VILLA IGNIS e. V. Köln Europäisches Kulturzentrum Oktober 2008 Ausstellung "COINCIDENCE - Zusammentreffen in Köln" Janusz Pac-Pomarnacki, Kunstkritiker Russisches Dokumentarkino Neue Dokumentarfilme aus Russland Michail Kamionsky Geselliger Abend für junge Leute über 50 Wichtige Informationen für Migranten aus Osteuropa Reinhard Smolkowski, Caritas Köln Konsulat Generalny RP w Kolonii zaprasza na polonijne spotkanie "Wieczór polskich klimatów", a Ignis na domowe potrawy polskiej kuchni Beratung für Migranten aus Osteuropa Telefonische Anmeldung: montags 15-19 Uhr Tel. 0221/732 72 81
Veranstaltungsprogramm im Juni 2009


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Villa Ignis Program polski


Villa Ignis Русская программа


Villa Ignis

Wenn nicht anders angegeben, finden die Veranstaltungen bei freiem Eintritt
in der Villa Ignis, Elsa-Brändström-Str. 6, 50668 Köln, Tel. 0221/72 51 05 statt.
Villa Ignis

Bis 30.06.2009
Ausstellung
"COINCIDENCE II/2008 - Zusammentreffen in Köln"
Villa Ignis Marta Pieczonko Villa Ignis Rüdiger Bergmann  
 Marta Pieczonko
 Polen
 Filzstoffcollagen
 Rüdiger Bergmann
 Deutschland
 Sandbilder
  

Öffnungszeiten:
Mo. 17-19 Uhr, Mi. & So. 15-18 Uhr
und nach telefonischer Vereinbarung
  


 Freitag, 05.06., 19 Uhr
Das Generalkonsulat der Republik Polen in Köln
lädt Sie und Ihre Freunde in die Villa Ignis ein zu einem
Abend beliebter Lieder und Arien aus polnischen Opern und Operetten
    
Piotr Wnukowski
 
Danuta Bernolak (Sopran) Kölner Oper

Piotr Wnukowski (Tenor) Kölner Oper

Am Flügel Sławomir Olszamowski.


(Eintritt frei)
    
Gaumenfreuden nach Hausfrauenart aus der polnischen Küche.
 


Sonntag, 07.06., Einlass 15 Uhr

Villa Ignis Jazznachmittag

Ein kühles Bier oder ein gutes Glas Wein, dazu Jazz vom Feinsten.
16 - 18 Uhr - Wolfgang Fuhr & friends
Wolfgang Fuhr, Sax
Martin Sasse, Piano
Dietmar Fuhr, Bass
Silvio Morger, Drums

Ab 18 Uhr - offene JamSession.
Besser kann ein schönes Wochenende nicht ausklingen.

(Eintritt frei)


Artikel im Kölner Stadt-Anzeiger
     


Montag, 08.06., 15 - 18 Uhr
Multikultureller Frauentreff in der Villa Ignis
Villa Ignis Multikultureller Frauentreff
Am zweiten Montag im Monat laden wir Frauen jeden Alters
zu einem Treffen in lockerer Runde zum gemütlichen Beisammensein
und Erfahrungsaustausch.
Es wird zusammen gekocht, es werden eigene Gedichte vorgetragen,
gemeinsame Kinobesuche oder Aktivitäten zur Gesunderhaltung organisiert
Oft laden wir Referentinnen ein, die zu verschiedenen Themen sprechen,
die für uns Frauen von besonderem Interesse sind.

(Eintritt frei)
 


Montag, 08.06., 19 Uhr
Leckerbissen der russischen Musik und Küche
Villa Ignis Natascha Scheel Russland ist näher als Sie denken. Eine kurze Reise hinter den Dom in die Nähe des Zoos
und Sie können nach Herzenslust in Köstlichkeiten wie Borschtsch,
Pelmeni und anderen russischen Genüssen schwelgen.
Dazu spielen Natascha und ihre Freunde die schönsten russischen Lieder und Melodien.
Lassen Sie sich von der "russischen Seele" bezaubern. Und wer weiß?
Nach einem leckeren Wodka fällt das Mitsingen wahrscheinlich gar nicht mehr schwer!

(Eintritt frei)
 


Dienstag, 09.06., 18.30 Uhr
HOKI ein Treffpunkt für Homosexuelle OsteuropäerInnen
Heute: Angela Merkel und Barak Obama sind heterosexuell!
Haben Sie es etwa nicht gewusst?
Sie haben noch nie einen Homosexuellen getroffen?
Kaum zu glauben!
Kommen Sie zu uns und wir reden drüber
bei schönem Wetter draußen auf der Terrasse.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

HOKI ein Treffpunkt für Homosexuelle OsteuropäerInnen im Kulturzentrum Ignis

HOKI ist ein Treffpunkt für Homosexuelle OsteuropäerInnen im Kulturzentrum Ignis.
Die Treffen finden monatlich, an jedem zweiten Dienstag zwischen 18:30 und 22:00 Uhr
in den Räumen vom Kulturzentrum Ignis statt.
Jede(r) ist herzlich eingeladen, auch die Freunde oder Familienmitglieder.

Eine Initiative von Ignis e.V. in Zusammenarbeit mit dem Projekt Migrationsfamilien des LSVD e.V.
und baraka - a place for international lesbians, gays & friends im Rubicon.

(Eintritt frei)
 


Sonntag, 14.06., Einlass 15 Uhr
Villa Ignis Jazznachmittag

16 - 18 Uhr - Vladimir Burkhardt & friends
Vladimir Burkhardt (Piano)
Matthias Schriefl (Trompette)
Markus Conrads (Kontrabass)
Niklas Wandt (Schlagzeug)

Ab 18 Uhr - offene Jamsession.

Der Eintritt ist frei
Villa Ignis Vladimir Burkhardt

Info
  


Montag., 15.06., 19 Uhr
Russisches Dokumentarkino  
Heute: Neue Dokumentarfilme aus Russland

Moderation: Michail Kamionsky

Veranstaltung in russischer Sprache

(Eintritt frei - Spenden erbeten)
  Villa Ignis Russischer Dokumentarfilm  


 Dienstagtag, 16.06., 19 Uhr

Villa Ignis Infoabend zum Thema
"Gesundheitsreform: Was hat sich geändert"


Ihre Fragen beantwortet die Versicherungsspezialistin
Teresa Pollakowski.

(Veranstaltung in deutscher, polnischer und russischer Sprache)

Der Eintritt ist frei


        
 
  


 Montag, 22.06., 19 Uhr

Russischer Theaterabend
"Theatermythen: Solomon Michoels und Les Kurbas"
Die Theaterwissenschaftlerin und Pianistin Natalya Suvorova
präsentiert tragische Schicksale zweier namhafter Vertreter
sowjetischer Theater-Avantgarde.

Sie liest aus Erinnerungen seiner Zeitgenossen
und begleitet sie mit Klaviermusik.

Veranstaltung in russischer Sprache

Eintritt frei
    


 Donnerstag, 25.06., 15 - 19 Uhr
Geselliger Nachmittag für junge Leute über 50
Villa Ignis
Schon wieder alleine vor dem Fernseher? Das muss nicht sein!
An jedem zweiten und vierten Donnerstag im Monat
treffen sich bei uns junge Leute über 50 und ihre Freunde.
Von 16.00 bis 17.00 Uhr findet eine Diskussion statt.
Nach der Diskussion tanzen wir oder reden einfach nur bei Kaffee
oder einem Gläschen Wein und einem leckeren Stück Kuchen.
Genießen Sie mit uns einen wunderschönen Nachmittag voller Überraschungen.
Und lernen Sie nette Leute kennen. Bei uns bleibt niemand allein!

(Eintritt frei)
Villa Ignis  


 Sonntag, 28.06., 18 Uhr
Folkloreabend mit der polnischen Volksmusikkapelle "Wałasi i Lasonie"
IGNIS Köln - Wałasi i Lasonie  

Zbigniew Wałach - Geige
Krzysztof Lasoń - Geige
Stanisław Lasoń - Violoncello, Musikinstrumente polnischer Hirten
Jan Kaczmarzyk - Bratsche, Dudelsack
Robert Waszut - Kontrabass


(Eintritt frei)


& Gaumenfreuden nach Hausfrauenart aus der polnischen Küche.


In Zusammenarbeit mit dem Generalkonsulat der Republik Polen in Köln
    
"Wałasi" sind eine folkloristische Kapelle aus den polnischen Karpaten. Der Name hat seinen Ursprung im Wort "Wołochy", der Bezeichnung für ein Hirtenvolk in den Karpaten. Wałasi sind eine Besonderheit unter den folkloristischen Gruppen weil sie die echte, unverarbeitete Folklore spielen, die nicht der Mode von heute angepasst wurde. Die Musik wurde über Jahrhunderte hinweg nur von Vorfahren zu Vorfahren weitergegeben.

Die Kapelle wurde bei vielen Wettbewerben und Festivals für folkloristische Kapellen in Polen und im Ausland ausgezeichnet. Ihnen wurde auch den Preis "Goldene Maske" für die Musik zum Theaterstück: "Über die Wiederauferstehung des Herren" (frei übersetzt) verliehen.

Zbigniew Wałach und Jan Kaczmarzyk haben einen der größten Auszeichnungen im Bereich der Folksmusik erhalten: Den Oskar Kolberg Preis.

Die Kapelle spielte in vielen Länder Europas und Asien: Unter anderem in Indien, Nepal, Ceylon, Marokko.

Die Kapelle ist während des Wirtschaftsgipfels in Warschau anlässlich der Aufnahme Polens in die EU aufgetreten. Außerdem traten sie am belgischen Königshof während des Treffens des Polnischen Präsidenten und der Königin von Belgien auf.

Stanisław und Krzysztof Lason sind ausgezeichnete klassische Musiker, die aus einer sehr traditionsreichen Musikfamilie stammen. Ihr Interesse an der Folklore hat dazu geführt, dass sie mit Wałasi zusammen spielen. Sie verbinden die klassische Virtuosität mit der Folksmusik aus polnischen Berggebieten.


Dienstag, 30.06., 20 Uhr
Gesprächskreis des deutsch-polnischen philosophischen Vereins




Heute:
"Wie viel Moral und wie viel Unmoral kann sich eine Gesellschaft leisten?"

Vortrag mit Diskussion.

Moderation: Dr. Marek Żmiejewski

Info: Dr. Marek Żmiejewski, Tel. 0176 238 280 60
 

Veranstaltung in deutscher Sprache

(Eintritt frei)

Leider gilt Philosophie im allgemeinen und im öffentlichen Bewusstsein als ein rein akademisches und elitäres Wissen.
Gründe für dieses Dafürhalten gibt es genug: abstrakte Seminare an der Universitäten, pseudointellektuelle Diskussionen
in den Medien, weltfremde Gestalten, die sich Philosophen nennen usw. Sie alle zerkauen das überlieferte Gedankengut
und servieren das Verdaute als das "Postmetaphysische", "Postmoderne" an den Endverbraucher. Kein Wunder also,
dass die gesunden Menschen gern auf diese Kost verzichten. Wenn Philosophie trotzdem noch begehrt wird, dann liegt
das ausschließlich an der natürlichen Anlage des Menschen. "und so ist wirklich in allen Menschen, sobald Vernunft sich
in ihnen bis zur Spekulation erweitert, irgendeine Metaphysik zu aller Zeit gewesen, und wird auch immer darin bleiben."
Kant. "Kritik der reinen Vernunft" (B 21). Diese "natürliche Anlage" bildet die Grundlage für unsere Gespräche, die für alle
Interessierten offen sind.

Info: Dr. Marek Żmiejewski, Tel. 0176 238 280 60, marek-philosophie.de
 
Mit freundlicher Unterstützung des   logo Kulturamt Köln   ;    


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