VILLA IGNIS e. V. Köln Europäisches Kulturzentrum 20 Jahre Städtepartnerschaft Köln-Kattowitz Rock Blues Jazz Jazzsession Jamsession Folk Funk Chansons Klezmer Klassik klassische Musik Konzerte Ausstellung "COINCIDENCE - Zusammentreffen in Köln" Janusz Pac-Pomarnacki, Kunstkritiker polnischer Film polnische Chansons polnische Musik polnische Literatur polnische Leckerbissen polnische Leckereien polnische Küche osteuropäische polnische Kunst Malerei Bilder Objekte Photographie Fotos Skulpturen russischer Film russische Chansons russische Musik russische Literatur russisches Theater russische Leckereien russische Küche Russisches Dokumentarkino Neue Dokumentarfilme aus Russland Michail Kamionsky 50+ Geselliger Abend für junge Leute über 50 Senioren interkultureller polnische russische Frauen Frauenklub, Frauentreffen Wichtige Informationen für Migranten aus Osteuropa Beratung für Migranten aus Osteuropa Telefonische Anmeldung: montags 15-19 Uhr Tel. 0221/732 72 81 Reinhard Smolkowski, Caritas Köln Konsulat Generalny RP w Kolonii zaprasza na polonijne spotkanie "Wieczór polskich klimatów", a Ignis na domowe potrawy polskiej kuchni Interkulturelle Woche Köln 2011
Veranstaltungsprogramm im Juni 2011


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Villa Ignis Program polski


Villa Ignis Русская программа


Villa Ignis

Wenn nicht anders angegeben, finden die Veranstaltungen bei freiem Eintritt
in der Villa Ignis, Elsa-Brändström-Str. 6, 50668 Köln, Tel. 0221/72 51 05 statt.
Villa Ignis

INHALT

Bis 28.06.2011
Ausstellung "COINCIDENCE II/2011 ­ Zusammentreffen in Köln"

Mi., 08.06., 19.00 Uhr
Klavierabend. Mark Kantorovic spielt Werke von Chopin, Liszt, Gershwin u. a.

Do., 09.06., 16.00 Uhr
50+ ... na und? Geselliger Nachmittag für junge Leute über 50

Fr., 10.06., Einlass 19.00 Uhr / Beginn 20.00 Uhr
"Dopóki w nas muzyka gra" / "Solange die Musik in uns spielt"
Ein literarisch-musikalischer Abend in polnischer und deutscher Sprache

Mi., 15.06., 19.00 Uhr
Russischer Dokumentarfilm

Fr., 17.06., 20.00 Uhr
Lange Nacht der polnischen Literatur

Do., 23.06., 20.00 Uhr
Konzert der bekanntesten nepalesischen Musikgruppe "Sukarma"

Di., 28.06., 20.00 Uhr
Gesprächskreis des deutsch-polnischen philosophischen Vereins


Villa Ignis

Bis 28.06.2011

AUSSTELLUNG "Coincidence II/2011 - Zusammentreffen in Köln"

Villa Ignis Roman Klonek
 
Villa Ignis Wolfgang Bous
 
 Roman Klonek
 Kattowitz/Polen
 Holzschnitte
 
 Wolfgang Bous
 Köln/Deutschland
 Bildobjekte
    


Einführunsrede

Fotos
  

Öffnungszeiten:
Sonntags, 15-18 Uhr sowie
während der anderen Veranstaltungen und nach telefonischer Vereinbarung

Anlässlich des 20. Jubiläums der Städtepartnerschaft Köln-Kattowitz
  
  


Mittwoch, 08.06., 19 Uhr

KLAVIERABEND

Villa Ignis 2011 Mark Kantorovic
Info

Mark Kantorovic, Preisträger zahlreicher internationaler Klavierwettbewerbe
spielt Werke von Chopin, Liszt, Gershwin, u. a.

Mark-Dominik Kantorovic, geb. 1992 in Kaunas/Litauen ist bereits Solo
und mit Orchester in bedeutenden Konzertsälen aufgetreten, u. a.
in der Kölner Philharmonie, im Gürzenich Köln, Anserment Saal in Genf
und in der Philharmonie von Kaunas.


Eintritt frei - Spenden erbeten
    


 Donnerstag, 09.06., 16.00 Uhr
Villa Ignis
Geselliger Nachmittag für junge Leute über 50
Schon wieder alleine vor dem Fernseher? Das muss nicht sein!
An jedem zweiten Donnerstag im Monat treffen sich bei uns junge
Leute über 50 und ihre Freunde.

Von 16.00 bis 17.00 Uhr findet eine Diskussion statt.

Nach der Diskussion gibt es heute ein Überraschungs-Menü für 1,50 €.

Danach tanzen wir oder reden einfach nur bei Kaffee
oder einem Gläschen Wein und einem leckeren Stück Kuchen.
Genießen Sie mit uns einen wunderschönen Nachmittag
voller Überraschungen. Und lernen Sie nette Leute kennen.
Bei uns bleibt niemand allein!

(Eintritt frei)
Villa Ignis  


Freitag, 10.06., Einlass 19.00 Uhr / Beginn 20.00 Uhr

"DOPÓKI W NAS MUZYKA GRA" / "SOLANGE DIE MUSIK IN UNS SPIELT"

IGNIS e. V. Jola Wolters Michal Nocon Ruthilde Holzkamp Arkadiusz Bleszynski
Ein literarisch-musikalischer Abend in polnischer und deutscher Sprache

Chanson trifft Poesie ­ andere Dimensionen...

Einführung/Moderation: Thomas Wolters
Inszenierung/Darstellung: Michał Nocoń
Gesang/Darstellung: Jola Wolters
Gitarre: Arkadiusz Błeszyński
Akkordeon: Ruthilde Holzkamp

Die Lieder von bekannten polnischen Autoren (Agnieszka Osiecka, Julian Tuwim, Wieslawa Szymborska u.a.) und Komponisten (Jerzy Satanowski, Marek Grechuta, Zygmunt Konieczny u.a.) in einzigartiger Interpretation von Jola Wolters wechseln sich ab mit vorgelesener Poesie von Michal Nocon.


(Eintritt frei)


& Gaumenfreuden nach Hausfrauenart aus der polnischen Küche


In Zusammenarbeit mit dem Generalkonsulat der Republik Polen in Köln

Gefördert durch den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien

Presse-Info
       


Was macht uns als Menschen aus? Wo gehören wir hin? Existenzielle Fragen, die unser Leben begleiten, besonders dann, wenn dieses Leben Wendungen erfährt, mit denen wir erst einmal fertig werden müssen. Wenn wir uns in der neuen Heimat wiederfinden müssen. Wir suchen nach Konstanten in unserem Leben und finden diese oft in der Musik. Sie begleitet uns das ganze Leben lang. Im Guten wie im Schlechten. Ein paar vertraute Töne, ein paar Melodiefetzen und schon leuchten Bilder aus der Vergangenheit in unseren Köpfen auf. Sie sind auch Erkennungszeichen, an denen wir Menschen, die mit uns die Vergangenheit teilten, ausmachen.

Im ihrem Programm "Solange die Musik in uns spielt" führen uns die Künstler an die polnischen Schicksale und auch die polnische Wahrnehmungsart liebevoll und bedächtig heran ­ doch nicht ohne Temperament und stärkere Töne. Die sorgsam ausgewählten Lieder schaffen nicht nur eine unvergessliche Stimmung, sie geben Hinweise, setzen Akzente, sie helfen uns die Menschen zu verstehen, die seit Jahren unsere Nachbarn sind. Denn Polen haben eine spezielle Art, mit ihrer ganz privaten Vergangenheit und der neuen Gegenwart – mit Liebe und Sehnsucht und mit der Lust am Leben – umzugehen. Diese wird uns musikalisch und poetisch auf eine beeindruckende Weise vorgeführt. Und sie reißt uns mit. Denn Sie werden es nicht einmal merken, wie schnell Sie in den Bann der faszinierenden Stimme von Jola Wolters gezogen werden. Sie werden die poetischen Passagen von Michal Nocoń in sich aufnehmen und sogleich erleben, was es heißt, wenn Polen zum Tanzen auffordern, zur Musik, die Sie nicht kennen, die Ihnen aber irgendwie bekannt vorkommt. Denn es ist die wahre Musik, sie kommt direkt aus dem Bauch, es ist die Musik des Lebens. Solange sie in uns spielt.
       


Mittwoch., 15.06., 19 Uhr

RUSSISCHES DOKUMENTARKINO

 
Moderiert Michail Kamionsky.

Veranstaltung in russischer Sprache

(Eintritt frei)
   


 Freitag, 17.06., Einlass 19.00 Uhr / Beginn 20.00 Uhr

LANGE NACHT DER POLNISCHEN LITERATUR

Literarisch-musikalischer Abend mit

  Foto © Natalia Krynicka
Ryszard Krynicki

  Foto © Howard Romero
Tomasz Różycki


Begrüßung:
Jolanta Róża Kozłowska, Generalkonsulin der Republik Polen in Köln

Einleitende Worte:
Dr. Winfried Gellner, Köln

Moderation:
Dr. Natasza Stelmaszyk (Info)

Lesung in Deutsch
Bernt Hahn und Jörg Hustiak

Musikalische Umrahmung
Arkadiusz Błeszyński (Gitarre) und Krzysztof Kozielski (Bass)

Die Diskussion des Moderatoras mit den polnischen Autoren
und dem Publikum übersetzt Brigitte Nenzel

Nach der Pause
Bernt Hahn liest Czesław Miłosz (1911-2004)


Veranstaltung in polnischer und deutscher Sprache

Eintritt frei


Fotos von der Veranstaltung

    
Ein Gemeinschaftsprojekt von IGNIS e.V. Europäisches Kulturzentrum
und Generalkonsulat der Republik Polen in Köln

Gefördert durch
Kulturamt der Stadt Köln
Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen im Rahmen des "Polen-Nordrhein-Westfalen-Jahr 2011/2012"
Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages



Weitere Veranstaltungen im Rahmen unseres Projektes "Lange Nächte der polnischen Literatur"
finden in Siegen, Bochum und Aachen statt.
mehr


Donnerstag, 23.06., 20 Uhr

KONZERT DER BEKANNTESTEN NEPALESISCHEN MUSIKGRUPPE "SUKARMA"

Villa Ignis Sukarma    Info        


Die drei Musiker befinden sich derzeit auf Europatournee und kommen auf Stippvisite zum Kölner Generalkonsul Nepals. Sie sind die offiziellen "Goodwill Ambassadors of the Nepal Tourism Year 2011".

Sukarma bedeutet übersetzt "gute Taten". Diese wollen die nepalesischen Instrumentalisten durch ihre Musik zum Ausdruck bringen. Dabei verfolgen sie das große Ziel, die Tradition der Musik ihrer Großväter treu zu bleiben und sie den nachkommenden Generationen weiterzugeben. Bei der Musik handelt es sich um traditionelle, nepalesische Volksmusik, die mit viel Innovation und Experimentierfreude modernisiert wird. Alle drei Musiker wuchsen von klein an mit den typischen Klängen ihrer Vorfahren auf und wurden in den geschichtsträchtigen Kreis der Gharana-Musiker aufgenommen.

Eintritt: 15 € / ermäßigt 12 €

Veranstalter: Kölner Kulturklüngel

Dr. Dhrubesh Chandra Regmi spielt das Zupfinstrument Sitar und ist der erste Musiker, der in Nepal zu Musik promovierte. An renommierten Musikschulen in Indien ausgebildet, ist er heute ein mehrfach ausgezeichneter Sitar-Spieler und Professor an der Tribhuvan Universität in Nepal.

Shyam Nepali ist der bekannteste Sarangi-Spieler in Nepal. Die Sarangi ist ein Streichinstrument, das in seiner Stellung ungefähr der Violine in Deutschland gleich kommt. Nepali machte sich einen Namen als Erneuerer der Sarangi-Spielweise, der immer wieder durch sein Improvisationstalent und seinen einmaligen Stil überrascht.

Pramod Upadhyaya sitzt an den indischen Trommeln, die Tabla genannt werden. Er wurde von den legendärsten Vertretern dieses Instrumentes ausgebildet. Sein Talent zeigt sich an allen Trommeln, die aus Leder gefertigt wurden. Wenn er dann noch anfängt zu singen, wird jeder Zuhörer in seinen Bann gerissen.


Dienstag, 28.06., 20 Uhr

GESPRÄCHSKREIS DES DEUTSCH-POLNISCHEN PHILOSOPHISCHEN VEREINS



Wir sind grundsätzlich für alle
Interessierte offen.

Info: Dr. Marek Żmiejewski
marek-philosophie.de
Heute: "Kurz vor den Sommerferien, ein Rückblick zum Nachdenken"

In 2011 haben wir bisher über folgende Themen gemeinsam nachgedacht:
- Was ist Philosophie und was bedeutet sie für mich persönlich?
- Verlangen schreckliche Ereignisse der Geschichte wie Auschwitz und Katyn
  eine eigene Sprache der Verarbeitung und Versöhnung?
- Philosophisches Gespräch mit Psychologischer Morphologie, Bourdieu - der erste
  Soziologe, der die Intuition (also Sympathie bzw. Antipathie) für die Wissenschaft
  legitimiert,
- Das technische Wesen der Wissenschaften.
Schaffen wir es, die so verschiedene Themenbereiche auf die Grundfrage der Philosophie nach den ersten Prinzipien und Elemente zurückführen? Mit anderen Worten: schaffen wir es gemeinsam darüber zu philosophieren?

Moderation: Dr. Marek Żmiejewski

Veranstaltung in deutscher Sprache

(Eintritt frei)
 
Mit freundlicher Unterstützung des   logo Kulturamt Köln   ;    


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