IGNIS-Veranstaltungskalender im September 2010

Inhalt:

Bis 03.10.2010          Ausstellung (polnische Plakatkunst“

01.09., 15 Uhr           Multikultureller Frauentreff
01.09., 19 Uhr           Leckerbissen der russischen Musik und Küche
03.09., 19 Uhr           Benefiz-Konzert
05.09., 15 Uhr           Jazznachmittag
08.09., 19.30 Uhr      Deutsch-Ukrainischer Gesprächskreis (abgesagt!)

09.09., 15 Uhr           50+ ... na und?
10.09., 19 Uhr           Benefiz-Konzert

12.09., 15 Uhr           Jazznachmittag
15.09., 19 Uhr           Russischer Dokumentarfilm
17.09., 19 Uhr           Benefiz-Konzert
19.09., 15 Uhr           Jazznachmittag
21.09., 18 Uhr           Christliche, jüdische und muslimische Frauen im Trialog

24.09., 19 Uhr           Interkulturelles Märchenfestival Köln 2010

25.09., 17 Uhr           Interkulturelles Märchenfestival Köln 2010

26.09., 15 Uhr           Jazznachmittag

28.09., 20 Uhr           Gesprächskreis des deutsch-polnischen philosophischen Vereins
29.09., 19 Uhr           Russischer Theaterabend 

                                     

 


 

Mittwoch, 01.09., 15 - 18 Uhr     (Eintritt frei)
Multikultureller Frauentreff
Eingeladen sind Frauen jeden Alters zu einem Treffen in lockerer Runde
zum gemütlichen Beisammensein und Erfahrungsaustausch.

 


 

Mittwoch, 01.09., 19 Uhr     (Eintritt frei)
Leckerbissen der russischen Musik und Küche
Russland ist näher als Sie denken. Eine kurze Reise hinter den Dom in

die Nähe des Zoos und Sie können nach Herzenslust in Köstlichkeiten

wie Borschtsch, Pelmeni und anderen russischen Genüssen schwelgen.
Dazu spielen Natascha und ihre Freunde die schönsten russischen

Lieder und Melodien.

Lassen Sie sich von der "russischen Seele" bezaubern.

Und wer weiß? Nach einem leckeren Wodka fällt das Mitsingen

wahrscheinlich gar nicht mehr schwer!

 


 

Freitag, 03.09., 19 Uhr     (Eintritt frei. Spenden erbeten.)
Konzert aus der Reihe Benefizkonzerte "Rettet IGNIS!"

Heute: "Ola"  

Der Charakter des Programms ist philosophisch- poetischer Natur.

In der Weisheit der Stille, in der Zärtlichkeit der Klänge, mit der

Anmut der Poesie und aus der individuellen Perspektive der

Künstlerin Alexandra Stegh, bekannt unter dem Namen „Ola“,

erwarten Sie die Früchte ihres künstlerischen Schaffens vermischt

mit der Inspiration der östlichen Esoterik.

 

Programm in polnischer und deutscher Sprache

 

& Gaumenfreuden nach Hausfrauenart aus der polnischen Küche

 


 

Sonntag, 05.09., Einlass 15 Uhr     (Eintritt frei)
Jazznachmittag
16 - 18 Uhr

Christoph Möckel - Sax
Pablo Held - Piano
Jonas Burgwinkel - Drums
Benjamin Garcia - Bass, Komposition

Ab 18 Uhr - offene Jamsession

 


 

Donnerstag, 09.09., 15-18 Uhr     (Eintritt frei)
50+ ... na und?

Geselliger Nachmittag für junge Leute über 50
Von 16.00 bis 17.00 Uhr findet eine Diskussion statt.
Nach der Diskussion tanzen wir oder reden einfach nur bei Kaffee
oder einem Gläschen Wein und einem leckeren Stück Kuchen.
Genießen Sie mit uns einen wunderschönen Nachmittag
voller Überraschungen. Und lernen Sie nette Leute kennen
.

 


Freitag, 10.09., 19 Uhr     (Eintritt frei. Spenden erbeten.)

Konzert aus der Reihe Benefizkonzerte "Rettet IGNIS!"

Heute: "Jest cudnie... Es ist wundervoll"

 

Die polnisch stämmige Sängerin Margaux Kier

mit polnischen und deutschen Chansons,

bekannten und unbekannten, geliehenen und eigenen...

und wird dabei von Arek Bleszynski, Radek Stawarz
und Zbyszek Dziubek, drei ausgezeichneten Musikern begleitet.

 

& Gaumenfreuden nach Hausfrauenart aus der polnischen Küche

 


 

Sonntag, 12.09., Einlass 15 Uhr     (Eintritt frei)
Jazznachmttag
16 - 18 Uhr

Martin Sasse: piano
Matthias Nowak: bass
Silvio Morger: drums

Ab 18 Uhr - offene Jamsession 

 


 

Mittwoch, 15.09., 19 Uhr     (Eintritt frei)
Neue Dokumentarfilme aus Russland

Film "pereSTROIKA". Regie: Christiane Büchner.

Vorführung in russischer Sprache mit deutschen Untertiteln.

 

Dokumentation über eine ehemalige sowjetische Kommunalwohnung,

deren Bewohner versuchen, die Immobilie mit Hilfe zweier Maklerinnen

möglichst gewinnbringend zu verkaufen."Mit einfachen Mitteln und

auf engsten Raum komprimiert liefert dieser ungewöhnlich

spannende Dokumentarfilm erhellende Einblicke in den post-

sowjetischen Wohnungsmarkt, aber vor allem auch in die Lebenswelt

des heutigen Russlands.

Entstanden ist ein überzeugendes, oftmals grotesk anmutendes,

aber zurückhaltend erzähltes und nie böswilliges Stück aus

dem bizarren Buch der Wirklichkeit.

 

Anschließend Diskussion mit der Regisseurin Christiane Büchner.

moderiert Michail Kamionsky.

 


Freitag, 17.09., 19 Uhr     (Eintritt frei. Spenden erbeten.)

Konzert aus der Reihe Benefizkonzerte "Rettet IGNIS!"

Heute: "Syndykat"  

Rockmusik vom Feinsten. 5köpfige polnische Blues-Rockband

mit verzerrten E-Gitarren, Hammondorgel, druckvollem Bass,

groovendem Schlagzeug und rockigem Gesang.

(Janusz Bury, Robert Mnich, Jacek Lewowicki, Robert Kempa, Piotr Pakulski)

& Gaumenfreuden nach Hausfrauenart aus der polnischen Küche

 


 

Sonntag, 19.09., Einlass 15 Uhr     (Eintritt frei)
Jazznachmttag
16 - 18 Uhr 

Clemens Orth: piano
Matthias Akeo Nowak: bass
Hendrik Smock: drums  

Ab 18 Uhr - offene Jamsession 

 


 

Dienstag, 21.09., 18 Uhr     (Eintritt frei)
"Christliche, jüdische und muslimische Frauen im Trialog"
Thema: "Gemeinsame Verschiedenheit – verschiedene Gemeinsamkeit"
Heute schauen wir uns gemeinsam den Film eines der renommiertesten

europäischen Filmemacher, Ken Loach an: "Just A Kiss" – ein Film über 

Liebe, Familie, über Gesellschaft, Religion und Ideologie.

Mit dieser menschlich bewegenden Romeo und Julia-Liebesgeschichte
zwischen einem pakistanischen Einwanderer und einer irisch-katholischen
Musiklehrerin, einer Liebesgeschichte, die erstickende religiöse Zwänge
vor Augen führt, setzen wir unseren jüdisch-christlich-islamischen Trialog fort.

 

Ausgehend von der arrangierten Hochzeit im  Film wollen wir zusammen
über Themen wie Identität, Rassismus, Toleranz und Integration 
nachdenken und in eine Diskussion aus muslimischer, christlicher und
jüdischer Perspektive einsteigen, um deutlich zu machen, dass kulturelle
Unterschiede eine Bereicherung sein können.

 

Wir laden Sie und Ihre Freunde herzlich ein, Ihre Erfahrungen und Gedanken
zu diesem Thema in unsere Diskussion mit einzubringen.

 

Dabei stehen Ihnen Fachfrauen der drei Religionen
- Henny Bassenge, Jüdischer Frauenverein
- Hanim Ezder, Begegnungs- u. Fortbildungszentrum muslimischer Frauen
- Dorothee Schaper, Melanchthon Akademie
- Edith Schlesinger, Erzbistum Köln
Rede und Antwort.

Moderation: Rabeya Müller, Leiterin des IPD-Instituts für Interreligiöse
Pädagogik und Didaktik 

 

Im Rahmen der Interkulturellen Woche Köln 2010

 


 

Freitag, 24.09., 19 Uhr  (Eintritt frei)

und

Samstag, 25.09., 17 Uhr  (Eintritt frei)
Erleben Sie mit dem
Interkulturellen Märchenfestival Köln 2010

einen fabelhaften Abend: Märchen und Fabeln von fünf Kontinenten 

verzaubern die ganze Familie (für Menschen ab 10 Jahren).

Die schon fast vergessene und doch so ungeheuerliche Kraft

der Märchen entführen Klein und Groß in das Land der Fantasie.

 

Programm:

 

Begrüßung:

Irina Prinzessin zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg

und Dr. Konrad Schmidt-Werthern 

 

Märchen aus
Aserbaidschan, Bulgarien, England, Finnland, Guinea,
Italien, Japan, Kamerun, Kanada, Kolumbien, Litauen,
Mexiko, Tschechien, Ukraine, sowie Märchen aus anderen
Ländern und anderer Völker

 

werden in Originalsprachen angelesen von

Indira Alvarez, Fodé Camara, Hanna Fünger, Sanae Ilies,
Olexiy Khabyuk, Ieva Kleinauskas, Ilona Lazarova,
Kim Morales, Terrence Ngassa, Lorraine Oostwoud,
Alessandro Palmitessa, Samira Patzer-Ismailova, Alan Snead,
Jirí Wajda u. a.

 

Auf Deutsch lesen:
Christina-Maria Greve und Jörg Hustiak

 

Moderation und Zauberkunst:
Florian Severin

 

Musikalische Leitung:
Arkadiusz Bleszynski

 

Musikalische Umrahmung:
Indira Alvarez (Gesang, Gaita), Anelya Angelova (Gesang),
Arkadiusz Bleszynski (Gitarre), Fodé Camara (Bolon und Gesang),
Jürgen Friedrich (Akkordeon), Elnara Ismailova (Piano), Kim Morales (Tanz),
Terrence Ngassa (Trompete, Gesang), Alessandro Palmitessa (Saxophon),
Viktor Relin (Geige), Mindaugas Valentukevicius (Hornpipe),
Meera Varghese (Querflöte), Jiří Wajda (Akkordeon) u. a.

 

Licht:
Garlef Keßler

 

Büchertisch:
Lengfeld'sche Buchhandlung

 

Ein Gemeinschaftsprojekt von
IGNIS e. V. Europäisches Kulturzentrum
und Interkulturelle Woche Köln (IKW)

 

In Zusammenarbeit mit
Deutsch-Aserbaidschanischer Forum e. V.
Klub der Bulgarischen Studenten e. V.
Städtepartnerschaftsverein Köln-Liverpool e. V.
Deutsch-Finnische Gesellschaft in Köln e.V.
Italienisches Kulturinstitut Köln
Japanisches Kulturinstitut Köln
Deutsch-Kanadische Gesellschaft e. V.
Kölner-Bonner-Litauische Gemeinschaft
Kulturklüngel, Red Latina e.V.
Deutsch-Ukrainischer Gesprächskreis, u.a.

 


 

Sonntag, 26.09., Einlass 15 Uhr     (Eintritt frei)
Jazznachmittag
16 - 18 Uhr

Martin Sasse (Klavier)
Benjamin Garcia Alonso (Bass)
Alexander Simonovsky (Schlagzeug).
 

Ab 18 Uhr - offene Jamsession 

 

Im Rahmen der Interkulturellen Woche Köln 2010

 


 

Dienstag, 28.09., 20 Uhr     (Eintritt frei)
Gesprächskreis des deutsch-polnischen philosophischen Vereins

Heute: „Die Sprache spricht, nicht der Mensch“

 

Vom Alter her gehörte zum Selbstverständnis des Menschen,

dass er als einziges Lebewesen denkt und spricht, d. h. logos hat.

Viel von seinem Stolz musste der heutige Mensch an andere Lebewesen

(Primate), an die künstlichen Informationssysteme sogar an die Maschinen

(Computer) abtreten. Sind die vielen Natursprachen nur die

unvollkommenen Ausdrücke einer menschlichen Sprache, die sich

möglicherweise künstlich herstellen oder wenigstens optimieren lässt? 

Wann und ob überhaupt beginnt eine hergestellte Sprache zu sprechen

und zu denken?

 

Vortrag mit Diskussion.

 

Moderation: Dr. Marek Żmiejewski

 

Veranstaltung in deutscher Sprache

 

Im Rahmen der Interkulturellen Woche Köln 2010

 


 

Mittwoch, 29.09., 19 Uhr     (Eintritt frei)
Russischer Theaterabend

Dramatischer Monolog „Alltägliche Kleinigkeiten“,

basierend auf zwei Erzählungen A.P. Tschechovs

über genau diese Kleinigkeiten die täglich passieren

und meisten in tragischen Missverständnissen enden.

 

Regie und Darstellung: Natalia Bobyleva

 

Veranstaltung in deutscher Sprache 

 

Im Rahmen der Interkulturellen Woche Köln 2010

 


 

Bankverbindung/Spendenkonto:
IGNIS e. V.

Commerzbank Köln
Konto 341 384 600 (BLZ 370 800 40)

IBAN: DE84 37080040 0341384600

SWIFT-BIC: DRES DE FF

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IGNIS e.V. Europäisches Kulturzentrum
Elsa-Brändström-Str. 6, 50668 Köln

Tel. 0221/72 51 05
e-mail: info@ignis.org

 

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U-Bahn Haltestelle: Reichenspergerplatz

Bus Linie 140

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