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Wieslawa Stachel Berrenratherstr. 337 A D - 50937 Köln phone +49 162 439 36 15 Email: W.Stachel (at) web . de Arbeiten |
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1958
1977 1977 - 1978 1978 - 1983 1983 1984 2000 Seit 1983 1983 1989 1996/98 1997 1998 1998 u.1989 1999 2000 2002 2003 2006 2007 2008 2009 |
geboren in Chelm / Polen
Abitur in Chelm Jagiellonen Universität Krakau, architektonisches Zeichnen Studium an der Akademie der schönen Künste, Krakau Malerei bei Prof. T.Brzozowski, Kurzfilm bei Prof. J.Kucia Magister-Diplom mit Auszeichnung Stipendium des Ministeriums für Kunst und Kultur in Warschau Gaststudent an der Kunstakademie Düsseldorf Kunsthochschule für Medien in Köln, Holografie Publikationen, Einzel- und Gruppenausstellungen u.a. Palast der Kunst, Krakau Botschaft der Republik Polen, Köln/Bonn Galerie Wack, Keiserslauter, Kunstmesse Basel, Art Cologne Kunstverein Spayer, Konkrete Kunst Kunstmesse, Art Frankfurt Artbridge Cologne – New York, Köln Kunst 5, Kunsthalle Köln Coincidence, Ignis Europäisches Kulturzentrum, Köln Historisches Rathaus zu Köln, Lichtarchitektur Galerie Forum Lindenthal, Köln Galerie Schröder und Dörr, Kunst Köln 2000, Art Düsseldorf Stadtmuseum Köln, Querblick World Business Congress, University of Cologne Köln - Bethlehem Museum in Chelm/Polen, Galerie 72 Mittelmeer Biennale Köln Köln-Tel Aviv Internationaler Künstler-Symposium, Museum in Chelm/Polen Coincidence, Ignis Europäisches Kulturzentrum, Köln |
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Einzel- und Gruppenausstellungen u.a. in Krakau, Chelm, Paris, Toronto, Rom, Basel, New York, Köln. "Wege zur Abstraktion oder Wege zum Licht, zwischen diesen beiden Polen bewegt sich im wahrsten Wortsinn die Malerei von Wieslawa Stachel. Mit den Kinetikern verbindet sie der ständige Wunsch, sowohl Bewegung als auch flüchtige Materie und Licht sichtbar werden zu lassen. Was wie gestisch-spontane Malerei anmutet, ist in Wahrheit künstlerisches Kalkül, um in die Tiefe des Bildraumes vorzudringen, ihn von Außen malerisch zu durchbrechen und zugleich Getrieben von der Sehnsucht, an die Quelle Unsichtbarer Kräfte zu gelangen, sie für sich Selbst erklärbar und erfahrbar zu machen." Dr. Christiane Vielhaber |