Horst Hahn
Mauenheimer Str. 32
50733 Köln
Tel. 0221/760 49 44
PRESSETEXT
Eine Welt zwischen Licht und Schatten
In der 20ten Ausstellung "Coincidence" im Kulturzentrum IGNIS in Köln, zeigt der 1937
in Bergisch Gladbach geborene Restaurator und Fotograf Horst Hahn Schwarzweißaufnahmen, die 1997 bei einem Aufenthalt in der Republik Usbekistan entstanden.
Entlang der Seidenstraße führte sein Weg von der Hauptstadt Taschkent bis zur
Wüstenoase China. Auf dem Weg dorthin besuchte er auch die Städte Samarkand und
Buchara.
Die meisten der gezeigten Aufnahmen sind in der Oasenstadt Chiwa entstanden.
Besonders während der größten Tageshitze, 5O Grad Celsius, wenn Mensch und Tier sich in den Schatten
der Häuser zurückzogen, besuchte H. Hahn die ausgestorbenen Gassen und Plätze der Stadt.
Aber auch in den Stunden längerer Schatten entstanden Aufnahmen, die die archaische
und noble Architektur der islamischen Welt in der zentralasiatischen Wüste zeigt.
Die durch den steilen Lichteinfall bedingten harten Schlagschatten wecken Assoziationen an die
stillen, surrealen Bilder des italienischen Malers Giorgio di Chirico der pittura metafisica.
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