|
Druckversion |
|
Wenn nicht anders angegeben, finden die Veranstaltungen bei freiem Eintritt in der Villa Ignis, Elsa-Brändström-Str. 6, 50668 Köln, Tel. 0221/72 51 05 statt. |
|
Bis 01.03.2009 Ausstellung "COINCIDENCE IV/2008 - Zusammentreffen in Köln" |
|
|
|
|
|
Krzysztof Gruse
Polen Objekte |
Odo Rumpf
Deutschland Skulpturen |
Ali Zülfikar
Türkei Bilder |
|
Öffnungszeiten: Mo. 17-19 Uhr, So. 15-18 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung |
|
Donnerstag, 08.01., 15 - 19 Uhr Geselliger Nachmittag für junge Leute über 50 |
|
Schon wieder alleine vor dem Fernseher? Das muss nicht sein!
An jedem zweiten und vierten Donnerstag im Monat treffen sich bei uns junge Leute über 50 und ihre Freunde. Von 16.00 bis 17.00 Uhr findet eine Diskussion statt. Nach der Diskussion tanzen wir oder reden einfach nur bei Kaffee oder einem Gläschen Wein und einem leckeren Stück Kuchen. Genießen Sie mit uns einen wunderschönen Nachmittag voller Überraschungen. Und lernen Sie nette Leute kennen. Bei uns bleibt niemand allein! (Eintritt frei) |
|
|
|
|
Sonntag, 11.01., Einlass 15 Uhr
Ein kühles Bier oder ein gutes Glas Wein, dazu Jazz vom Feinsten. 16 - 18 Uhr Gary Fuhrmann - Saxophon Rainer Böhm - Piano Matthias Nowak - Bass René Marx - Drums. Ab 18 Uhr - offene Jamsession. Der Eintritt ist frei |
|
|
Montag, 12.01., 15 - 18 Uhr Multikultureller Frauentreff in der Villa Ignis |
|
Am zweiten Montag im Monat laden wir Frauen jeden Alters zu einem Treffen in lockerer Runde zum gemütlichen Beisammensein und Erfahrungsaustausch. Es wird zusammen gekocht, es werden eigene Gedichte vorgetragen, gemeinsame Kinobesuche oder Aktivitäten zur Gesunderhaltung organisiert Oft laden wir Referentinnen ein, die zu verschiedenen Themen sprechen, die für uns Frauen von besonderem Interesse sind. (Eintritt frei) |
|
Montag, 12.01., 19 Uhr Leckerbissen der russischen Musik und Küche |
|
Russland ist näher als Sie denken. Eine kurze Reise hinter den Dom in die Nähe des Zoos
und Sie können nach Herzenslust in Köstlichkeiten wie Borschtsch, Pelmeni und anderen russischen Genüssen schwelgen. Dazu spielen Natascha und ihre Freunde die schönsten russischen Lieder und Melodien. Lassen Sie sich von der "russischen Seele" bezaubern. Und wer weiß? Nach einem leckeren Wodka fällt das Mitsingen wahrscheinlich gar nicht mehr schwer! (Eintritt frei) |
|
Mittwoch, 14.01., 19.30 Uhr Deutsch-Ukrainischer Gesprächskreis |
|
Traditioneller ukrainischer Weihnachtsabend Information: Olesya Repgen, Tel. 0160-4051385 oder Email: Benedikt.Praxenthaler @ web . de (Eintritt frei) |
|
Freitag, 16.01., Einlass ab 19 Uhr Leckerbissen der polnischen Musik und Küche |
www.schau-pau.de |
Schau-Pau Acoustic Blues in concert
Bogdan Szweda (Gesang, Gitarre, Dobro, Slide) Arek Błeszyński (Gitarre, Harmonika, Gesang) Gregor Lindemann (Kontrabass) Blues kann rauh, ungeschliffen, melancholisch, verträumt, sogar wild und aggressiv aber vor allem gefühlvoll sein, denn Blues ist das Leben selbst. Wenn dies die Definition des Blueses ist, dann ist Schau-Pau Acoustic Blues unwidersprechlich DIE Gruppe, mit allem was dazu gehört. Bogdan Szweda und Arek Błeszyński sind der Inbegriff für akustischen Blues & Boogie |
|
(Eintritt frei)
Ab 19 Uhr Gaumenfreuden nach Hausfrauenart aus der polnischen Küche. |
|
|
|
|
Sonntag, 18.01., Einlass 15 Uhr
16 - 18 Uhr - "Joyspring" Michael Sorg (Piano) Gregoer Lindemann (Bass) Jürgen Andrée (Drums). Ab 18 Uhr - offene Jamsession. Der Eintritt ist frei |
www.juergenandree.de |
|
Montag, 19.01., 19 Uhr |
|
Russisches Dokumentarkino |
|
Heute: Neue Dokumentarfilme aus Russland
Moderation: Michail Kamionsky Veranstaltung in russischer Sprache (Eintritt frei - Spenden erbeten) |
|
|
Donnerstag, 22.01., 15 - 19 Uhr Geselliger Nachmittag für junge Leute über 50 |
|
Schon wieder alleine vor dem Fernseher? Das muss nicht sein!
An jedem zweiten und vierten Donnerstag im Monat treffen sich bei uns junge Leute über 50 und ihre Freunde. Von 16.00 bis 17.00 Uhr findet eine Diskussion statt. Nach der Diskussion tanzen wir oder reden einfach nur bei Kaffee oder einem Gläschen Wein und einem leckeren Stück Kuchen. Genießen Sie mit uns einen wunderschönen Nachmittag voller Überraschungen. Und lernen Sie nette Leute kennen. Bei uns bleibt niemand allein! (Eintritt frei) |
|
|
Freitag, 23.01., Einlass ab 19 Uhr Leckerbissen der polnischen Musik und Küche |
www.jolantawolters.de |
"Jestem kobietą / Eine Frau bin ich"
Polnische Chansons mit Jola Wolters (Gesang) Witold Miksik (Flügel) Die polnische Chansonette Jola Wolters präsentiert in ihrem melancholischen Programm "Jestem Kobieta" die große Vielfalt und die zahlreichen Gelegenheiten weiblicher Traurigkeiten. Die in polnischer und deutscher Sprache vorgetragenen Lieder reichen dabei vom Leid einer Verlassenen bis zur schwermütigen Sehnsucht nach der großen Liebe. Von depressiver Einsamkeit bis zum thematisierten Verlangen nach Traurigkeit an sich. Während sich das weibliche Publikum in den melancholischen Titeln und Texten meist leicht wieder erkennt, sind Männer manchmal überrascht von den leidenschaftlichen Tiefen weiblicher Gefühlswelten. Jola Wolters singt unter anderem Titel von K. Komeda, A. Osiecka, W. Mlynarski, M. Dietrich, P. Negri und Maanam. (Eintritt frei) |
|
|
|
|
|
|
Sonntag, 25.01., Einlass 15 Uhr
Ein kühles Bier oder ein gutes Glas Wein, dazu Jazz vom Feinsten. 16-18 Uhr - Nicolas Simion & friends Nicolas Simion (sax, cl.) Jura Wajda (cimbal) Norbert Scholly (git) Martin Gjakonovski (bass) Ab 18 Uhr - offene Jamsession. Besser kann ein schönes Wochenende nicht ausklingen. (Eintritt frei) |
www.nicolassimion.com |
|
Montag, 26.01., 19 Uhr Russischer Theaterabend "St. Petersburg - Trug, Traum, Imagination...?" Ein Monodrama über das Leben von Nikolai Jakovlevitch Agnivtsev (1888-1932), Dichter, Regisseur, Gründer des ersten Kabaretts St. Petersburgs. |
|
Inszenierung und Darstellung: Natalia Bobyleva
zur Musik von Alexej Zalivalov (St. Petersburg). In Nebenrollen: Ludmila Ivanova und Danil Scheljubski. Agnivzev war der erste russische Dichter, der ein ganzes Lyrik-Band nur einer Stadt, widmete, der St. Petersburg. Der Dichter ging mit St. Petersburg um, wie mit einer geliebten Frau. Er hat St. Petersburg nicht einfach nur geliebt, er hat diese Stadt angebetet, er lebte und atmete diese Stadt und alles was mit ihr zu tun hatte. Wegen seiner Brillanz und seines Scharfsinns wurde Nikolai Agnivzev, der russische Beranger genannt. Seine Gedichte sind spöttisch, ironisch, exzentrisch und traurig. Aufführung in deutscher und russischer Sprache Eintritt frei |
|
|
Dienstag, 27.01., 20 Uhr |
|
Gesprächskreis des deutsch-polnischen philosophischen Vereins
Heute: "Individuelles Glück und Glück der Menschen als Menschen" Vortrag mit Diskussion. Moderation: Dr. Marek Żmiejewski |
|
Leider gilt Philosophie im allgemeinen und im öffentlichen Bewusstsein als ein rein akademisches und elitäres Wissen.
Gründe für dieses Dafürhalten gibt es genug: abstrakte Seminare an der Universitäten, pseudointellektuelle Diskussionen in den Medien, weltfremde Gestalten, die sich Philosophen nennen usw. Sie alle zerkauen das überlieferte Gedankengut und servieren das Verdaute als das "Postmetaphysische", "Postmoderne" an den Endverbraucher. Kein Wunder also, dass die gesunden Menschen gern auf diese Kost verzichten. Wenn Philosophie trotzdem noch begehrt wird, dann liegt das ausschließlich an der natürlichen Anlage des Menschen. "und so ist wirklich in allen Menschen, sobald Vernunft sich in ihnen bis zur Spekulation erweitert, irgendeine Metaphysik zu aller Zeit gewesen, und wird auch immer darin bleiben." Kant. "Kritik der reinen Vernunft" (B 21). Diese "natürliche Anlage" bildet die Grundlage für unsere Gespräche, die für alle Interessierten offen sind. Info: Dr. Marek Żmiejewski, Tel. 0176 238 280 60, marek-philosophie.de Veranstaltung in deutscher Sprache (Eintritt frei) |
|
Freitag, 30.01., 19 Uhr |
|
Das Generalkonsulat der Republik Polen in Köln
lädt in die Villa Ignis ein zu einem ukrainisch-polnischen Liederabend mit Pawel Iwanowitsch Antonewskij (Tenor) und Mikolai Pawlowisch Nagirnjak (Bariton) in Begleitung der Konzertmeisterin Natalija Mihailowna Trawkina (Flügel) Alle drei Musiker gehören zu den besten Musikern der ukrainisch-polnischen Musikszene. Ihr Repertoire umfasst viele bekannte und unbekannte Musikstücke der klassischen Musik der europäischen und russischen Geschichte. Im Programm: |
|
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 |
Prosper Guidi: "Prière" (ein Gebet) Alessandro Stradella: "Pietà, Signore" Johann Sebastian Bach / Charles Gounod: "Ave Maria" Fryderyk Chopin: Nocturne cis-moll Russisches Volkslied "Herrliche See, heiliger Baikal" Russisches Volkslied "Unter dem Bogen singt das Glöckchen" G. Lischin - M. Malaschkin: "O, wenn ich nur es durch den Klang ausdrücken könnte..." M. Jazikow - M. Schischkin: "Die Nacht ist hell" Ignacy Feliks Dobrzyński: Nocturne f-moll (Klavier) Ukrainisches Volkslied (Nach Nadenenko) "Dunkle Augenbraunen, dunkle Augen" Ukrainisches Volkslied "Es war mal Sommer" Altrussische Romanze "Entzückende Äuglein" P. Bułachow: "Leuchte, leuchte mein Stern" |
14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 |
Franz Schubert: "An die Musik" Fryderyk Chopin: Walze cis-moll. Ukrainisches Volkslied "So ist ihr Schicksal" P. Majboroda - W. Malischko: "Das Lied über Mutter" Libero Bovio - Ernesto de Curtis: "Canta pe´me" Georges Bizet: Couplet des Torero aus der Oper "Carmen" Enzo Fusco - Rodolfo Falvo "Dicitencello vuie" Ernesto de Curtis / Giovanni Battista de Curtis: "Torna Surriento" O. Tussen - "Liebe" Enrico Cannio / Aniello Califano: "Addio, Carme" Agustin Lara: "Granada" Mykoła Łysenko / Ivan Franko: "Grenzenloses Feld" |
|
Ab 19.00 Uhr Gaumenfreuden nach Hausfrauenart aus der polnischen Küche. (Eintritt frei) |
|
|
|
Mit freundlicher Unterstützung des
|
; |
|
|