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JUDEN, CHRISTEN UND MUSLIME IM TRIALOG

05.11.2012 JUDEN, CHRISTEN UND MUSLIME IM TRIALOG
Thema: "Tod und Trauer"
Und was ist, wenn wir sterben?
Und was kommt nach dem Tod?
Und wie trauern wir?

Alles Leben geht einmal zu Ende. Der Umgang mit dem Tod, dem endgültigen Abschied vom irdischen Leben in Judentum, Christentum und Islam steht im Mittelpunkt unserer nächsten Begegnung aus der Reihe "Im Trialog": Rituale, Bräuche, Gedenktage, Trauersymbole, Traditionen.

Voneinander wollen wir erfahren, welche Bedeutung das Ableben für die jeweilige Religion hat und wie Sterben und Trauer entsprechend begleitet werden. Wir laden Sie und Ihre Freunde herzlich ein, Ihre Erfahrungen und Gedanken zu diesem Thema in unsere Diskussion mit einzubringen. Gleichzeitig haben Sie die Möglichkeit, sich ein Bild über Glauben und Kultur dieser drei großen Religionen zu machen.

In unserem Dialog werden wir von Fachleuten der drei Religionen begleitet:
- Henny Bassenge, Jüdischer Frauenverein
- Dipl. theol. Britta Grothues, Internationale Friedensschule Köln
- Mehmet Ünal Tosun, Imam und Islamischer Rechtsgelehrter, VIKZ


24.09.2012 JUDEN, CHRISTEN UND MUSLIME IM TRIALOG
Thema: "Frauen und Religion"
Auf der Suche nach einem neuen Verständnis von Religion und Frauen diskutieren wir darüber, wie Religion und Frauenrechte zusammenhängen und führen einen gleichberechtigten Austausch über den Glauben.

Wir laden Sie und Ihre Freunde herzlich ein, Ihre Erfahrungen und Gedanken zu diesem Thema sowie Ihre Tradition in unsere Diskussion mit einzubringen.

In unserem Dialog werden wir von Fachleuten der drei Religionen begleitet:
- Henny Bassenge, Jüdischer Frauenverein
- Edith Schlesinger, Erzbistum Köln
- Mehmet Ünal Tosun, Imam und Islamischer Rechtsgelehrter, VIKZ


30.05.2012 JUDEN, CHRISTEN UND MUSLIME IM TRIALOG
Thema: "Feste Feiern wie sie fallen!"
Ob nach dem Mond- oder nach dem Sonnenkalender, das Feiern von Festen gehört fest zu unserem Leben dazu. Während es in Deutschland zehn solcher offizieller Feiertage gibt, waren die antiken Römer unter dem römischen Kaiser Claudius mit gar 159 Tagen reichlich gesegnet.

Ein Großteil dieser unserer Feiertage hat einen religiösen Ursprung. Es ist also nicht verwunderlich, dass sie vor allem im Leben der Gläubigen eine zentrale Rolle spielen. Trotzdem, viele können mit dem eigentlichen Sinn der Feste nichts mehr anfangen: Woher stammen sie? Was war die ursprüngliche Bedeutung? Welche Rolle hatten sie damals, haben sie heute? Und, wagen wir einen Blick über den Tellerrand, wie und was feiern unsere Nachbarn aus anderen Kulturkreisen?

Um einen solchen Einblick zu gewinnen, schauen wir uns gemeinsam Ausschnitte aus einigen Kurzfilmen zu diesem Thema an.

Anschließend setzen wir uns in unserem jüdisch-christlich-islamischen Trialog mit dem Thema Feste und Feiern auseinander.

In unserem Dialog werden wir von Fachleuten der drei Religionen begleitet:
- Henny Bassenge, Jüdischer Frauenverein
- Thomas Lemmen, Referat für Dialog und Verkündung
- Mehmet Ünal Tosun, Imam und Islamischer Rechtsgelehrter, VIKZ


01.12.2011 CHRISTLICHE, JÜDISCHE UND MUSLIMISCHE FRAUEN IM TRIALOG
Thema: "Ist eine friedliche christlich-muslimische Koexistenz möglich?"
Der auf dem Filmfestival von Cannes 2010 mit dem großen Preis der Jury ausgezeichnete Streifen ’Von Menschen und Göttern’ erzählt die wahre Geschichte einiger Zisterzienser-Mönche, die in der algerischen Stadt Tibhirine Entwicklungsarbeit leisten und friedvoll mit der muslimischen Bevölkerung zusammenleben. Bis eines Tages der Bürgerkrieg das verschlafene Dorf erreicht und die Mönche von islamischen Fundamentalisten bedroht werden. Nun sind sie vor die Frage gestellt: Bleiben oder fliehen? Aber welches Recht haben sie wegzulaufen, nun, da die Situation einmal schwierig wird? Dieser meisterhafte Film von Xavier Beauvois endet, bevor die Mönche getötet werden. Er setzt sich aber philosophisch mit der Frage auseinander, wie dem Terrorismus zu begegnen wäre. Das Meisterwerk veranlasst uns zum Nachdenken über Toleranz, Verantwortung für sich und andere, Angst, Courage sowie die Art der Begegnung von Gewalt und Terror und in eine Diskussion aus jüdischer, christlicher und muslimischer Perspektive einzusteigen.

Dabei stehen uns Fachfrauen der drei Religionen unterstützend Rede und Antwort:
- Henny Bassenge, Jüdischer Frauenverein

- Melanie Miehl, Christlich-Islamische Gesellschaft
- Rabeya Müller, IPD-Instituts für Interreligiöse Pädagogik und Didaktik
- Dorothee Schaper, Melanchthon Akademie


17.10.2011 CHRISTLICHE, JÜDISCHE UND MUSLIMISCHE FRAUEN IM TRIALOG
Thema: "Gemeinsame Verschiedenheit – verschiedene Gemeinsamkeit"
Bilder im Kopf: Klischees, Vorurteile, kulturelle Konflikte
Was hindert uns daran, die Wirklichkeit so wahrzunehmen, wie sie ist: vielfältig, komplex, gar verworren? Ganz einfach: unsere Bilder im Kopf: Klischees, Vorurteile, kulturelle Konflikte. Heute schauen wir uns gemeinsam einige Kurzfilme an, die uns motivieren, uns damit auseinanderzusetzen. Die Kurzfilme wie ’Elvis auf Besuch’, ’Schnee in Marrakesch’, ’Tricko’ usw. schildern Situationen, in denen sehr unterschiedliche Menschen einander begegnen. Mit unerwarteten Wendungen, manchmal auch komisch, zeigen die Filme, was passiert, wenn Vorurteile und Klischees über tatsächliche und vermeintliche kulturelle Unterschiede unsere Wahrnehmung und Kommunikation bestimmen. In unserem jüdisch-christlich-islamischen Trialog im Anschluss daran, tun wir gut daran, unsere Bilder im Kopf zu hinterfragen und gemeinsam über Themen wie Rassismus, Toleranz und Integration/Migration nachzudenken.

Dabei stehen uns Fachfrauen der drei Religionen unterstützend Rede und Antwort:
- Henny Bassenge, Jüdischer Frauenverein

- Melanie Miehl, Christlich-Islamische Gesellschaft
- Rabeya Müller, IPD-Instituts für Interreligiöse Pädagogik und Didaktik
- Dorothee Schaper, Melanchthon Akademie


03.05.2011 CHRISTLICHE, JÜDISCHE UND MUSLIMISCHE FRAUEN IM TRIALOG
Thema: "Auf der Suche nach dem/der ersehnten Seelenverwandten..."
Koschere Liebe in Berlin (un-)möglich? "Berlin Beshert" geht dieser Frage mit viel Humor und Selbstironie nach. Die Antwort der Regisseurin November Wanderin wird in die Form einer romantischen Satire verpackt. Zwei Schwestern, von denen die eine heterosexuell und die andere lesbisch ist, sind auf der Suche nach Liebe, nach ihrem ’Beshert’ (dem/der Seelenverwandten, der/die jemandem schicksalshaft bestimmt ist). Der Kurzfilm schildert die Lebenserfahrung vieler jüdischer Menschen im Berlin des 21. Jahrhunderts und entlarvt dabei mit überzogenen Klischees viele Stereotypen, die sich auch in anderen Gesellschaftsgruppen und Religionsgemeinschaften in unserer Zeit und in unserem Land wiederfinden.
Diese Dokumentation veranlasst uns zum Nachdenken über Toleranz, Akzeptanz und Verständigung und in eine Diskussion aus jüdischer, christlicher und muslimischer Perspektive einzusteigen.

Dabei stehen uns Fachfrauen der drei Religionen unterstützend Rede und Antwort:
- Henny Bassenge, Jüdischer Frauenverein
- Dorothee Schaper, Melanchthon Akademie
- Rabeya Müller, IPD-Instituts für Interreligiöse Pädagogik und Didaktik


22.03.2011 CHRISTLICHE, JÜDISCHE UND MUSLIMISCHE FRAUEN IM TRIALOG
Thema: "... Als habe er die ganze Menschheit getötet..."
Versöhnung (un-)möglich?
Auseinandersetzungen zwischen Christen und Muslimen scheinen überall auf der Welt an der Tagesordnung zu sein. Der Dokumentarfilm "Der Imam und der Pastor" erzählt eine außergewöhnliche Geschichte und sagt ’Yes, we can"’: es ist möglich, Frieden zwischen zwei feindseligen Protagonisten zu stiften, es ist möglich, Fremdenhass, Ängste und unterschiedliche kulturelle Werte sowie religiöse Prägungen zu überwinden, es ist möglich, sich am Ende doch zu versöhnen... Wie ­ das zeigt dieser besonders eindrucksvolle Film, der uns als Ausgangspunkt für unseren interreligiösen Trialog dient.

Am Beispiel des im Film dargestellten Konflikts zwischen Christen und Muslimen in Nigeria wollen wir zusammen über Themen wie Toleranz, interreligiöse Konflikte und Verständigung nachdenken und in eine Diskussion aus muslimischer, christlicher und jüdischer Perspektive einsteigen.

Dabei stehen uns Fachfrauen der drei Religionen unterstützend Rede und Antwort:
- Henny Bassenge, Jüdischer Frauenverein
- Melanie Miehl, Christlich-Islamische Gesellschaft
- Rabeya Müller, IPD-Instituts für Interreligiöse Pädagogik und Didaktik
und special guest: Thomas Lemmen, Christlich-Islamische Gesellschaft


02.11.2010 CHRISTLICHE, JÜDISCHE UND MUSLIMISCHE FRAUEN IM TRIALOG
Thema: "Rebellion vs. Revolution"
Heute schauen wir uns gemeinsam den Film: "Persepolis" an - ein unkonventioneller und aufregender Zeichentrickfilm für Erwachsene, ein Meisterwerk, ein unterhaltsames Plädoyer für Toleranz, das gleich den "Preis der Jury" auf den 60. Filmfestspielen von Cannes im Jahr 2007 gewann. 96 faszinierende und fantasievolle Minuten, die das erlittene Unrecht der jungen Film-Autorin Marjane Satrapi sowohl im Iran als auch im Westen deutlich vor Augen führen. Mit dieser ergreifenden Lebensgeschichte, die zugleich eine humorvolle und sehr kritische Betrachtung der jüngsten Historie Persiens präsentiert sowie einen Einblick in die persisch-islamische Kultur bietet, setzen wir unseren jüdisch-christlich-islamischen Trialog fort. Zusammen wollen wir über Liebe, Rebellion und Freundschaft nachdenken und in eine Diskussion aus muslimischer, christlicher und jüdischer Perspektive einsteigen, um deutliche Parallelen zu entdecken.

Dabei stehen uns Fachfrauen der drei Religionen unterstützend Rede und Antwort:
- Henny Bassenge, Jüdischer Frauenverein
- Hanim Ezder, Begegnungs- und Fortbildungszentrum muslimischer Frauen
- Melanie Miehl, Christlich-Islamische Gesellschaft
- Rabeya Müller, IPD-Instituts für Interreligiöse Pädagogik und Didaktik
- Dorothee Schaper, Melanchthon Akademie


21.09.2010 CHRISTLICHE, JÜDISCHE UND MUSLIMISCHE FRAUEN IM TRIALOG
Thema: "Gemeinsame Verschiedenheit ­ verschiedene Gemeinsamkeit"
Heute schauen wir uns gemeinsam den Film eines der renommiertesten europäischen Filmemacher, Ken Loach an: "Just A Kiss" ­ ein Film über Liebe, Familie, über Gesellschaft, Religion und Ideologie. Mit dieser menschlich bewegenden Romeo und Julia-Liebesgeschichte zwischen einem pakistanischen Einwanderer und einer irisch-katholischen Musiklehrerin, einer Liebesgeschichte, die erstickende religiöse Zwänge vor Augen führt, setzen wir unseren jüdisch-christlich-islamischen Trialog fort. Ausgehend von der arrangierten Hochzeit im Film wollen wir zusammen über Themen wie Identität, Rassismus, Toleranz und Integration nachdenken und in eine Diskussion aus muslimischer, christlicher und jüdischer Perspektive einsteigen, um deutlich zu machen, dass kulturelle Unterschiede eine Bereicherung sein können.

Dabei stehen uns Fachfrauen der drei Religionen unterstützend Rede und Antwort:
- Henny Bassenge, Jüdischer Frauenverein
- Hanim Ezder, Begegnungs- und Fortbildungszentrum muslimischer Frauen
- Rabeya Müller, IPD-Instituts für Interreligiöse Pädagogik und Didaktik
- Dorothee Schaper, Melanchthon Akademie
- Edith Schlesinger, Erzbistum Köln


04.05.2010 CHRISTLICHE, JÜDISCHE UND MUSLIMISCHE FRAUEN IM TRIALOG
Thema: "Die Geheimnisse des Glücks und des Lächelns"
Heute schauen wir zusammen den Film: "Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran" an, mit Omar Sharif in der Hauptrolle - eine religionsübergreifende Parabel über Weisheit, Fatalismus und Herzensgüte. Mit dieser ergreifenden Erzählung einer Versöhnung zwischen Juden und Muslimen setzen wir unseren jüdisch-christlich-islamischen Trialog fort. Der Film handelt von einer ungewöhnlichen Freundschaft zwischen dem zwölfjährigen Juden Moses und dem türkischen Lebensmittelhändler Monsieur Ibrahim, der stets etwas Passendes in seinem Koran zu finden weiß und die Geheimnisse des Glücks und des Lächelns kennt. Wir werden entführt in eine andere Welt, die Welt der Blumen des Korans.

Anschließend wollen wir zusammen über Leben, Religion und Freundschaft nachdenken und in eine Diskussion aus muslimischer, christlicher und jüdischer Perspektive einsteigen.

Dabei stehen uns Fachfrauen der drei Religionen unterstützend Rede und Antwort:
- Henny Bassenge, Jüdischer Frauenverein
- Hanim Ezder, Begegnungs- und Fortbildungszentrum muslimischer Frauen
- Melanie Miehl, Christlich-Islamische Gesellschaft
- Rabeya Müller, IPD-Instituts für Interreligiöse Pädagogik und Didaktik
- Dorothee Schaper, Melanchthon Akademie


23.03.2010 CHRISTLICHE, JÜDISCHE UND MUSLIMISCHE FRAUEN IM TRIALOG
Thema: "Zwischen Tradition und Wertewandel"
"Der Tango der Rashevskis" ist der große Kinoerfolg in Frankreich. Mit dieser originellen und spannenden Komödie setzen wir unseren jüdisch-christlich-islamischen Trialog fort. Der Film handelt von Familienangelegenheiten, von Tradition, Assimilation und interreligiösen Partnerschaften. Daraus wollen wir eine Brücke zu den Chancen und Risiken gemischter Partnerschaften bauen und in eine Diskussion aus christlicher, jüdischer und muslimischer Perspektive einsteigen.

Dabei stehen uns Fachfrauen der drei Religionen unterstützend Rede und Antwort:
- Henny Bassenge, Jüdischer Frauenverein
- Hanim Ezder, Begegnungs- und Fortbildungszentrum muslimischer Frauen
- Melanie Miehl, Christlich-Islamische Gesellschaft
- Rabeya Müller, IPD-Instituts für Interreligiöse Pädagogik und Didaktik
- Dorothee Schaper, Melanchthon Akademie


03.11.2009 CHRISTLICHE, JÜDISCHE UND MUSLIMISCHE FRAUEN IM TRIALOG
Thema: "Chanukka, Opferfest, Weihnachten"
Jüdinnen, Christinnen und Musliminnen erzählen sich von Feiern und erfahren voneinander, welche Bedeutung das Fest für die jeweilige Religion hat.

Dabei stehen uns Fachfrauen der drei Religionen unterstützend Rede und Antwort:
- Henny Bassenge, Jüdischer Frauenverein
- Hanim Ezder, Begegnungs- und Fortbildungszentrum muslimischer Frauen
- Melanie Miehl, Christlich-Islamische Gesellschaft

Moderation: Pfarrerin Dorothee Schaper, Melanchthon Akademie

Musikalische Umrahmung: Duo MAVI - Canay Yüzbasioglu (Gesang) und Tobias Philippen (Piano)


15.09.2009 CHRISTLICHE, JÜDISCHE UND MUSLIMISCHE FRAUEN IM TRIALOG
Thema: "Interreligiöse Hochzeiten - geduldet, unerwünscht, verboten oder ersehnt, erwünscht, erlaubt?"
Wegen großer Nachfrage setzen wir heute das Thema fort. Viele Fragen wurden inzwischen geklärt, vieles ist weiterhin offen.

Christliche, jüdische und muslimische Frauen werden gemeinsam und im Dialog offen über Chancen und Stolpersteine gemischter Partnerschaften sprechen.

Sie, Muslimin, Jüdin oder Christin, sind herzlich eingeladen, Ihre Erfahrungen und Gedanken sowie Ihre Tradition in unsere Begegnung miteinzubringen.

Dabei stehen uns Fachfrauen der drei Religionen unterstützend Rede und Antwort:
- Henny Bassenge, Jüdischer Frauenverein
- Hanim Ezder, Begegnungs- und Fortbildungszentrum muslimischer Frauen
- Melanie Miehl, Christlich-Islamische Gesellschaft

Moderation: Pfarrerin Dorothee Schaper, Melanchthon Akademie

Musikalische Umrahmung: Natascha & Friends


xx.xx.2009
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In Arbeit
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10.03.2003 "IM DIALOG" - BEGEGNUNG DREIER KULTUREN
Christliche, jüdische und muslimische Frauen versuchen im Gespräch sowohl nach Gemeinsamkeiten zu suchen, als auch die Unterschiede kennen und mögen zu lernen.

Moderation: Dorothee Schaper von der Arbeitsstelle für christlich-muslimische Begegnung.

In Zusammenarbeit mit dem Solidaritätsbund der Migranten aus der Türkei e. V.

Fotos


04.11.2002 "IM DIALOG" - BEGEGNUNG DREIER KULTUREN
Christliche, jüdische und muslimische Frauen suchen vereint und im Dialog nach Gemeinsamkeiten und bauen Brücken zwischen den Kulturen.

Moderation: Dorothee Schaper von der Arbeitsstelle für christlich-muslimische Begegnung.

Zu einer Reihe interkultureller Treffen laden das Europäische Kulturzentrum IGNIS
und der Solidaritätsbund der Migranten aus der Türkei e. V. ein.



Wenn nicht anders angegeben, finden die Veranstaltungen bei freiem Eintritt
in der Villa Ignis, Elsa-Brändström-Str. 6, 50668 Köln, Tel. 0221/72 51 05 statt.




Die Veranstaltung wird vom DRK Landesverband Nordrhein (Landesmittel)
und durch das Projekt "Weißt Du, wer ich bin" gefördert.




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