VILLA IGNIS e. V. Köln Europäisches Kulturzentrum Oktober 2008 Ausstellung "COINCIDENCE - Zusammentreffen in Köln" Janusz Pac-Pomarnacki, Kunstkritiker Russisches Dokumentarkino Neue Dokumentarfilme aus Russland Michail Kamionsky Geselliger Abend für junge Leute über 50 Wichtige Informationen für Migranten aus Osteuropa Reinhard Smolkowski, Caritas Köln Konsulat Generalny RP w Kolonii zaprasza na polonijne spotkanie "Wieczór polskich klimatów", a Ignis na domowe potrawy polskiej kuchni Beratung für Migranten aus Osteuropa Telefonische Anmeldung: montags 15-19 Uhr Tel. 0221/732 72 81
Veranstaltungsprogramm im Januar 2009


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Villa Ignis Program polski


Villa Ignis Русская программа


Villa Ignis

Wenn nicht anders angegeben, finden die Veranstaltungen bei freiem Eintritt
in der Villa Ignis, Elsa-Brändström-Str. 6, 50668 Köln, Tel. 0221/72 51 05 statt.
Villa Ignis

Bis 01.03.2009
Ausstellung
"COINCIDENCE IV/2008 - Zusammentreffen in Köln"
Villa Ignis Krzysztof Gruse Villa Ignis Odo Rumpf Villa Ignis Ali Zülfikar  
 Krzysztof Gruse
 Polen
 Objekte
 Odo Rumpf
 Deutschland
 Skulpturen
 Ali Zülfikar
 Türkei
 Bilder
  


Öffnungszeiten:
Mo. 17-19 Uhr, So. 15-18 Uhr
und nach telefonischer Vereinbarung
  


 Donnerstag, 08.01., 15 - 19 Uhr
Geselliger Nachmittag für junge Leute über 50
Villa Ignis Schon wieder alleine vor dem Fernseher? Das muss nicht sein!
An jedem zweiten und vierten Donnerstag im Monat
treffen sich bei uns junge Leute über 50 und ihre Freunde.
Von 16.00 bis 17.00 Uhr findet eine Diskussion statt.
Nach der Diskussion tanzen wir oder reden einfach nur bei Kaffee
oder einem Gläschen Wein und einem leckeren Stück Kuchen.
Genießen Sie mit uns einen wunderschönen Nachmittag voller Überraschungen. Und lernen Sie nette Leute kennen.
Bei uns bleibt niemand allein!

(Eintritt frei)
Villa Ignis  


Sonntag, 11.01., Einlass 15 Uhr

Villa Ignis Jazz live und JamSession

Ein kühles Bier oder ein gutes Glas Wein, dazu Jazz vom Feinsten.

16 - 18 Uhr
Gary Fuhrmann - Saxophon
Rainer Böhm - Piano
Matthias Nowak - Bass
René Marx - Drums.

Ab 18 Uhr - offene Jamsession.

Der Eintritt ist frei
Villa Ignis Gary Fuhrmann   


Montag, 12.01., 15 - 18 Uhr
Multikultureller Frauentreff in der Villa Ignis

Villa Ignis Multikultureller Frauentreff


Am zweiten Montag im Monat laden wir Frauen jeden Alters
zu einem Treffen in lockerer Runde zum gemütlichen Beisammensein
und Erfahrungsaustausch.
Es wird zusammen gekocht, es werden eigene Gedichte vorgetragen,
gemeinsame Kinobesuche oder Aktivitäten zur Gesunderhaltung organisiert
Oft laden wir Referentinnen ein, die zu verschiedenen Themen sprechen,
die für uns Frauen von besonderem Interesse sind.

(Eintritt frei)
 


Montag, 12.01., 19 Uhr
Leckerbissen der russischen Musik und Küche
Villa Ignis Natascha Scheel Russland ist näher als Sie denken. Eine kurze Reise hinter den Dom in die Nähe des Zoos
und Sie können nach Herzenslust in Köstlichkeiten wie Borschtsch,
Pelmeni und anderen russischen Genüssen schwelgen.
Dazu spielen Natascha und ihre Freunde die schönsten russischen Lieder und Melodien.
Lassen Sie sich von der "russischen Seele" bezaubern. Und wer weiß?
Nach einem leckeren Wodka fällt das Mitsingen wahrscheinlich gar nicht mehr schwer!

(Eintritt frei)
 


 Mittwoch, 14.01., 19.30 Uhr

Deutsch-Ukrainischer Gesprächskreis
Villa Ignis    
Traditioneller ukrainischer Weihnachtsabend

Information: Olesya Repgen, Tel. 0160-4051385
oder Email: Benedikt.Praxenthaler @ web . de

(Eintritt frei)
 


 Freitag, 16.01., Einlass ab 19 Uhr
Leckerbissen der polnischen Musik und Küche


www.schau-pau.de
Schau-Pau Acoustic Blues in concert
Bogdan Szweda (Gesang, Gitarre, Dobro, Slide)
Arek Błeszyński (Gitarre, Harmonika, Gesang)
Gregor Lindemann (Kontrabass)

Blues kann rauh, ungeschliffen, melancholisch, verträumt,
sogar wild und aggressiv aber vor allem gefühlvoll sein,
denn Blues ist das Leben selbst.

Wenn dies die Definition des Blueses ist, dann ist Schau-Pau Acoustic Blues
unwidersprechlich DIE Gruppe, mit allem was dazu gehört.

Bogdan Szweda und Arek Błeszyński sind der Inbegriff für akustischen Blues & Boogie

       
(Eintritt frei)

Ab 19 Uhr Gaumenfreuden nach Hausfrauenart aus der polnischen Küche.
 


Sonntag, 18.01., Einlass 15 Uhr

Villa Ignis Jazz live und JamSession

16 - 18 Uhr - "Joyspring"
Michael Sorg (Piano)
Gregoer Lindemann (Bass)
Jürgen Andrée (Drums).

Ab 18 Uhr - offene Jamsession.

Der Eintritt ist frei
Villa Ignis Jürgen Andrée
www.juergenandree.de
  


Montag, 19.01., 19 Uhr
Russisches Dokumentarkino  
Heute: Neue Dokumentarfilme aus Russland

Moderation: Michail Kamionsky

Veranstaltung in russischer Sprache

(Eintritt frei - Spenden erbeten)
  Villa Ignis Russischer Dokumentarfilm  


 Donnerstag, 22.01., 15 - 19 Uhr
Geselliger Nachmittag für junge Leute über 50
Villa Ignis Schon wieder alleine vor dem Fernseher? Das muss nicht sein!
An jedem zweiten und vierten Donnerstag im Monat
treffen sich bei uns junge Leute über 50 und ihre Freunde.
Von 16.00 bis 17.00 Uhr findet eine Diskussion statt.
Nach der Diskussion tanzen wir oder reden einfach nur bei Kaffee
oder einem Gläschen Wein und einem leckeren Stück Kuchen.
Genießen Sie mit uns einen wunderschönen Nachmittag voller Überraschungen. Und lernen Sie nette Leute kennen.
Bei uns bleibt niemand allein!

(Eintritt frei)
Villa Ignis  


 Freitag, 23.01., Einlass ab 19 Uhr
Leckerbissen der polnischen Musik und Küche
Villa Ignis Jola Wolters
www.jolantawolters.de
  "Jestem kobietą / Eine Frau bin ich"
Polnische Chansons mit
Jola Wolters (Gesang)
Witold Miksik (Flügel)

Die polnische Chansonette Jola Wolters präsentiert in ihrem melancholischen Programm
"Jestem Kobieta" die große Vielfalt und die zahlreichen Gelegenheiten weiblicher Traurigkeiten.
Die in polnischer und deutscher Sprache vorgetragenen Lieder reichen dabei vom Leid einer Verlassenen
bis zur schwermütigen Sehnsucht nach der großen Liebe. Von depressiver Einsamkeit
bis zum thematisierten Verlangen nach Traurigkeit an sich.
Während sich das weibliche Publikum in den melancholischen Titeln und Texten meist
leicht wieder erkennt, sind Männer manchmal überrascht von den leidenschaftlichen Tiefen
weiblicher Gefühlswelten.
Jola Wolters singt unter anderem Titel von K. Komeda, A. Osiecka, W. Mlynarski, M. Dietrich,
P. Negri und Maanam.

(Eintritt frei)
       

Gaumenfreuden nach Hausfrauenart aus der polnischen Küche.
 


Sonntag, 25.01., Einlass 15 Uhr

Villa Ignis Jazz live und JamSession

Ein kühles Bier oder ein gutes Glas Wein, dazu Jazz vom Feinsten.

16-18 Uhr - Nicolas Simion & friends
Nicolas Simion (sax, cl.)
Jura Wajda (cimbal)
Norbert Scholly (git)
Martin Gjakonovski (bass)

Ab 18 Uhr - offene Jamsession.

Besser kann ein schönes Wochenende nicht ausklingen.

(Eintritt frei)


Villa Ignis Nicolas Simion
www.nicolassimion.com
  


 Montag, 26.01., 19 Uhr

Russischer Theaterabend
"St. Petersburg - Trug, Traum, Imagination...?" Ein Monodrama über das Leben
von Nikolai Jakovlevitch Agnivtsev (1888-1932), Dichter, Regisseur, Gründer des ersten Kabaretts St. Petersburgs.
Inszenierung und Darstellung: Natalia Bobyleva
zur Musik von Alexej Zalivalov (St. Petersburg).
In Nebenrollen: Ludmila Ivanova und Danil Scheljubski.

Agnivzev war der erste russische Dichter, der ein ganzes Lyrik-Band nur einer Stadt,
widmete, der St. Petersburg. Der Dichter ging mit St. Petersburg um, wie mit einer
geliebten Frau. Er hat St. Petersburg nicht einfach nur geliebt, er hat diese Stadt
angebetet, er lebte und atmete diese Stadt und alles was mit ihr zu tun hatte.
Wegen seiner Brillanz und seines Scharfsinns wurde Nikolai Agnivzev, der russische
Beranger genannt. Seine Gedichte sind spöttisch, ironisch, exzentrisch und traurig.

Aufführung in deutscher und russischer Sprache
Eintritt frei
Villa Ignis Natalia Bobyleva   


Dienstag, 27.01., 20 Uhr
Gesprächskreis des deutsch-polnischen philosophischen Vereins

Heute: "Individuelles Glück und Glück der Menschen als Menschen"

Vortrag mit Diskussion.

Moderation: Dr. Marek Żmiejewski
 
Leider gilt Philosophie im allgemeinen und im öffentlichen Bewusstsein als ein rein akademisches und elitäres Wissen.
Gründe für dieses Dafürhalten gibt es genug: abstrakte Seminare an der Universitäten, pseudointellektuelle Diskussionen
in den Medien, weltfremde Gestalten, die sich Philosophen nennen usw. Sie alle zerkauen das überlieferte Gedankengut
und servieren das Verdaute als das "Postmetaphysische", "Postmoderne" an den Endverbraucher. Kein Wunder also,
dass die gesunden Menschen gern auf diese Kost verzichten. Wenn Philosophie trotzdem noch begehrt wird, dann liegt
das ausschließlich an der natürlichen Anlage des Menschen. "und so ist wirklich in allen Menschen, sobald Vernunft sich
in ihnen bis zur Spekulation erweitert, irgendeine Metaphysik zu aller Zeit gewesen, und wird auch immer darin bleiben."
Kant. "Kritik der reinen Vernunft" (B 21). Diese "natürliche Anlage" bildet die Grundlage für unsere Gespräche, die für alle
Interessierten offen sind.

Info: Dr. Marek Żmiejewski, Tel. 0176 238 280 60, marek-philosophie.de

Veranstaltung in deutscher Sprache
(Eintritt frei)
 


 Freitag, 30.01., 19 Uhr
Villa Ignis       Das Generalkonsulat der Republik Polen in Köln
lädt in die Villa Ignis ein zu einem
ukrainisch-polnischen Liederabend
mit
Pawel Iwanowitsch Antonewskij (Tenor) und Mikolai Pawlowisch Nagirnjak (Bariton)
in Begleitung der Konzertmeisterin Natalija Mihailowna Trawkina (Flügel)

Alle drei Musiker gehören zu den besten Musikern der ukrainisch-polnischen Musikszene.
Ihr Repertoire umfasst viele bekannte und unbekannte Musikstücke der klassischen Musik
der europäischen und russischen Geschichte.


Im Programm:

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Prosper Guidi: "Prière" (ein Gebet)
Alessandro Stradella: "Pietà, Signore"
Johann Sebastian Bach / Charles Gounod: "Ave Maria"
Fryderyk Chopin: Nocturne cis-moll
Russisches Volkslied "Herrliche See, heiliger Baikal"
Russisches Volkslied "Unter dem Bogen singt das Glöckchen"
G. Lischin - M. Malaschkin: "O, wenn ich nur es durch den Klang ausdrücken könnte..."
M. Jazikow - M. Schischkin: "Die Nacht ist hell"
Ignacy Feliks Dobrzyński: Nocturne f-moll (Klavier)
Ukrainisches Volkslied (Nach Nadenenko) "Dunkle Augenbraunen, dunkle Augen"
Ukrainisches Volkslied "Es war mal Sommer"
Altrussische Romanze "Entzückende Äuglein"
P. Bułachow: "Leuchte, leuchte mein Stern"
     
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Franz Schubert: "An die Musik"
Fryderyk Chopin: Walze cis-moll.
Ukrainisches Volkslied "So ist ihr Schicksal"
P. Majboroda - W. Malischko: "Das Lied über Mutter"
Libero Bovio - Ernesto de Curtis: "Canta pe´me"
Georges Bizet: Couplet des Torero aus der Oper "Carmen"
Enzo Fusco - Rodolfo Falvo "Dicitencello vuie"
Ernesto de Curtis / Giovanni Battista de Curtis: "Torna Surriento"
O. Tussen - "Liebe"
Enrico Cannio / Aniello Califano: "Addio, Carme"
Agustin Lara: "Granada"
Mykoła Łysenko / Ivan Franko: "Grenzenloses Feld"      

Ab 19.00 Uhr Gaumenfreuden nach Hausfrauenart aus der polnischen Küche.


(Eintritt frei)
 
Mit freundlicher Unterstützung des   logo Kulturamt Köln   ;    


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