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Veranstaltungsprogramm im September 2012




Wenn nicht anders angegeben, finden die Veranstaltungen bei freiem Eintritt
in der Villa Ignis, Elsa-Brändström-Str. 6, 50668 Köln, Tel. 0221/72 51 05 statt.




So, 02.09., Einlass 17.00 / Beginn 18.00 Uhr
MUSIKALISCHER SALON

Do, 06.09., 16.00 Uhr
INTERKULTURELLER FRAUENTREFF

Fr, 07.09., Einlass 19.00 / Beginn 20.00 Uhr
DOPPELKONZERT: COMMUNA ROCK GROUP & 3R12 ROCK BLUES GROUP

So, 09.09., Einlass 17.00 / Beginn 18.00 Uhr
VIOLINSOIRÉE

Do, 13.09., 16.00 Uhr
50+ ... NA UND? GESELLIGER NACHMITTAG FÜR JUNGE LEUTE ÜBER 50

Fr, 14.09., Einlass 19.00 / Beginn 20.00 Uhr
"DEN ERINNERUNGEN ACHT GEBEN" LITERARISCH-MUSIKALISCHER ABEND

So, 16.09., Einlass 17.00 / Beginn 18.00 Uhr
KLAVIERSOIRÉE

Fr, 21.09., Einlass 19.00 / Beginn 20.00 Uhr
POLISH HONEY BAND

So, 23.09., Einlass 17.00 / Beginn 18.00 Uhr
ARIENSOIRÉE

Mo, 24.09., 18.30 Uhr
JUDEN, CHRISTEN UND MUSLIME IM TRIALOG

Mi, 26.09., 19.00 Uhr
RUSSISCHER DOKUMENTARFILM

Do, 27.09., 16.00 Uhr
50+ ... NA UND? GESELLIGER NACHMITTAG FÜR JUNGE LEUTE ÜBER 50

Do, 27.09., 20.00 Uhr
GESPRÄCHSKREIS DES DEUTSCH-POLNISCHEN PHILOSOPHISCHEN VEREINS

Fr, 28.09., Einlass 19.00 / Beginn 20.00 Uhr
AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG "COINCIDENCE III/2012"

Fr, 28.09., 21.00 Uhr
SCHAU PAU ACOUSTIC BLUES. BLUES AND BOOGIE

So, 30.09., Einlass 17.00 / Beginn 18.00 Uhr
LIEDERSOIRÉE






Sonntag, 02.09., Einlass 17.00 / Beginn 18.00 Uhr

MUSIKALISCHER SALON

Villa Ignis Köln Konstantin Gockel Villa Ignis Köln Liudmila Givoina
Deutsch-Weißrussisches Duo
mit
Konstantin Gockel - Violine
und
Liudmila Givoina - Klavier

spielt Werke von Beethoven, Tschaikowski,
Klezmermusik aus New York, und russischer Tango

(Eintritt frei)


Konstantin Gockel studierte bei Igor Ozim, Max Rostal, Cecil Aronowitz und Rudolf Petzold.Er machte Konzertreisen, teilweise durch Vermittlung des Goethe-Instituts in alle europäischen Länder, sowie in die USA, nach Kanada, Südamerika und Südkorea; auch als Konzertmeister des Heidelberger Kammerorchesters. Er erhielt den Grand Prix beim Internationalen Kammermusikwettbewerb in Colmar sowie den "Logos Award for the best Performance of the Year" in Gent. Er spielte über 30 Uraufführungen (z. B. Morton Feldman, Pauline Oliveros, Friedrich Zehm). Eine Reihe von Werken sind ihm gewidmet, so "Vorspiel - Inseln" von Markus Stockhausen. Von Konstantin Gockels eigenen Kompositionen wurde der Zyklus "Fliehende Worte" vom WDR produziert und die "Stimme der Schlange" bei Logos Foundation, Gent als CD eingespielt. Projekte: 2011 - Uraufführung Bonn "Blumen des Bösen (Melodram) und 2012 - Uraufführung in Gent "Katharina die Namenlose" (Oper)

Liudmila Givoina stammt aus Minsk, Weißrussland. Sie studierte am dortigen Staatlichen Konservatorium bei Prof. Juschkewitsch und erhielt das Konzertdiplom. Sie arbeitete als Repetitorin am Theater und konzertierte in Weißrussland, Lettland, Litauen und in der Ukraine. Bonn ist seit 1998 ihre neue Heimat geworden, wo sie auch als erfolgreiche Klavierpädagogin arbeitet. L. Givoinas Repertoire ist sehr vielseitig. Zahlreich sind ihre Auftritte in Solokonzerten und als Kammermusikpartnerin. 1999 wurde sie bei einem Wettbewerb im Beethoven-Kammermusiksaal Bonn mit dem Publikumspreis ausgezeichnet. 2003 gründete sie gemeinsam mit Konstantin Gockel das "Deutsch-Weißrussische Duo. Eines seiner ersten Konzerte fand in der Philharmonie Minsk beim Festival "Minsker Frühling" statt. Sie gastierten auf Einladung der Stiftung Judaica in Krakau, Auschwitz und Vilnius.


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Donnerstag, 06.09, 16.00 Uhr

INTERKULTURELLER FRAUENTREFF

Villa Ignis Köln Frauentreff


Frauen jeden Alters sind herzlich eingeladen
zu einem Treffen in lockerer Runde
zum gemütlichen Beisammensein
und Erfahrungsaustausch.

Es wird zusammen gekocht, es werden eigene Gedichte vorgetragen, gemeinsame Kinobesuche oder Aktivitäten zur Gesunderhaltung organisiert Oft laden wir Referentinnen ein, die zu verschiedenen Themen sprechen, die für uns Frauen von besonderem Interesse sind.

(Eintritt frei)

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Freitag, 07.09., Einlass 19.00 / Beginn 20.00 Uhr

DOPPELKONZERT: COMMUNA ROCK GROUP & 3R12 ROCK BLUES GROUP

Villa Ignis Köln COMMUNA ROCK GROUP


Villa Ignis Köln 3R12 Rock Blues Group
Communa Rock Group:

Krzysztof Ptak Wrobel - Guitar & Lead Vocal

Jozef Pietrasz - Bass & Vocal

Krzysztof Weismann - Lead Guitar

Eugeniusz Hanusek - Drums

www.communa-band.com



3R12 Rock Blues Group:

Miro - Vocal

Krzysiek - Sologitarre

Adam - Rhythmusgitarre

Jarek - Drums

www.3r12.de




(Eintritt frei)

Dazu Gaumenfreuden nach Hausfrauenart aus der polnischen Küche

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Sonntag, 09.09., Einlass 17.00 / Beginn 18.00 Uhr

VIOLINSOIRÉE

Villa Ignis Köln Vassili Voronin     Villa Ignis Köln Senne Coomans     Villa Ignis Köln Dmitry Morosov

Vassili Voronin (Violine), Senne Comans (Klarinette) und Dmitri Morosov (Klavier)

Im Programm:
Sergej Prokofiev (1891-1953) - Sonate für Violine und Klavier Nr. 2 in D-dur op. 94bis, 1944
Aram Chatschaturjan (1903-1978) - Trio für Klarinette, Violine und Klavier, 1932
Darius Milhaud (1892-1974) - Suite für Klarinette; Violine und Klavier, 1936

Vassili Voronin wurde in St. Petersburg geboren und begann seine musikalische Ausbildung im Alter von fünf Jahren. Diese setzte er am Petersburger Konservatorium (Prof. Kaasarina) und an der Hochschule für Musik in Köln (Prof. Daskalakis) fort und beendete beides mit Auszeichnung und Konzertexamen. Seine Ausbildung vervollständigte er durch die Teilnahme an zahlreichen Meisterkursen, durch Kammermusikstudium in Hannover (Prof. Beyerle), durch Studium ander UDK Wien (Prof. Schwarzberg). Aus zahlreichen Wettbewerben ging er als Preisträäger hervor und sammelte seitdem wichtige Erfahrungen im Bereich Orchester und Kammermusik. (Schleswig-Holstein-Festivalorchester, Atrium-Quartett, Aquila-Quartett, Dürer Quartett, Quator Romantique u. a.). Im Moment spielt er unter anderem als Vorspieler im Aachener Sinfonieorchester.

Senne Coomans wurde 1985 in Turnhout (Belgien) geboren. Als begeisterte Kammermusikerin gastierte sie bereits auf Festivals in Europa und Asien, u.a. dem Young Euro Classic Festival. Sie besuchte internationale Meisterkurse bei renommierten Künstlern, wie etwa Pascal Moragues, Richard Stollzmann, Harri Mäki und Charles Neidich. Sie erhielt Stipendien und Studienförderungen und konnte so z.B. am Erasmus Programm teilnehmen. Seit 2010 ist sie Stipendiatin des "Yehudi Menuhin Live Music Now e.V". 2008 begann sie ihr Studium in der Meisterklasse von Prof. Ralph Manno an der Musikhochschule Köln und erhielt im Frühjahr 2012 "mit Auszeichnung" den Master of Music clarinet solo.

Das Talent von Dmitry Morosov wurde entdeckt, nachdem er bereits mit 10 Jahren den 1. Preis beim Nationalen Wettbewerb Junger Pianisten in Minsk gewann. Dmitry studierte zunächst an der Musikakademie Weißrusslands bei Prof. Valentina Rachlenko und am Moskauer Konservatorium bei Prof. Valeri Kastelsky. Der Wendepunkt seiner musikalischen Laufbahn war die Einladung von Prof. Pavel Gililov in seine Meisterklasse an der Hochschule für Musik in Köln, wo Dmitry seit 1998 studiert (seit 2002 im Konzertexamen,2005 – Abschluss). Dmitry ist Preisträger zahlreicher Wettbewerbe und Festivals. So gewann er u.a. den 1. Preis und Goldmedaille beim Internationalen Dorothy-Anderson-Klavierwettbewerb in Seattle (1992), Seine Konzertreisen führten Dmitry nach Italien, Frankreich, Skandinavien, Malta, USA, Japan, Russland und Weißrussland. Er nahm bei mehreren Radio- und Fernsehen-Aufzeichnungen teil (u.a. bei Deutsche Welle, WDR, Staatlichen Rundfunk Weißrusslands). Sein Solo-Recital wurde von Radio Swiss Romande in Genf live auf mehrere Länder übertragen.

(Eintritt frei)

In Zusammenarbeit mit der Anton Rubinstein Akademie Düsseldorf

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Donnerstag, 13.09., 16.00 Uhr

50+ ... NA UND?

Villa Ignis Köln Seniorentreff      
Geselliger Nachmittag für junge Leute über 50

Schon wieder alleine vor dem Fernseher?
Das muss nicht sein!

An jedem zweiten Donnerstag im Monat treffen sich
bei uns junge Leute über 50 und ihre Freunde.

Der Eintritt ist frei

Von 16.00 bis 17.00 Uhr findet eine Diskussion statt.

Nach der Diskussion gibt es heute ein Überraschungs-Menü für 1,50 €.

Danach tanzen wir oder reden einfach nur bei Kaffee oder einem Gläschen Wein und einem leckeren Stück Kuchen. Genießen Sie mit uns einen wunderschönen Nachmittag voller Überraschungen. Und lernen Sie nette Leute kennen. Bei uns bleibt niemand allein!

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Freitag, 14.09., Einlass 19.00 / Beginn 20.00 Uhr

"DEN ERINNERUNGEN ACHT GEBEN" LITERARISCH-MUSIKALISCHER ABEND

Villa Ignis Köln Michal Nocon
Ein Abend mit dem Schauspieler und Theaterregisseur
Michał Nocoń
www.michal-nocon.de

Die musikalische Rahmung zum Programm sichert
ein "OrchesterMensch" - Arkadiusz Błeszyński


Veranstaltung in polnischer Sprache


Der Eintritt ist frei

Während des Abends wird der Künstler seine beliebtesten satirischen Texte u.a. von Andrzej Waligórski, Maciej Zębaty, Jonasz Kofta, Janusz Osęka, Stanisław Tym in Erinnerung rufen, die auch dem Publikum sicherlich gefallen werden.


Dazu Gaumenfreuden nach Hausfrauenart aus der polnischen Küche

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Sonntag, 16.09., Einlass 17.00 / Beginn 18.00 Uhr

KLAVIERSOIRÉE

Villa Ignis Köln Roman Salyutov      
Moderiertes Konzert unter dem Motto
"Von J. S. Bach bis G. Gershwin
- Vielfalt und Reichtum der klassischen Musik"


Roman Salyutov spielt Werke von
J. S. Bach,
L. van Beethoven,
F. Mendelssohn-Bartholdy,
F. Schubert,
R. Schumann,
F. Chopin,
R. Wagner,
E. Grieg,
P. Tschaikowsky, S. Rachmaninov und G.Gershwin.

Dr. Roman Salyutov, Konzertpianist und Musikwissenschaftler wurde 1984 in Leningrad geboren. Er besuchte das Musikfachschule-Lyzeum beim Sankt Petersburger Staatskonservatorium, das er 2003 abschloss. Anschließend studierte er im Fach Klavier am Sankt Petersburger Staatskonservatorium (Diplom 2008) und an der Musikhochschule Köln (Master, 2010). Seine Promotion zum Dr. phil. an der Universität Paderborn erfolgte im Jahr 2011. Roman Salyutov tritt regelmäßig mit Konzerten vor allem als Solist, sehr gerne aber auch mit Ensembles und Orchestern auf. Die Bandbreite seines Repertoires reicht von den älteren barocken Komponisten wie Bach, Händel und Scarlatti über die ganze Vielfalt der Romantik bis zu den führenden Komponisten des 20. Jahrhunderts (Schönberg, Prokofiev und Schostakowitsch).

(Eintritt frei)

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Freitag, 21.09., Einlass 19.00 / Beginn 20.00 Uhr

POLISH HONEY BAND. ROCK&BLUES

Villa Ignis Köln POLISH HONEY BAND
   Elo Badura - guitar

   Janusz Bury - vocal

   Tomek Hausner - bass

   Janusz Piechaczek - drums

   www.polishhoneyband.de


   (Eintritt frei)



Dazu Gaumenfreuden nach Hausfrauenart aus der polnischen Küche

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Sonntag, 23.09., Einlass 17.00 / Beginn 18.00 Uhr

ARIENSOIRÉE

Villa Ignis Köln Marianna Stass      
Marianna Stass (Sopran)
singt Arien aus Opern und Operetten

Am Flügel Hans-Günter Leuchter.

Das vielfältige Programm, faszinierende Bühnenkleider
und ein mitreißendes Schauspiel werden den Zuschauern
viel Unterhaltung bieten und einen unvergeßlichen Eindruck
hinterlassen.

Marianna Stass, stammt aus der Ukraine. Ihre Eltern haben früh das Talent ihrer Tochter erkannt und großen Wert auf die Entwicklung der Stimme ihrer Tochter gelegt. Sie ist ein lyrischer Sopran mit den Höhen eines Koloratursoprans und besonders reich entwickelten dramatischen Tiefen. Ihre Ausbildung zur Opernsängerin und Musikpädagogin absolvierte sie in Kiew am renommierten Tschaikowsky-Konservatorium. Nach ihrem Studium wurde sie Solistin in Kiew und verkörperte in Verdi-Opern die Violetta in "La Traviata" und die Gilda in "Rigoletto". In der Oper von Rimski-Korsakow "Die Zarenbraut" sang sie die Partie der Marfa, in Tschaikowskys "Eugen Onegin" die Tatjana und in Mozarts "Figaros Hochzeit" die Susanna. Zur Zeit absolviert sie an der Musikhochschule Köln (Abteilung Aachen) ein Aufbaustudium im Fach Gesang.

(Eintritt frei)

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Montag, 24.09., 18.30 Uhr

JUDEN, CHRISTEN UND MUSLIME IM TRIALOG

Villa Ignis Köln JUDEN, CHRISTEN UND MUSLIME IM TRIALOG       Villa Ignis Köln JUDEN, CHRISTEN UND MUSLIME IM TRIALOG    Villa Ignis Köln JUDEN, CHRISTEN UND MUSLIME IM TRIALOG

Frauen und Religion

Die Frau von heute, zwischen Beruf und Familie in einer modernen Gesellschaft und ihre Rollenbilder in Judentum, Christentum und Islam: Ein Widerspruch an sich?

Wie geht eine moderne Gesellschaft mit diesem Problem um? Wie sind die neuen Rollenklischees? Gibt es überhaupt neue Rollenklischees? Wenn man sich die Berufe anschaut, die Frauen wählen, stellt man doch fest, dass die Rollenklischees anscheinend härter verwurzelt sind, als man eigentlich denken würde: Friseuse, Krankenschwester, Kindergärtnerin, Verkäuferin, Bürokauffrau, Arzthelferin... Warum sind das denn die Berufe, die immer noch überwiegend von Frauen ausgeübt werden?

Auf der Suche nach einem neuen Verständnis von Frauen und Religion diskutieren wir darüber, wie Religion und Frauenrechte zusammenhängen und führen einen gleichberechtigten Austausch über die Religion.

Wir laden Sie und Ihre Freunde herzlich ein, Ihre Erfahrungen und Gedanken zu diesem Thema sowie Ihre Tradition in unsere Diskussion mit einzubringen.

In unserem Dialog werden wir von Fachleuten der drei Religionen begleitet:
- Henny De Vries, Jüdischer Frauenverein
- Edith Schlesinger, Erzbistum Köln
- Mehmet Ünal Tosun, Imam und Islamischer Rechtsgelehrter, VIKZ

(Eintritt frei)

Die Veranstaltung wird vom DRK Nordrhein mit Landesmitteln gefördert.

Veranstaltung im Rahmen der Villa Ignis IKW Köln 2012

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Mittwoch, 26.09., 19.00 Uhr

RUSSISCHER DOKUMENTARFILM

Villa Ignis Köln Michail Kamionsky
Moderiert Michail Kamionsky

Veranstaltung in russischer Sprache


(Eintritt frei)


Michail Kamionsky, geboren am 2.8.1934 in Moskau als Sohn eines der ersten russischen Toningenieure, Aleksandr Kamionsky, der für den berühmten Dokumentarfilmregisseur Dsiga Wertow arbeitete. 1957 kam Michail Kamionsky zum Filmstudio "Zentrnazfilm". 1967 schloss er im Fernstudium eine Ausbildung zum Kameramann am renommierten Gerassimow-Institut für Kinematographie (VGIK) in Moskau ab. Er drehte Lehr- und populärwissenschaftliche Filme und wurde für sein Schaffen zweimal mit dem Lomonossow-Preis ausgezeichnet. 1972 lernte Michail Kamionsky Wladimir Kobrin kennen, der gerade seine Laufbahn als Regisseur begann. Diese Begegnung gab seiner künstlerischen Arbeit eine entscheidende Wende. Mehr als zwanzig Jahre arbeiteten Kobrin und Kamionsky zusammen, bis zu Kobrins Tod im Jahr 1999. Zusammen mit dem Kameramann Valerij Iwanow dehte Kamionsky in dieser Zeit mit Wladimir Kobrin mehr als dreißig Filme, die bei internationalen Filmfestspielen in vielen Ländern gezeigt wurden ­ in Deutschland, Kanada, Japan, Italien, Indien und vielen anderen Ländern.

Veranstaltung im Rahmen der Villa Ignis IKW Köln 2012

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Donnerstag, 27.09., 16.00 Uhr

50+ ... NA UND?

Villa Ignis Köln Seniorentreff      
Geselliger Nachmittag für junge Leute über 50

Schon wieder alleine vor dem Fernseher?
Das muss nicht sein!

An diesem Donnerstag treffen sich bei uns
junge Leute über 50 und ihre Freunde.

Der Eintritt ist frei

Von 16.00 bis 17.00 Uhr findet eine Diskussion statt.

Nach der Diskussion gibt es heute ein Überraschungs-Menü für 1,50 €.

Danach tanzen wir oder reden einfach nur bei Kaffee oder einem Gläschen Wein und einem leckeren Stück Kuchen. Genießen Sie mit uns einen wunderschönen Nachmittag voller Überraschungen. Und lernen Sie nette Leute kennen. Bei uns bleibt niemand allein!

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Donnerstag, 27.09., 20.00 Uhr

GESPRÄCHSKREIS DES DEUTSCH-POLNISCHEN PHILOSOPHISCHEN VEREINS

Villa Ignis Köln Deutsch-polnischer Philosophischer Verein      
Thema: "Natur und Technik"

Moderation: Dr. Marek Żmiejewski

Veranstaltung in deutscher Sprache


(Eintritt frei)

In Mitte der urwüchsigen Natur (Physis) gründet der Mensch seine Wohnstädte (Polis). Mit Hilfe seines Könnens (techne) schützt er sein Lebensraum von den übermächtigen Kräften (elementen) der Natur. Der alte Mensch fürchtete sich von ihnen, verehrte aber ihre Leben spendende göttliche Macht. Der heutige Mensch glaubt die Luft, Wasser, Feuer und Erde zu beherrschen. Folg nicht seiner Übermut die furchtbare Rache der beleidigten Götter?

"...und so ist wirklich in allen Menschen, sobald Vernunft sich in ihnen bis zur Spekulation erweitert, irgendeine Metaphysik zu aller Zeit gewesen, und wird auch immer darin bleiben."
Kant "Kritik der reinen Vernunft" (B 21).
Diese "natürliche Anlage" bildet die Grundlage für unsere Gespräche, die für alle Interessierten offen sind.

Info: Dr. Marek Żmiejewski, Tel. 0221/449 051 45, marek-philosophie.de

Veranstaltung im Rahmen der Villa Ignis IKW Köln 2012

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Freitag, 28.09., 20.00 Uhr

AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG "COINCIDENCE III/2012 - Zusammentreffen in Köln"

Villa Ignis Köln Urszula Golaszewska       Villa Ignis Köln Herbert Labusga       Villa Ignis Köln Ralf Mazura

       Urszula Gołaszewska (Polen)         Herbert Labusga (Polen)   Ralf Mazura (Deutschland)                       Foto                                              Skulptur                              Malerei

Die Künstler sind anwesend

Begrüßung:
Jürgen Roters, Oberbürgermeister der Stadt Köln
und Jolanta Róża Kozłowska, Generalkonsulin der Republik Polen in Köln

Einleitung:
Janusz Pac-Pomarnacki, Kunstkritiker, Köln

Filmvorführung
Kurzfilme von Studenten der Filmhochschule Łódź (PL)

Musikalische Umrahmung:
Schau-Pau Acoustic Blues. Feat. Jan Gałach

Dazu Gaumenfreuden nach Hausfrauenart aus der polnischen Küche

Dauer der Ausstellung:
Bis 30.11.2012

Öffnungszeiten:
So. 15-18 Uhr, bei anderen Veranstaltungen und nach telefonischer Vereinbarung


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Freitag, 28.09., 21.00 Uhr

SCHAU PAU ACOUSTIC BLUES. BLUES AND BOOGIE

Villa Ignis Köln Schau Pau Acoustic Blues      
Bogdan Szweda (Gesang, Gitarre, Dobro, Slide)
Arek Błeszyński (Gitarre, Harmonika, Gesang)
special guest: Jan Gałach (Geige)


(Eintritt frei)


Dazu Gaumenfreuden nach Hausfrauenart
aus der polnischen Küche


Blues kann rauh, ungeschliffen, melancholisch, verträumt, sogar wild und aggressiv aber vor allem gefühlvoll sein, denn Blues ist das Leben selbst. Wenn dies die Definition von Blues ist, dann ist Schau-Pau Acoustic Blues unwidersprechlich DIE Gruppe, mit allem was dazu gehört. Bogdan Szweda und Arek Błeszyński sind der Inbegriff für akustischen Blues & Boogie.


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Sonntag, 30.09., Einlass 17.00 / Beginn 18.00 Uhr

LIEDERSOIRÉE

Villa Ignis Köln Carmen Daniela und Thomas Kalka      
Franz Schubert "Winterreise" D.911
nach Texten von Wilhelm Müller


Thomas Kalka - Tenor

Carmen Daniela - Flügel



(Eintritt frei)

Bereits zehnjährig hatte Carmen Daniela eigene Kompositionen vorzuweisen und wurde Schülerin bei dem berühmten Komponisten Alfred Mendelsohn in Bukarest, der sie bei zahlreichen Fernsehsendungen präsentierte. Ein Stipendium führte sie 1968 zu Klavier- und Kompositions-Studien nach Wien, später nach Berlin. Claudio Arrau nannte sie "ein außergewöhnliches musikalische Genie". Als Gastinterpretin namhafter internationaler und nationaler Musikfestivals und durch ihr unermüdliches Engagement als Intendantin der anerkannten "Internationalen Musikfestwochen in Burgen und Schlössern", die jährlich seit 1987 in Nordrhein-Westfalen durchgeführt werden, ist sie in der ganzen Musikwelt tief verwurzelt. Sie leitete mehrere, in der Fachwelt hochangesehene, internationale Meisterkurse in Europa , Canada und Asien. Ihre letzte CD widmete sie der siebenbürgischen Musik.

Thomas Kalka studierte zunächst an der FU Berlin Physik, schloss dies mit Diplom ab und arbeitete als Assistent an der FU-, später an der TU-Berlin. Bereits als Kind sang er Sopran im Kinderchor, später im Neuen Kammerchor Potsdam, im Extrachor der Deutschen Oper Berlin und im Chor der Komischen Oper Berlin. Die Musik, der Gesang haben gegen die Physik gewonnen: Thomas Kalka entschied sich für eine Tenorkarriere. Er hat sich zu einem Geheimtipp in der Musikwelt entwickelt. Sein Lehrer ist der berühmte rumänische Tenor Mircea Nedelscu. Unter anderem sang er Weihnachtshistorie von Schütz, von Mozart Cosi fan tutte, Le nozze di Figaro, Requiem, von Händel: Hercules, Messias, Saul, von Tallis: Lamentationen, von Bach: Johannespassion, h-Moll-Messe, Weihnachtsoratorium, von Smetana: Verkaufte Braut, von Ravel: Das Kind und der Zauberspuk, von Schemmer: Robin Hood, von Verdi: Aida, von Puccini: Turandot, von Wagner: Meistersinger, Tannhäuser, Lohengrin, Holländer. Auch wertvolle Raritäten gehören zu seinem Repertoire.

Veranstaltung im Rahmen der Villa Ignis IKW Köln 2012

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