Inga Agulaschwili



1963
1979
1982 ­ 1987



1985 ­ 1988


1988 ­ 1991



seit 1991

1993 ­ 1996



seit 1997



1988

1996


1997


Biographie
geb. in Tiflis, Georgien
Abitur, Gesamtschule Tiflis
Studium an der Technischen Universität Tiflis
Schwerpunkte: Kunstgeschichte, akademisches Zeichnen,
Malerei, Komposition und Design, Akt, bildende Kunst
Abschluß: Diplom Architektin
Studium an der Kinomatographieschule
Schwerpunkte: Licht und Schatten
Abschluß: Diplom Dokumentarfilmregisseurin
Architektin im staatlichen Architekturbüro Tiflis
Fachgebiet: Restauration, Adaption und Rekonstruktion
der unter Denkmalschutz stehenden Gebäude
der Altstadt in Tiflis
in Deutschland
Tätigkeiten in verschiedenen Architekturbüros
Studium zur Kunsttherapeutin an der Alanus Hochschule
für musische und bildende Kunst in Alfter bei Bonn
Schwerpunkte: Malerei und Bildhauerei
Abschluß: Diplom Kunsttherapeutin
freischaffenden Künstlerin, selbständige Kunsttherapeutin


Ausstellungen
Gruppenausstellung in der Privatgalerie Nico Kekelidse in Tiflis
Thema: Portait
Gruppenausstellung in Herdecke, Deutschland
Thema: Objekte und Malerei
Einzelausstellung in Wesseling, Deutschland
Thema: Gebärde, Form und Farbe
Gruppenausstellung in Interlaken, Schweiz
Thema: Begegnung
Gruppenausstellung in Interlaken, Schweiz
Thema: Antiquitäten und Moderne Kunst
Agulaschiwili Portrait



Gebärde ..., Form und Farbe

Die erste intensive Begegnung mit der Malerei hatte ich während meines Architekturstudiums. In Georgien dient die Kunst als Basis der Architekturlehre. "Architektur ist ein Teil der Kunst". Insbesondere die räumliche Innen- und Außengestaltung von Objekten wird anhand der Farb- und Formenlehre der Malerei vermittelt. Deshalb begleitet sowohl die Kunstgeschichte als auch eine praktische Malerei- und Bildhauereiausbildung das ganze Architekturstudium.

Die Kunst ist für den Menschen und dient auch als Ausdruck des Menschen in bewußter und unbewußter Form. Die Lehre der Kunsttherapie hilft die Geheimnisse des Unbewußten bewußt zu machen.

In meinem Schaffen als Malerin versuche ich, eine Symbiose zwischen räumlicher Gestaltung, Farbe und persönlichem Empfinden, welches mir manchmal auch erst zu einem späteren Zeitpunkt klar wird, in meine Bildern einfließen zu lassen.



 

 
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