsul Jakub Wawrzyniak, Generalkonsulat der Republik Polen, Köln
und Konsul Bekir Utku Atahan, Generalkonsulat der Republik Türkei, Hürth


Einleitung:

Janusz Pac-Pomarnacki, Kunstkritiker, Köln


21 Uhr - Musikalische Umrahmung:

Blues/Funk/Latin mit "The Blair Witch Project"

Einführunsrede

Fotos von der Vernissage

Villa Ignis Agata Schubert Michael Hauck
  


Dauer:
Bis 14.12.2008
Öffnungszeiten:
Mo. 17-19 Uhr, So. 15-18 Uhr
und nach telefonischer Vereinbarung
   Villa Ignis Interkulturelle Woche 2008   


Freitag, 07.11., 21 Uhr
Blues/Funk/Latin
Villa Ignis The Blair Witch Project   Villa Ignis Gregor Lindemann   Villa Ignis Ulas Saglam "The Blair Witch Project"
Jan Błędowski, Polen (Geige)
Arkadiusz Błeszyński, Polen (Gitarre)
Gregor Lindemann, Deutschland (Kontrabass)
Ulas Saglam, Türkei (Schlagzeug)


Der Eintritt ist frei
    


Sonntag, 09.11., Einlass 15 Uhr

Villa Ignis Jazz live und JamSession

16 - 18 Uhr - "Türkis"
Canay Yüzbasioglu (Deutschland-Türkei) - Gesang
Roman Babik (Deutschland) - Piano
Philipp Bardenberg (Deutschland-Serbien) - E-Bass
Mirek Pyschny (Polen) - Schlagzeug

Ab 18 Uhr - offene Jamsession.

Der Eintritt ist frei

Fotos
Villa Ignis Canay Yüzbasioglu                 Villa Ignis Interkulturelle Woche 2008      


Montag, 10.11., 15 - 18 Uhr
Multikultureller Frauentreff in der Villa Ignis

Villa Ignis Multikultureller Frauentreff


Am zweiten Montag im Monat laden wir Frauen jeden Alters
zu einem Treffen in lockerer Runde zum gemütlichen Beisammensein
und Erfahrungsaustausch.
Es wird zusammen gekocht, es werden eigene Gedichte vorgetragen,
gemeinsame Kinobesuche oder Aktivitäten zur Gesunderhaltung organisiert
Oft laden wir Referentinnen ein, die zu verschiedenen Themen sprechen,
die für uns Frauen von besonderem Interesse sind.

(Eintritt frei)
 


Montag, 10.11., 19 Uhr
Leckerbissen der russischen Musik und Küche
Villa Ignis Natascha Scheel Russland ist näher als Sie denken. Eine kurze Reise hinter den Dom in die Nähe des Zoos
und Sie können nach Herzenslust in Köstlichkeiten wie Borschtsch,
Pelmeni und anderen russischen Genüssen schwelgen.
Dazu spielen Natascha und ihre Freunde die schönsten russischen Lieder und Melodien.
Lassen Sie sich von der "russischen Seele" bezaubern. Und wer weiß?
Nach einem leckeren Wodka fällt das Mitsingen wahrscheinlich gar nicht mehr schwer!

(Eintritt frei)
 


 Mittwoch, 12.11., 19.30 Uhr                               fällt aus !!!
Deutsch-Ukrainischer Gesprächskreis
Villa Ignis    
Vortrag zu einem aktuellen Thema
mit anschließender Diskussion

Information: Olesya Repgen, Tel. 0160-4051385
oder Email: Benedikt.Praxenthaler @ web . de

(Eintritt frei)
 


 Donnerstag, 13.11., 15 - 19 Uhr
Geselliger Nachmittag für junge Leute über 50
Villa Ignis Schon wieder alleine vor dem Fernseher? Das muss nicht sein!
An jedem zweiten und vierten Donnerstag im Monat treffen sich
bei uns junge Leute über 50.
Bei Kaffee und Kuchen oder einem leckeren Glas Wein
ein bisschen Musik hören, tanzen oder einfach nur reden.
Genießen Sie mit uns einen wunderschönen Nachmittag
voller Überraschungen. Und lernen Sie nette Leute kennen.

(Eintritt frei)
      Villa Ignis  


 Freitag, 14.11., 20 Uhr
Lange Nacht der polnischen Literatur
Literarisch-musikalischer Abend
mit

Janusz Rudnicki              Adam Wiedemann       Fotos © Elżbieta Lempp
Janusz Rudnicki                    Adam Wiedemann


Begrüßung:
Konsul Jakub Wawrzyniak, Generalkonsulat der Republik Polen in Köln

Einleitende Worte:
Dr. Winfried Gellner, Kulturamt der Stadt Köln

Moderation:
Dr. Albrecht Lempp

Lesung in Deutsch
Bernt Hahn und Jörg Hustiak

Musikalische Umrahmung
Arkadiusz Błeszyński (Gitarre) und Krzysztof Kozielski (Bass)


Eintritt frei


Fotos von der Veranstaltung


    
Ein Gemeinschaftsprojekt vom IGNIS e.V. Europäisches Kulturzentrum
und dem Generalkonsulat der Republik Polen in Köln


Die Veranstalter danken dem Kulturamt Köln und dem Land Nordrhein-Westfalen für die freundlicher Unterstützung des Projektes.


Weitere Veranstaltungen im Rahmen unseres Projektes "Lange Nächte der polnischen Literatur"
finden in Bochum und Münster statt.
mehr


Montag, 17.11., 19 Uhr
Russisches Dokumentarkino  
Heute: Neue Dokumentarfilme aus Russland

Moderation: Michail Kamionsky

Veranstaltung in russischer Sprache

(Eintritt frei)
  Villa Ignis Russischer Dokumentarfilm  


 Freitag, 21.11., 19 Uhr
Villa Ignis       Das Generalkonsulat der Republik Polen in Köln
lädt in die Villa Ignis ein zu einer

lyrisch-musikalischen Soirée "Sehnsucht"

Musik: Przemysław Rogala
Texte: Jerzy Gościniak

Veranstaltung in polnischer Sprache

(Eintritt frei)
Villa Ignis Jerzy Gosciniak   

Ab 19.00 Uhr Gaumenfreuden nach Hausfrauenart aus der polnischen Küche.
  


Montag, 24.11., 19.30 Uhr
Villa Ignis Wladimir Turianskij Russische Barden

"Sei gegrüßt, goldener Herbst!"

Wladimir Turianskij


Veranstaltung in russischer Sprache

(UKB 8 €)
    


Dienstag, 25.11., 20 Uhr
Gesprächskreis des deutsch-polnischen philosophischen Vereins

Heute: "Freude der Pflichterfüllung und Glück des Hedonisten"

Vortrag mit Diskussion.

Moderation: Dr. Marek Żmiejewski
 
Leider gilt Philosophie im allgemeinen und im öffentlichen Bewusstsein als ein rein akademisches und elitäres Wissen.
Gründe für dieses Dafürhalten gibt es genug: abstrakte Seminare an der Universitäten, pseudointellektuelle Diskussionen
in den Medien, weltfremde Gestalten, die sich Philosophen nennen usw. Sie alle zerkauen das überlieferte Gedankengut
und servieren das Verdaute als das "Postmetaphysische", "Postmoderne" an den Endverbraucher. Kein Wunder also,
dass die gesunden Menschen gern auf diese Kost verzichten. Wenn Philosophie trotzdem noch begehrt wird, dann liegt
das ausschließlich an der natürlichen Anlage des Menschen. "und so ist wirklich in allen Menschen, sobald Vernunft sich
in ihnen bis zur Spekulation erweitert, irgendeine Metaphysik zu aller Zeit gewesen, und wird auch immer darin bleiben."
Kant. "Kritik der reinen Vernunft" (B 21). Diese "natürliche Anlage" bildet die Grundlage für unsere Gespräche, die für alle
Interessierten offen sind.

Info: Dr. Marek Żmiejewski, Tel. 0176 238 280 60
Der deutsch-polnische philosophische Verein e.V. (DPPV)

Veranstaltung in deutscher Sprache
(Eintritt frei)
 


 Donnerstag, 27.11., 15 - 19 Uhr
Geselliger Nachmittag für junge Leute über 50
Villa Ignis Schon wieder alleine vor dem Fernseher? Das muss nicht sein!
An jedem zweiten und vierten Donnerstag im Monat
treffen sich bei uns junge Leute über 50.
Bei Kaffee und Kuchen oder einem leckeren Glas Wein
ein bisschen Musik hören, tanzen oder einfach nur reden.
Genießen Sie mit uns einen wunderschönen Nachmittag voller Überraschungen.
Und lernen Sie nette Leute kennen. Bei uns bleibt niemand allein!

(Eintritt frei)
Villa Ignis  


 Donnerstag, 27.11., 19.30 Uhr
"Vielseitigkeit der musikalischen Beziehungen
zwischen polnischen und deutschen Komponisten bis zum 19. Jahrhundert"
Villa Ignis Martina Homma       Das Generalkonsulat der Republik Polen in Köln lädt in die Villa Ignis ein
zu einem multimedialen Vortrag und Konzert von Dr. Martina Homma,
Pianistin, Organistin und Musikwissenschaftlerin.

Kulturelle Wechselbeziehungen sind ein faszinierendes Thema, und ein gezielter Blick
auf Künstlerfreundschaften, Einflussbereiche und Inspirationen fördert manch interessantes
Detail ans Licht.

Die Kölner Musikwissenschaftlerin Martina Homma ( http://homma.de) beschäftigt sich seit Jahren in etlichen
Aufsätzen intensiv mit der Musik aus Polen und mit deutsch-polnischen Beziehungen.

In Martina Hommas Ausführungen mit zahlreichen Illustrationen und Musikbeispielen wird es einige hierzulande
unbekanntere Namen zu entdecken geben, aber es wird auch um die ganz großen gehen: um Bach, Schumann,
Wagner oder Chopin. Zur Sprache kommen künstlerische Freundschaften und Auseinandersetzungen,
Inspirationen, Einflüsse und Abgrenzungen.

Mit Musik von unter anderem Adam Jarzebski, Georg Philipp Telemann, Mikołaj Gomólka, Stanisław Moniuszko,
Johann Sebastian Bach, Robert Schumann und Mieszysław Karłowicz.

Veranstaltung in deutscher Sprache

(Eintritt frei)


Freitag, 28.11., 19 Uhr
Konsulat Generalny RP w Kolonii
zaprasza na
"ANDRZEJKI"
A Ignis na domowe potrawy polskiej kuchni.
Wstęp wolny


Veranstaltung in polnischer Sprache
 


Sonntag, 30.11., Einlass 15 Uhr

Villa Ignis Jazz live und JamSession

Ein kühles Bier oder ein gutes Glas Wein, dazu Jazz vom Feinsten.

16-18 Uhr
Andreas Schnermann Weihnachtsjazz
mit:
Inga Lühning - vocal
Frank Sackenheim - sax
Andreas Schnermann - piano
Volker Heinze - bass
Marcus Rieck - drums

Ab 18 Uhr
offene Jamsession.

Besser kann ein schönes Wochenende nicht ausklingen.

(Eintritt frei)


Villa Ignis Inga Lühning Andreas Schnermann
www.andreasschnermann.de
  


Mit freundlicher Unterstützung des   logo Kulturamt Köln
  ;    





Unsere Empfehlung:

Margaux und die Banditen & Mirek Czyżykiewicz
am 30.11. 2008, 18.00 Uhr
im Rheinischen Landesmuseum Bonn, Colmantstr. 14-16, 53115 Bonn
mehr info


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