IGNIS-Veranstaltungskalender im Januar 2009
Inhalt:
08.01., 15 Uhr Geselliger Nachmittag für junge Leute über 50
11.01., 15
Uhr Jazznachmittag
12.01., 15
Uhr Multikultureller Frauentreff
12.01., 19 Uhr Leckerbissen der russischen Musik und Küche
14.01., 19.30 Uhr Deutsch-Ukrainischer Gesprächskreis
16.01., 19 Uhr Leckerbissen der polnischen Musik und Küche
18.01., 15
Uhr Jazznachmittag
19.01., 19 Uhr Neue
Dokumentarfilme aus Russland
22.01., 15 Uhr Geselliger Nachmittag für junge Leute über 50
23.01., 19 Uhr
Leckerbissen
der polnischen Musik und Küche
25.01., 15
Uhr Jazznachmittag
26.01., 19
Uhr Russischer Theaterabend
27.01., 20 Uhr
Gesprächskreis
des deutsch-polnischen philosophischen Vereins
30.01., 19
Uhr Leckerbissen der polnischen Musik und Küche
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Donnerstag, 08.01., 15-18 Uhr (Eintritt frei)
Geselliger Nachmittag für junge Leute über
50
Bei Kaffee und Kuchen
oder einem leckeren Glas Wein ein bisschen Musik hören,
tanzen, ein
Spiel spielen oder einfach nur reden.
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Sonntag, 11.01., Einlass
15 Uhr (Eintritt frei)
Jazznachmittag
16 - 18 Uhr
Gary Fuhrmann -
Saxophon
Rainer Böhm -
Piano
Matthias Nowak - Bass
René Marx - Drums.
Ab 18 Uhr -
offene Jamsession
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Montag, 12.01., 15 - 18
Uhr (Eintritt frei)
Multikultureller Frauentreff
Eingeladen sind Frauen jeden Alters zu einem Treffen
in lockerer Runde
zum gemütlichen Beisammensein und Erfahrungsaustausch.
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Montag, 12.01., 19 Uhr (Eintritt frei)
Leckerbissen der russischen Musik und Küche
Russland ist näher als
Sie denken. Eine kurze Reise hinter den Dom in die Nähe
des Zoos und
Sie können nach Herzenslust in Köstlichkeiten wie Borschtsch,
Pelmeni und anderen russischen Genüssen schwelgen.
Dazu spielen Natascha und ihre Freunde die schönsten russischen
Lieder
und Melodien. Lassen Sie sich von der
"russischen Seele" bezaubern.
Und wer weiß?
Nach einem leckeren Wodka fällt das Mitsingen wahrscheinlich
gar nicht mehr
schwer!
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Mittwoch., 14.01., 19.30 Uhr (Eintritt
frei)
Deutsch-Ukrainischer
Gesprächskreis
Traditioneller
ukrainischer Weihnachtsabend
(Veranstaltung in deutscher Sprache)
Information: Olesya Repgen,
Tel. 0160-4051385
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Freitag, 16.01., Einlass
ab 19 Uhr (Eintritt frei)
Leckerbissen der polnischen Musik und Küche
Schau-Pau Acoustic Blues in concert
Bogdan Szweda
(Gesang, Gitarre, Dobro, Slide)
Arek Błeszyński
(Gitarre, Harmonika, Gesang)
Gregor Lindemann (Kontrabass)
Blues kann rauh, ungeschliffen, melancholisch,
verträumt,
sogar wild und aggressiv aber vor allem gefühlvoll sein,
denn Blues ist das Leben selbst.
Wenn dies die Definition des Blueses ist,
dann ist Schau-Pau Acoustic Blues
unwidersprechlich DIE Gruppe, mit allem was dazu
gehört.
& Gaumenfreuden nach Hausfrauenart aus der polnischen Küche.
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Sonntag, 18.01., Einlass
15 Uhr
(Eintritt frei)
Jazznachmittag
16 - 18 Uhr
- Joyspring
Michael Sorg (Piano)
Gregoer
Lindemann (Bass)
Jürgen Andrée (Drums).
Ab 18 Uhr - offene Jamsession
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Montag, 19.01., 19 Uhr (Veranstaltung in russischer Sprache - Eintritt frei)
Neue Dokumentarfilme aus Russland
Moderation: Michail Kamionsky
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Donnerstag, 22.01., 15-18
Uhr (Eintritt frei)
Geselliger Nachmittag für junge Leute über
50
Bei Kaffee und Kuchen
oder einem leckeren Glas Wein ein bisschen Musik hören,
tanzen, ein
Spiel spielen oder einfach nur reden.
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Freitag, 23.01., Einlass
ab 19 Uhr (Eintritt frei)
Leckerbissen der polnischen Musik und Küche
"Jestem kobietą / Eine Frau
bin ich" - Polnische Chansons
mit Jola
Wolters (Gesang) und Witold Miksik (Piano)
Die polnische Chansonette Jola Wolters präsentiert in
ihrem melancholischen
Programm "Jestem Kobieta"
die große Vielfalt und die zahlreichen Gelegenheiten
weiblicher Traurigkeiten. Die in polnischer und deutscher Sprache vorgetragenen
Lieder
reichen dabei vom Leid einer Verlassenen bis zur schwermütigen Sehnsucht
nach der großen Liebe. Von depressiver Einsamkeit bis zum thematisierten
Verlangen
nach Traurigkeit an sich.
Während sich das weibliche Publikum in den melancholischen Titeln und Texten
meist
leicht wieder erkennt, sind Männer manchmal überrascht von den
leidenschaftlichen
Tiefen weiblicher Gefühlswelten.
Jola Wolters singt unter anderem Titel von K. Komeda, A. Osiecka, W. Mlynarski,
M. Dietrich, P. Negri und Maanam.
& Gaumenfreuden nach
Hausfrauenart aus der polnischen Küche.
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Sonntag, 25.01., Einlass
15 Uhr
(Eintritt frei)
Jazznachmittag
16 - 18 Uhr
- Nicolas Simion & friends
Ab 18 Uhr - offene Jamsession
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Montag, 26.01.,
19 Uhr (Eintritt frei)
Russischer Theaterabend
„St.
Petersburg - Trug, Traum, Imagination….?“
Ein Monodrama über das Leben von Nikolai Jakovlevitch Agnivtsev
(1888-1932),
Dichter, Regisseur, Gründer des ersten
Kabaretts St. Petersburgs.
Inszenierung und Darstellung: Natalia Bobyleva
zur Musik von Alexej Zalivalov
(St. Petersburg).
In Nebenrollen: Ludmila Ivanova und Danil Scheljubski.
Agnivzev war der erste russische Dichter, der ein ganzes Lyrik-Band nur
einer Stadt,
widmete, der St. Petersburg. Der Dichter ging mit St. Petersburg um, wie mit
einer
geliebten Frau. Er hat St. Petersburg nicht einfach nur geliebt, er hat diese
Stadt
angebetet, er lebte und atmete diese Stadt und alles was mit ihr zu tun hatte.
Wegen seiner Brillanz und seines Scharfsinns wurde Nikolai Agnivzev,
der russische
Beranger genannt. Seine Gedichte sind spöttisch,
ironisch, exzentrisch und traurig.
Aufführung in deutscher und russischer
Sprache.
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Dienstag, 27.01., 20 Uhr (Eintritt
frei)
Gesprächskreis des deutsch-polnischen
philosophischen Vereins
Vortrag mit Diskussion.
Moderation: Dr. Marek Zmiejewski
Veranstaltung in deutscher Sprache
Info: Dr. Marek Zmiejewski, Tel. 0176 238 280 60
Der deutsch-polnische philosophische Verein e.V. (DPPV)
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Freitag, 30.01., Einlass
ab 19 Uhr (Eintritt frei)
Das Generalkonsulat der Republik Polen in Köln
lädt in die Villa Ignis ein zu einem
ukrainisch-polnischer
Liederabend
mit
Pawel
Iwanowitsch Antonewskij (Tenor) und Mikolai Pawlowisch Nagirnjak (Bariton)
in
Begleitung der Konzertmeisterin Natalija Mihailowna Trawkina (Piano)
Alle drei
Musiker gehören zu den besten Musikern der ukrainisch-polnischen Musikszene.
Ihr
Repertoire umfasst viele bekannte und unbekannte Musikstücke der klassischen
Musik
der
europäischen und russischen Geschichte.
Auf dem
Konzertprogramm stehen bekannte Lieder, wie das Ave
Maria von Bach / Gounod,
von Franz
Schubert „An die Musik", russische und ukrainische Volkslieder,
wie „Unter
dem Bogen singt das Glöckchen" oder „So ist ihr Schicksal"
aber auch
„Nocturne" in cis-moll von Chopin.
Ein bunter
Strauß von 25 Melodien erklingt in der Villa Ignis,
die zur
Ruhe und zu einem tollen Musikgenuss einladen.
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Spenden-Konto:
IGNIS e. V.
Sparkasse Köln-Bonn
BLZ 370 501 98
Konto 11 13 27 43
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IGNIS
e.V. Europäisches Kulturzentrum
Elsa-Brändström-Str. 6, 50668 Köln, Tel. 0221/72 51
05
Email: info@ignis.org, Homepage: www.ignis.org
U-Bahnstation: Reichenspergerplatz