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PROGRAMM:
Freitag, 15.01.2010, 21 Uhr (Einlass 20 Uhr, Eintritt frei)
Jazz Konzert
Jura Wajda
& friends
Jura Wajda (Tschechien/Köln) Zimbal
Radek Stawarz
(Polen/Köln) Geige
Bernd Hartnagel
(Deutschland/Köln) Saxophon
Fedor Ruskuc
(Serbien/Köln) Bass
Mirek Pyschny
(Polen/Köln) Drums
Samstag, 16.01.2010, 21 Uhr (Einlass 20 Uhr, Eintritt frei)
Jazz Konzert
Nicolas Simion & friends
Nicolas Simion
(Rumänien/Köln) Saxophon
Jura Wajda (Tschechien/Köln) Cymbalom
Omer Klein (Israel/Düsseldorf) Klavier
Martin Gjakonovski
(Mazedonien/Köln) Bass
Rodrigo Villalon
(Kolumbien/Köln) Drums
feat. Norbert Scholly
(Deutschland/Köln) Gitarre
Freitag, 29.01.2010, 21 Uhr (Einlass 20 Uhr, Eintritt frei)
Blues Konzert
Arek Bleszynski
& friends
Jan Bledowski (Polen/Düren)
Geige
Arek Bleszynski (Polen/Köln) Gitarre
Joachim Rzychon (Polen/Bonn) E-Bass
Vadim Medvedev (Ukraine/Köln) Drums
Samstag, 30.01.2010, 21 Uhr (Einlass 20 Uhr, Eintritt frei)
Jazz Konzert
Gleb Vascenko
& friends
Gleb Vascenko
(Litauen/Köln) A-Saxophon
Vitaly Zolotov (Ukraine/Köln) Gitarre
Robert Landfermann (Deutschland /Köln)
Bass
Jonas Burgwinkel (Deutschland /Köln) Drums
Mit freundlicher Unterstützung von Kulturamt der Stadt Köln und
Generalkonsulat der Republik Polen in Köln
MUSIKER:
JAN BLEDOWSKI
(Geige)
geboren 1954 in Kattowitz, ist ein polnischer, in Düren wohnhafter Geiger,
Komponist sowie Gründer und Leader der polnischen Rockband Krzak. In Polen spielte und nahm er CDs mit folgenden
Gruppen auf: Krzak, Niemen,
SBB, Laboratorium, Republika, Irek
Dudek Blues Band, Shakin'
Dudi. In Deutschland mit: Blues Express, Blues
Power Orchestra, Tide, Schau Pau und Sczepanski B.Injection.
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AREK BLESZYNSKI
(Gitarre, Harp, Vokal)
Arek (Arkadiusz) B³eszyñskiwurde 1956 in Bêdzin/Polen
geboren, Komponist und Texter, Mitbegründer und Leader der ersten polnischen
Reggae Gruppe "Casus", Blues-Rock-Reggae "Interpol", Jazz-Funk-Latin-Band "Heatwear",
Filmmusik "Pro Classica". Seit 15 Jahren
Konzerte in Deutschland und Polen mit "Schau-Pau
Acoustic Blues". Schreibt Musik für Theater.
www.schau-pau.de
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JONAS BURGWINKEL
(Schlagzeug)
Jahrgang 1981, zählt zu den gefragtesten und
aktivsten Nachwuchsmusikern der deutschen Jazzszene. Zahllose Gruppen
verlassen sich auf sein inspiriertes und flexibles Trommelspiel. "Source Direct" ist die
erste Band, die der Kölner Schlagzeuger in Eigenregie leitet.
Dafür
hat er hochkarätige Kollegen, mit denen er sonst vielfach in wechselnden
Kontexten zusammenarbeitet, unter einen Hut gebracht - den
Saxophonisten/Bassklarinettisten Niels Klein, den Gitarristen Tobias Hoffmann
und den Bassisten Robert Landfermann. Das Ergebnis
ist ein echtes Kollektiv: Alle vier Beteiligten steuern Stücke zum Repertoire
bei, und der Gruppensound - vielfarbig, dynamisch und mühelos über oft
vertrackte Metren dahinfließend - entfaltet sich in
dichtem Interplay der vier Musiker.
http://www.myspace.com/jonasburgwinkel
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MARTIN
GJAKONOVSKI
(Bass)
geboren 1970 in Skopje, ist ein deutscher Jazz-Bassist mazedonischer
Herkunft. Gjakonovski gilt als einer der profiliertesten Jazzbassisten Deutschlands. Er arbeitete
mit Peter Herbolzheimer, David Friedman, Ingrid
Jensen, Kenny Wheeler, Ferenc Snetberger und spielte
in der Big Band des Hessischen Rundfunks. Er ist Mitglied des Frankfurt Jazz Trios und war auf zahlreichen Festivals im
In- und Ausland zu Gast. Gjakonovski spielte CDs
mit u.a. Dusko Goykovich, Christian Winninghoff
und Jan van Klewitz ein.
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BERND HARTNAGEL
(Saxophone, Klarinette, Querflöte)
Jahrgang 1974, studierte Jazzsaxophon und Klarinette an der Hochschule für
Musik in Köln. Er ist hauptsächlich als Musiker und Instrumentalpädagoge
tätig. Nach 10 Jahren Unterrichtserfahrung an
städtischen und privaten Musikschulen setzt er nun sein Unterrichtskonzept
für Kinder und Erwachsenenbildung in der eigenen Musikschule in die Tat um.
Man sieht ihn in eigenen Musikprojekten wie 1234, Trio Argumento
und das italienisch/deutschen Trio Halisto oder als
Sideman im Jazz und Popbereich (Marla
Glen Band, ZDF Fernsehgartenband Hipshack). Bei der
Zusammenarbeit mit dem Landesjugendjazzorchester Hessen tourte er durch
Südamerika, Kanada, Südafrika, Russland und Europa.
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OMER KLEIN
(piano)
born: May 15, 1982, is one of the rising stars of the creative music scene in
New York.
As a pianist and composer he creates a fascinating combination of Jazz,
Israeli music and North-African roots. "…amidst this all-star cast,
Klein in particular dazzled with torrents of turbo-charged one-hand rolls and
tumultuous lyricism." - Tom Greenland, ALL ABOUT JAZZ, New York. Since
moving to New York in 2006, the young Omer Klein has become one of the city's
most sought-after musicians. He released his debut CD, Duet, on Fresh Sound
Records, and performed his music in some of New York's finest venues,
including Carnegie Hall. At 24, Omer had already shared the bandstand with
such notable musicians as Omer Avital, Joel Frahm, Johnathan Blake, Meshell Ndgeocello, Ferenc Nemeth, Jason Lindner, Avishai
Cohen, Donny McCaslin, Joe Martin, Jaleel Shaw, Mark Juiliana and
Eric McPherson, to name a few. Omer grew up in Netanya,
Israel, where he started to play and compose at the age of 7. After
completing his studies at the prestigious Thelma Yellin
high school of the arts, he was acknowledged by the Israeli ministry of
culture as an "Outstanding Musician". In 2003 Omer co-founded Mura,
a unique group composing and performing music to texts by Israeli poets.
Mura's music was received exceptionally well by audiences and critics.
TIMEOUT TEL AVIV wrote: "One of the best groups in town, and without a
doubt the most profound one." In 2005, after leading his own trio at the
Red Sea Jazz Festival in Eilat, Omer received a
special scholarship and merit award from the famous New England Conservatory
in Boston. He moved to the US and began studying with Jazz masters like Danilo Perez, George Garzone,
Jerry Bergonzi, Ran Blake and others. Soon he was
hired to instruct ensembles at NEC, and started playing every weekend in New
York jazz clubs such as Smalls and Fat Cat" mainly with his close
friend, bassist Omer Avital. In 2006 Omer was
granted an artist visa and moved to New York. Omer's music was described by
"Ha'aretz", Israel as "deeply rooted
in Israeli, Arab and North-African music." His compositions and
improvisations combine his deep love for the Jazz tradition, his passion to
explore and master the piano, and his strong connection with the sounds of
his homeland. All this create a non-compromising, personal musical style,
which is nonetheless inviting and communicative.
www.omerklein.com
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VADIM MEDVEDEV
(Schlagzeug)
geboren 1964 in der Ukraine, spielt seit seinem 12.Lebensjahr Schlagzeug.
Hauptinstrument Schlagzeug, Nebeninstrument Piano - Komposition -
Arrangement. Bands unterschiedlichster Stilrichtungen, von Orchester bis
Jazz. Liveauftritte mit verschiedenen Gala-, Jazz-
& Pop-Bands. Schlagzeugunterricht bei Enzo Todesco (Gino Vannelli, Randy Crawford u.a. )
Hans Braber (Peter Beets, WDR Big Band u.a.) und Hardy Fischötter
(Susan Weinert Band, Franck Band, Stefan Raab u.a.)
Er begleitete unter anderem folgende Künstler live: Paulo de Noronha, Nikki McGoy, Stevie
Woods, Tamir Cohen, Christoph Adam, Paul Lowe, Roy Louis, Hans Günter Adam, Alex Carrington, Steve
Klink, Melbra Rai,
Kenneth King, James Loy, Ron White, Deborah Woodson, George Blue, Ela Woods, Bino
Arico "Mama Leone", u.a.
Unterwegs war und ist er u.a. mit folgenden Bands:
"Abba-Mania", "Cafe De
Cologne", "Overjoyed",
"Moment", "Knittler", "Bliss Of Chu", "GMP
Project", Pop Band "Attraktion" (Moskau), Tournee mit der
Sängerin Irina Panarovskaja (Moskau), Pop Band
"Free Style" (Moskau), u.a.
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MIREK PYSCHNY
(Schlagzeug)
geboren 1977 in Kattowitz (Polen). Er absolvierte das Studium and der
Musikhochschule Köln bei Prof. Keith Copeland im Hauptfach Jazz-Schlagzeug.
Er nahm an diversen Jazz-Workshops (Chodziez, 1999,
2000); Montepulciano(2002) und an den Masterclasses von Russ Miller, Jeff Hamilton, Ed Thygpen, Steve Smith, Wolfgang Haffner und Chad Wackermann teil. Seit 2005 ist Mirek Pyschny an der Musikschule Euskirchen als Lehrer für
Schlagzeug tätig. Er wirkte bei verschiedenen Projekten und Produktionen im
In- und Ausland mit, wie dem Paul Reddick Trio (Europa-Tour 2006, 2007,
2008), dem Arve Henriksen Projekt, der Terrence N´gassa Band, dem
Kristina Brodersen Trio, der Carlos De Junco Band (Canada), der Band "1234", der Schäl Sick Brass Band (Konzerte: Taiwan, Japan, Korea), den Sisters Keepers, der "VOX" Band Telemesse 2001,
2003, dem Phillip Zoubek Trio, dem Martin Schulte
Quartett und dem Landesjugendjazzorchester NRW mit zahlreichen Auftritten
(Griechenland, Spanien), Mittelamerika-Tour 2004. Auf Festivals wie dem
internationalen Jazzfestival Viersen, dem Blue Moon
Jazzfestival Cologne, den Leverkusener Jazztagen, dem Jazzfestival Idstein,
dem Afro-Pop Festival Berlin und dem Rock for People Festival (Prag) war Mirek Pyschny
zu hören. Mit dem Laia Genc Trio gewann er 2004 den
1. Platz des Bieberacher Jazzpreises. Und auf dem
Jazzfestival Avignon 2006 wurde er zum besten Instrumentalist (Preis der
Stadt Avignion) gewählt und bekam dort den
Publikumspreis mit der Band "Paragon".
www.myspace.com/mirekpyschny
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FEDOR RUSKUC
(Bass)
geboren 1980 in Novi Sad
(Serbien). Im Alter von 8 Jahren begann er mit Geigenunterricht. Später
wechselte er zum Kontrabass und erhielt an der Musikschule "Isidor Bajic" in Novi Sad eine Fachausbildung zum Musikinterpreten im Fach
Kontrabass. Fedor Ruskuc begann sein Studium
zunächst an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Graz bei
Prof. Wayne Darling und absolvierte sein Examen an der Hochschule für Musik
Köln bei Prof. Dieter Manderscheid. Des Weiteren besuchte er Meisterkurse bei
Barre Phillips, Niels H .O. Pedersen, Claudio Roditi und Joe Labarbera. Er
gewann den 1. Preis beim Landeswettbewerb in Belgrad, den 2. Preis am
Bundeswettbewerb in Novi Sad,
den 1. Preis am Landeswettbewerb in Belgrad, den 2. Preis am Bundeswettbewerb
in Kotor (Montenegro), 2006 den 1. Preis mit dem
Magnus Mehl Quintet beim Getxo
Jazz Wettbewerb in Spanien und den 2. Preis mit dem Magnus Mehl Quintet beim Jazz Wettbewerb Hoeilaart
in Belgien. Mit Musikern und Ensembles wie u. a. Keith Copeland, Adam Klemm,
Uwe Plath, VERT, Peter Protschka, Magnus Mehl, Rouzbeh Asgarian, Fantasmofonika und Ryan Carniaux
war Fedor Ruskuc zu hören. Mit vielen dieser
Musiker ist er bei CD Produktionen vertreten. Konzertreisen führten Ihn durch
Länder wie Serbien, Kroatien, Slowakei, Österreich, Spanien, Holland, Belgien und
Deutschland. Im übrigen ist Fedor Ruskuc als Lehrer für Kontrabass tätig und gibt
Meisterkurse wie z. B. auf den Old Gold Jazz Festivals 2002, 2003 und 2007.
www.myspace.com/fedorruskuc
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ACHIM RZYCHON
(E-Bass)
Geboren 1954 in Kattowitz (Polen). Lebt seit 1981 in Deutschland. In Polen
spielte mit Urszula Sipinska,
Irek Dudek, Irena Jarocka u.v.a. Als Bassist der polnischen Rockgruppe "Niebiesko-Czarnyni" hat pro
Jahr 200 Konzerte gespielt. In Deutschland zuerst mit Willy Ketzer Big Band,
später beim RTL "Samstag Nacht". Spielte mit Jennifer Rush, Alem Jarreau i Bryanem Ferrym, Jonny Logan,
Helen Schneider und bis heute immer wieder mit Gloria Gaynor
und Chris De Burgh.
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NORBERT SCHOLLY
(Gitarre)
Geboren 1964 in Bardenberg. 1985 gewann er den Preis als bester Solist der
EUROPEAN JAZZ COMPETITION. Mittlerweile kann er auf eine beachtliche Liste
von Musikern zurückblicken, mit denen er bereits zusammengearbeitet hat. Dies
sind unter anderem Larry Corryell,
Charly Mariano, Bireli Lagrene,
DuscoGoykovich, Peter Erskine,
Benny Golson. Hinzu kommen Rundfunk u.
TV-Produktionen u. a. mit WDR-BigBand "Balkan
Jazz" Projekt feat.:Nicolas
Simion Quartett, comp./arr.: Bill Dobbins. Seit 2000
mit verschiedenen Projekten der Elektronischen Musik (u.a.
Box of Toads/Jazz-art
Gewinner 2001, SSH feat. Thomas Heberer/Frank
Schulte, Bits+Pieces) unterwegs, intensive
Beschäftigung mit Musik-Software zwecks Live-Einsatz. CDs.: Jochen Bohnes
Quartett "CLOSER"//Christoff
Eidens "CAMEROON DANCE" feat. Danny
Gottlieb, Andy Middleton (Laica Records)// Jürgen Friedrich "BITS &PIECES"
(distribution: www.jazz- network.com)//
"NORBERT SCHOLLY QUARTETT" (Jazzhausmusik)//
Nicolas Simion Group "BALKAN-JAZZ" feat. Dusco Goykovich
(Intuition).
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NICOLAS SIMION
(saxes)
Erleben Sie den rumänischen Ethno-Jazz mit seinem reizvollen,
orientalisch-exotischen Flair, mit seiner besonderen Klangfülle der
rumänischen und osteuropäischen Folklore. Diese zeitgenössische Jazzmusik
wird von einem begeisterten und komplexen Musiker gespielt, dem Saxophonisten
Nicolas Simion. Hervorragender Improvisator und
zugleich bewunderter Komponisten und Arrangeur, spielt Simion
mit seiner Band unglaublich gelockert und frei, fast imponderabel, sodass das
Publikum in Ausrufe und in stürmischen Beifall ausbricht. Simion
hat sein Handwerk als Klarinettist, Saxophonist, Komponist und Dirigent an
der Musikhochschule in Bukarest gelernt. Noch kurz von der Wende 1988 verließ
er Rumänien und siedelte nach Wien über, wo er etliche Jahre zur besonderen
Jazzszene gehörte, was durch viele Plattenaufnahmen mit Tomasz
Stanko, Ed Schuller,
Victor Jones, Jamey Haddad,
Lonnie Plaxico, Graham
Haynes, Ronnie Burrage, Andy McKee,
Billy Kilson u. a. dokumentiert wurde. Besonderes
hervorzuheben ist sein während dieser Zeit auf einer Tournee in Köln (im
Loft) aufgenommenes Duo-Konzert mit dem legendären Pianisten Mal Waldron: "The Art of the Duo ›The Big Rochade‹"
(1995). Vor mehr als zehn Jahren ist Nicolas Simion
nach Köln umgezogen. Dort verwirklicht er seine Projekte mit seinen eigenen
musikalische Quellen, zu der auch seine Verehrung für die Musik Béla Bartóks
und George Enescus zählt, in immer wieder neuen
Kombinationen wie "Balkan Jazz" mit Dusko
Goykovich (es war im Herbst 2004 auch mit der WDR
Big Band zu hören). Im Jahre 2001 ist Simion mit
Lee Konitz und dem Altmeister des rumänischen Jazz,
Jancsy Körössy, im Kölner
Loft aufgetreten und hat dort aufgenommen. 2003 entstand aus dieser
Kombination die CD "Live in Graz", produziert vom ORF in Österreich.
www.nicolassimion.com
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RADEK STAWARZ
(Geige)
geboren 1973 in Myslenice bei Krakau (Polen). Als
Kind spielte er statt Fußball lieber Geige und hat schon früh neben seiner
klassischen Geigenausbildung in Jazz- und Rockbands, polnischen Folklore- und
tschechischen Zigeunermusikgruppen seinen musikalischen Weg gesucht.
Er absolvierte an der Hochschule für Musik in Köln ein Studium der Jazzgeige u.a. bei Michael Gustorff, Bill
Dobbins, John Taylor und Frank Gratkowski.
Hier erhielt er auch Anregungen, u.a. von Paulo
Alvarez, im Bereich der neuen Musik und freien Improvisation, wo er auch mit
seinem Quartett Nachtasyl bei Kritikern und Wettbewerben aufsehen erregte. In
Köln entdeckte er seine Leidenschaft für irische Musik und Finnegan hatte
bald einen neuen Geiger. Er interpretiert nicht nur stimmungsvolle
Variationen bei ruhigen Songs, sondern schafft es auch, mit furiosen Soli bei
Instrumental-Sets die Zuhörer von den Stühlen zu reißen. Radek
komponierte Filmmusik, arbeitete hierbei u. a. mit Manfred Schoof und Nicolas Simon, ist auf internationalen
Jazzfestivals zu Hause, spielt aber auch mal gerne mit DJs
in House/Techno-Discos. Dass Radek boxt, Akrobatik
und Yoga macht, kann man seinem Spiel beinahe anhören.
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DRAGAN TRAJKOVSKI
(Bass)
geboren 1981 in Skopje (Mazedonien). Er begann sein Kontrabass-Studium im
Alter von 15 Jahren bei Prof. Velko Todevski. Schon während seiner Ausbildung hatte er
verschiedene Auftritte im nationalen und internationalen Bereich. Als Solist
trat er mit dem Mazedonischen Philharmonischen Sinfonieorchester, Klassische
Philharmonie Bonn, mit den Jugendkammerorchester von Slowenien und Mazedonien
auf. Außerdem spielte er in Mazedonien verschiedene Solo-Recitals. Dragan Trajkovski ist mehrfacher Preisträger bei verschiedenen
Musikwettbewerben. So gewann er mehrere erste Preise auf nationaler Ebene und
den 3. Preis beim internationalen Wettbewerb in Belgrad (Jugoslawien, 1997).
Dragan Trajkovski hat in folgenden Orchestern
gespielt: NDR Radio Philharmonie Hannover, Klassische Philharmonie Bonn,
Junge Philharmonie Köln, Mazedonisches Philharmonisches Sinfonieorchester und
das Jugendkammerorchester von Slowenien. Seit 2001 studiert Dragan Trajkovski an der Musikhochschule Köln in der Klasse von
Prof. Veit-Peter Schüßler.
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GLEB VASCENKO
(Klarinette, Saxophon)
geboren 1972 in Wina (Litauen), nahm bereits im Alter von 10 Jahren an
Musikfestivals teil. Ab 1984 war er Mitglied im Kinderorchester von V. Tschekasin. Er unternahm Konzertreisen nach Deutschland
und Österreich.
Sein Studium absolvierte er in Wilna. Gleb Vascenko lebt seit 1999 in Deutschland. Er absolvierte
2002 ein Aufbaustudium an der Hochschule für Musik in Köln bei Professor
Wolfgang Engsfeld und ist jetzt im Fachbereich
Instrumentalpädagogik mit dem Hauptfach Saxophon eingeschrieben. Von
1993-1997 war er Mitglied der Punk-Rockband BIX mit der er Tourneen nach
Deutschland und Frankreich unternahm1997 Konzertreise nach St. Petersburg mit
Acid Jazz im Projekt "EMPTI", Teilnahme
an verschiedenen Litauischen Jazzfestivals mit "Gleb
& Co", 1997 Teilnahme am Musikfestival Nova Litwa
(Polen), 2000 Teilnahme am Kunstprojekt Echolotungen mit der Schriftstellerin
Simone Rusch-Kurz in Langenberg.
www.gleb.info
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RODRIGO VILLALON
(drums)
geboren 23.05.1984 in Tübingen, wanderte aber kurz nach seiner Geburt mit
einer Familie in die Heimat seiner Mutter, Kolumbien, aus, wo er zunächst
traditionelle lateinamerikanische Perkussionsinstrumente kennen lernte und
später dann begann Geige zu lernen. Noch bevor er wieder nach Deutschland
zurückkehrte, nahm er Unterricht in Schlagzeug (bei Einer Escaff),
Klavier und Musiktheorie. Sein Talent wurde schnell erkannt und er wurde zu
Festivals wie das Jazz Festival Barranquijazz
und Jazz Festival Fesujazz (Bogota) eingeladen. Mit
19 Jahren beginnt Rodrigo sein Musikstudium an der Hochschule für Musik und
darstellende Kunst Mannheim mit Schlagzeug als Hauptinstrument bei Prof.
Michael Küttner. Seit dem Wintersemester 2006/07
ist er Student an der Hochschule für Musik in Köln. Sein musikalisches Können
erlaubte es ihm an verschiedenen Projekten und Produktionen als Sideman teil zu haben: u. a. mit Roy Louis, Kimbiza, Nene Vasquez, Martin Gjakonovski, Bundesjugendjazzorchestra
mit Peter Herbolzheimer, Tony Greer, Mark Medlock, Dieter Bohlen, Wolfgang Niedecken (BAP) Yasmin K, Nico Suave, Joerg Reiter, Dave King, Mannheim Jazz Orchestra, Big
Band Musikhochschule Köln, NDR Big Band (Preisträgerkonzert Jugend jazzt), HR
Big Band, Heavytones (TV Total), Miami Nights Musical, Lion King
Musical , Tania Maria, Joe Gallardo, Klaus Graf,
Kicks & Sticks Big Band, Wolfgang Niedecken ,
und viele mehr..... 1. Preis beim Wettbewerb "Folkwang
Preis" MHS Essen mit Trio 51-B.
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JURA WAJDA
(Piano, Zimbal)
geboren 1975 in Opava (Tschechien). Er wuchs mit
der traditionellen Musik Tschechiens auf und begann früh diese Musik auf dem
Zimbal (Hackbrett) zu spielen. Jura Wajda studierte
klassische Komposition bei Prof. Gasparovicova am
staatlichen Konservatorium in Ostrava (CZ). Im
Anschluss sammelte er 3 Jahre lang Erfahrungen als Pianist in verschiedenen
Ensembles und Orchestern Europas. Bei Prof. Frank Wunsch absolvierte er ein
Studium an der Musikhochschule in Köln im Fach Jazz Piano. Seit dem lebt er
in Köln. Jura Wajda wirkt in verschieden Ensembles,
wie dem Jura Wajda Quartett, dem Cologne Jazz
Orchestra und der Band Five Spots, Margoux und die
Banditen, der Band Finnegan und dem Ensamble Wajdovci mit. Er spielte Konzerte zusammen mit Claudius Valk, Prof. Bill Dobbins, Prof.
Henning Berg, Nikolas Simion und Laco Deci. Des Weiteren ist
Jura Wajda an Filmmusiken beteiligt, wie zu den
Filmen "Törm", "Die
Schauspielerin", "4 Uhr 48" und "Venussian
Tabutasco". Zusammen mit R. Stawarz und R. Kliewitz spielte
er die Musik zum Film "The General" mit
Buster Keaton beim 4. Filmfestval in Gleiwitz. Konzertreisen brachten Ihn in Länder wie
Tschechien, Österreich, Deutschland, Luxemburg, Serbien, Slovenien, Norwegen
und in die Slowakei. Jura Wajda unterrichtet Klavier, Komposition und
Harmonielehre.
www.jurawajda.com
www.myspace.com/jurawajda
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VITALIY ZOLOTOV
(Gitarre)
2. Preisträger und Gewinner des Publikumspreises beim Palmares
Gibson Montreux Jazz Guitar Competition
während des 42. Montreux Jazz Festivals "Best Guitar
Player" und 1. Preis mit der Band Fummq beim Jazzfestival im ital.
Soriano nel Cimono Vitaliy Zolotov, Jahrgang 1980, hat in seiner noch jungen
Karriere bereits vieles bewegt. Eine Kostprobe bietet er mit seinen
Musikerkollegen und Freunden der "Vitime
Band". Mit der von ihm mitgegründeten Band
"First Skyfloor", die gerne Stücke von B.
Schüler und seine eigenen Kompositionen darbietet, trat er bereits bei
Festivals in Österreich,
der Schweiz, Deutschland, Italien, Russland und der Ukraine auf. Er ist
regelmäßiger Gast bei der "Cologne Jazz Night" und spielte mit
renommierten Jazz-Musikern wie Dee Dee Bridgewater, Matthias Schriefel, Bodek Janke und
Martin Gjakonovcki. Dynamisch, jugendlich,
sympathisch und locker zelebriert, komponiert und produziert Jungstar Vitaliy Zolotov Musik, die
packend ist, groovt, swingt - und geliebt wird!
www.myspace.com/vitaliyzolotov
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